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TWin mischt bei Materialschlacht mit!!

Am vergangenen Samstag den 02. Mai fand in Rednitzhembach (Lkr. Roth) ein Jedermannzeitfahren mit der Wertung der bayerischen Meisterschaft statt. Mit am Start waren drei Zeitfahrspezialisten 🙂 vom Triathlonverein Windschatten Neumarkt! Auf die Jedermann Kurzstrecke mit 14 Km wagten sich Michael Plendl und Thomas Bergmann. Einer der auffälligsten Radfahrer des Vereins, Manfred Büttner, ging sogar über die Langstrecke mit 24 Km an den Start.

Der Wettbewerb fand in unmittelbarer Nähe zur berühmten Rad- und Laufstrecke des Challenge Roth statt. Start und Ziel war an der Schleuse Leerstetten. Bei den beiden Strecken handelte es sich um eine Wendepunktstrecke mit je zwei 180° Kehren und führte zu Beginn durch die Kanalunterführung. Anschließend führte die Strecke mit vielen engen Kurven durch ein schattiges Waldgebiet. Zu einem Highlight des Wettbewerbes zählte der in Zeitfahrmanier typische Start von einer Startrampe. Hierdurch konnte man bereits in die Pedale eingeklickt mit einem hohen Gang und sehr schneller Beschleunigung starten.
Auch das Wetter zeigte sich von seiner guten Seite, so konnten alle Athleten bei angenehmen 15° teils in kurzer Wettkampfbekleidung starten.

Nun zu den Ergebnissen. Auf der Kurzstrecke kam es vereinsintern zu einem spannenden Duell zwischen den beiden Langdistanz erprobten Athleten Bergmann und Plendl. Thomas Bergmann hat noch wenig Erfahrung im Einzelzeitfahren, mutete sich aber aufgrund der Teilnahme am wöchentlichen Rad-Intervalltraining einen Zielschnitt von 40 Km/h zu. Michael Plendl, der sich bereits in der heißen Phase der Vorbereitung zur Challenge Roth befindet, erschwerte sich den Wettkampf noch indem er die 40 Km lange Strecke nach Rednitzhembach hin und zurück radelte.
Im Ziel stellte sich das Ergebnis als durchaus knapp heraus. Bergmann konnte sich mit einem knappen Vorsprung und einem Schnitt von 39 Km/h kurz vor Plendl, mit einem Schnitt von 38 Km/h, behaupten.
Spannend wurde es auch für Büttner auf der Langstrecke. Bereits im Vorfeld peilte er einen Zielschnitt von 42 Km/h an und verfehlte diesen nur ganz knapp mit einem Schnitt von 41 Km/h.
Alle drei Neumarkter Athleten waren sehr zufrieden mit ihren Leistungen und freuen sich schon auf die kommenden Triathlon-Wettbewerbe.

Ein weiteres Highlight der Veranstaltung waren die vielen Lizenz-Radfahrer die mit einer enormen Materialschlacht aufwarteden. So konnte man elegante Zeitfahrrahmen, Carbonscheiben und windschnittige Zeitfahrhelme bestaunen.

Wer Wind säht, wird Sturm ernten

Am 1. Mai war es wiedereinmal so weit – der Gemeindelauf Postbauer stand an. Leider spielte dieses Jahr das Wetter nicht ganz so mit, doch einen echten Athleten halten 8°C und Nießelregen nicht davon ab Höchstleistungen zu bringen.
Mit dabei war eine große Delegation vom TWin. Sowohl auf der kurzen Strecke (5,2km) als auch auf der langen (10,4km) standen spannende Duelle an.
Lauftalent Christoph Sturm, Armin (Explosions-)Bauer und Thomas „wo ist meine Laufform“ Schmidt versuchten allesamt eine gute Gesamtplatzierung auf der 5,2km Strecke zu erzielen. Besonderes Augenmerk lag auf der Begegnung Sturm Schmidt. Schmidt fordert Sturm bereits eine Woche im Vorraus zu einem Mann gegen Mann Duell heraus, frei nach dem Motto „Wer Wind säht, wird Sturm ernten!“…
Plendl hängt im Zielsprint Walkerinnen ab!
…und so sollte es dann auch kommen. Bereits nach dem ersten Kilometer den Christoph einfach mal locker flockig in einer 3:10min lief, war für Schmidt klar (3:22min – all out…*mist* es stehen leider noch weitere 4km bis ins Ziel an), dass gegen diesen Jungspund heute (und wahrscheinlich auch später in der Saison) kein Kraut gewachsen war. Caro Kaiser und Susi Nerreter, die beide auch auf der kurzen Etappe liefen, hofften schon dem Schmidtinator einen Klapps auf den Hintern geben zu können, wenn es nach wenigen Kilometern bei ihm zu einer völligen Detonation kam und er nur noch ums Überleben kämpft.
Fast wäre es soweit gekommen, denn sobald die erste minimale Steigung auf der Strecke kam, wurde Schmidt auch sogleich von Armin Bauer leichtfüßig tippelnd überholt. 
So dominierte Christoph Sturm mit einer Gesamtzeit von 18:15min die 5,2km und sicherte sich sowohl den Sieg im Duell, als auch den Gesamtsieg! Armin erreichte nach 19:08 das Ziel, Schmidt nach 19:18min.
Auch Vanessa Meier entschloss sich, nach einer einjährigen Wettkampfpause wieder aktiv ins Renngeschehen der näheren Umgebung einzugreifen. Da in einem Jahr Abstinenz eine Menge an Wettkampferfahrung verloren gehen kann, wählte sie geschickt die 5,2km als Einstieg aus. Doch auch hier kann, geschuldet einem zu hohen Tempo, der Schmerz überwältigend sein. So erreichte Vanessa fix und fertig die Ziellinie und suchte sofort Doc-Schmidt auf um sich hyperventilierend von ihm die Kleider (okay, es ging eigentlich nur um einen Reißverschluss) vom Leib reißen zu lassen. 
Hand-in-Hand-Zieleinlauf der beiden 1. Platzierten
Auch auf der langen Strecke sollte es, v.a. bei den Damen spannend werden. Mit Heike Störl und Petra Stiegler waren die wohl laufstärksten TWin’lerinnen am Start. Auch Michael Plendl wollte hier ins Geschehen mit eingreifen – seine Taktik bestand darin möglichst nur über eine hohe Schrittfrequenz an Tempo und Dynamik aufzunehmen und so Konkurrenzfähig zu sein! Gleich vorab – dieses Unterfangen scheiterte in typischer Plendl-Manie! 🙂 
Totaler TWin Sieg!
Bei den beiden Damen sollte es jedoch noch spannend werden. Nach einer Runde lagen beide Brust an Brust (*wiu* FSK16) gleich auf. Somit sollte es spannend bleiben. Die Menge, und allen voran Star-Kommentator Wolfgang Schumacher, blickten gespannt auf die ca. 500m lange Zielgerade – wer würde von beiden als erster um die Kurve kommen? Ein Raunen ging durch die Massen des Zielkanals als plötzlich beide gleichauf in die Zielgerade einbogen – die Fans hielten den Atem an, Schumi hatte kein Worte…wer würde zuerst einen Zielsprint ansetzen? Wie würde die andere reagieren? Wieviel Reserven waren noch übrig?
Doch zum Erschrecken vieler passierte nichts der gleichen. Störl und Stiegler entschieden sich gemeinsam Hand in Hand über die Ziellinie zu laufen und sich somit Platz 1 zu teilen. 
Michael Plendl, der sich in der Challenge-Roth-sub-10-Vorbereitung befindet, und an jeder Schraube dreht, die noch nicht völlig verrostet zu sein scheint – ließ nach dem Damen-Doppel-Sieg noch „etwas“ auf sich warten. In gewohnter Plendl’scher Laufhaltung (Schultern hochgezogen, leicht hängender Mundwinkel, wackelnder Hintern) schob sich auch Michi auf die Zielgerade und Richtung Ziellinie. Anschließend beschloss er, dass es doch noch ein weiter Weg bis Roth ist und jetzt aber erstmal die Regeneration im Vordergrund steht – so wurde der morgendliche Plan noch nach Hause zu laufen sogleich über den Haufen geworfen und durch Extreme-Couching ersetzt.
Herzlichen Glückwunsch an alle Finischer und bis zum nächsten Event!

Harzquerung Ultra 51 KM Thomas Brandl….


Thomas Brandl startete am Samstag 25. April im wunderschönen Wernigerode ( Sachsen-Anhalt ) bei der traditionellen Harzquerung.
Der 51 Kilometer lange Ultra-Marathon führte auf landschaftlich schönen, schmalen Waldwegen quer durch den Harz, bis ins Ziel nach Nordhausen ( Thüringen ) und fand bereits in seiner 36. Ausgabe statt.

Gespickt mit ca. 1.200 Höhenmetern war auf dieser abwechslungsreichen Ultra-Strecke so mancher Anstieg zu bewältigen, was dem Windschatten Triathleten ordentlich gelang.
Im Ziel stand eine Gesamtzeit von 5:07 Stunden und Gesamt-Platz 84 von 453 Finishern, sowie Platz 15 in der Altersklasse M40.
Herzlichen Glückwunsch dazu!
….übrigens, weil es gerade so schön dazu passt:

Die Neumarkter Zeugenbergrunde mit „nur“ ca. 48 KM wäre doch einer schöner Saisonabschluss, sozusagen als „TWin Neumarkt Saison-Abschluss-Trail“.
Diese tolle Heimatrunde muss man als Neumarkter Triathlet doch zumindest einmal gelaufen sein, oder ? Ich spiel mit dem Gedanken die Runde im November 2015 spätestens wieder komplett zu laufen.
Lässt sich z.B. auch als „halbe Zeugenbergrunde“ laufen, wem die 48 zu lang sind.

Also…ab in die Trailschuhe und schon mal trainieren…


LG,
Thomas



Christl und Störl dominieren

Während ein Großteil der TWin’ler gemütlich bei der Neumarkter RTF die tolle Landschaft rund um die Kreisstadt Neumarkt genoß, wählte ein erlesener Kreis von hochmotivierten Wettkampf-Athleten/innen den Zeidlerlauf in Feucht über 10km als schmerzhafte Sonntag-Morgen-Beschäftigung aus.

Hammer&Couchjunge

Philipp Christl nutzte nach einer harten Trainingswoche den Wettkampf als abschließenden Formtest vor dem Ironman 70.3 Mallorca am 9. Mai, und wollte dem Couchjungen Schmidt, der vorab versuchte mittels mentaler Spielchen die Konkurrenz zu destabilisieren und von seiner doch eher mäßigen Laufform abzulenken, mal so richtig einen einschenken.

Auch Routinier (aka „der Leuchtturm“) Jürgen Weiß ließ sich von Schmidt nicht verunsichern und konterte bereits vorab verbal, emotional und sogar auf eine gewisse Weise spirituell.
Bei den Ladies waren mit Heike Störl, Silke Lautenschlager und Sandra Weiß mit die ambitioniertesten Wettkampf-Athletinnen des Vereins am Start.
Pünktlich um 11 Uhr fiel dann bei perfekten Bedingungen der Startschuss. Bereits nach dem ersten Kilometer war klar, dass Christl nicht zu stoppen war. Dieser Mann, dieser Athlet hatte heute nur eine Mission und die lautete: NEUE PERSÖNLICHE BESTZEIT!!! Alles andere spielte keine Rolle. Gnadenlos lief Christl in der Verfolgergruppe des Führenden und machte seinem Namen „Hammer“ bzw. „Philipp van Hammerstein“ alle Ehre. Er erreichte als gesamt 5. mit einer Zeit deutlich unter 38min die Ziellinie und hatte erstmal VIEL Zeit auf seine TWin-Mitstreiter zu warten.
Heike gewinnt
Währenddessen spielten sich weiter hinten im Feld dramatische Szenen ab. Schmidt lief ca. 10m vor der führenden Frau Heike Störl. Schmidt kämpfte, Störl jagte! Um die angespannte Lage zu komplettieren, hörte Schmidt auch nach jeder der drei Runden, dass Leuchtturm Jürgen in absoluter Schlagdistanz, mehr als konstant hinter ihm lief. Eigentlich plante Schmidt in der letzten Runde den Trubo zu zünden und nochmal all-out zu gehen, doch die Zündung blieb aus! 
So erreichte Schmidt körperlich und mental zerstört nach 42:03min die Ziellinie, wenige Sekunden dahinter jubelte Heike über den Gesamtsieg der Damenwertung. Jürgen Weiß erreichte knapp 100m später das Ziel und freute sich, in der Nettogesamtzeit 1s vor Schmidt gewesen zu sein.
„Spiel mit der Kamera“
Sandra Weiß lief gewohnt stark und solide auf Platz 3 der Gesamtwertung der Damen. Silke Lautenschlager, welche sich gerade in der Vorbereitung auf den Fürther Halbmarathon und den Ironman 70.3 Wiesbaden befindet, erreichte trotz heftigster Bauchkrämpfe das Ziel knapp hinter Weiß und stellte erst zu Hause fest, dass die erreichte Endzeit „doch ganz gut war“ 🙂
Summa Summarum war es für jeden, auf die ein oder andere Weise, ein erfolgreicher Tag – die einen gewannen Pokale, die anderen Erfahrung.

TWin stellt stärkstes Teilnehmerfeld bei der RTF Neumarkt

RTF Neumarkt – Hies es heute morgen wieder für eine große Gruppe des Triathlonvereins Windschatten Neumarkt. Weit über 20 Windschattler machten sich bei herrlichstem Sonnenschein und annähernd 20° auf den Weg durch den Landkreis Neumarkt.

Quelle: http://asv-neumarkt.de/hp3000/Strecken.htm?ITServ=C3192b3baX14cf5b75a1cXY1196

Organisiert wurde das ganze abermals von der Radsportabteilung des ASV Neumarkts. Angeboten wurden drei Strecken mit 69, 89 und 114 km. Hierbei kreuzten die Radfahrer zwei Verpflegungsstellen, bei denen die leeren Kohlenhydratspeicher mit Schmalzbroten, Kuchen und Cola wieder aufgefüllt werden konnten. Somit wurde niemand der Gefahr des Hungerastes ausgesetzt und manch einer fuhr auch mit einem Energieplus nach hause.

Obwohl es sich bei der Radtourenfahrt um eine zeitnahmefreie Veranstaltung handelte, konnten wir vom TWin Neumarkt wieder einen Titel abstauben. Mit weit über 20 „gemeldeten“ Teilnehmern konnten wir den Titel des teilnehmerstärksten Teams zum dritten mal einheimsen.
Bereits in der kommenden Woche steht eine neue RTF Herausforderung vor der Tür. Und zwar die RTF Herpersdorf, bei der bereits im vergangenen Jahr ein kleines TWin Team sich auf die Challenge vorbereitete, findet am kommenden Sonntag statt.

Showdown der Giganten beim wichtigsten Wettkampf des Jahres

Am gestrigen Samstag fand bereits zum 4. Mal der Neumarkter Swim&Run rund um den Buchberg statt. Dieser mittlerweile traditionswürdige Wettkampf, der für die Neumarkter Triathleten als wohl wichtigster Wettkampf des Jahres gilt, sorgte auch gestern wieder für Furore. Bereits einige Tage im Vorraus begannen die mentalen „Spielchen“ in diversen WhatsApp-Gruppen. Vermeintliche Gegner versuchten sich so aus der Reserve zu locken und den jeweils Anderen moralisch bereits vorab zu destabilisieren.
Pünktlich um 12:00 Uhr Mittags trafen sich dann alle Beteiligten im Neumarkter Hallenbad. Jeder versuchte sich möglichst locker und entspannt zu präsentieren. Dies gehört alles zur Show vor so einem wichtigen Rennen, was jedoch für den Kenner sofort zu durchschauen war.

Es wurde in zwei Durchgängen, jeweils 1.000m geschwommen. Die Augen waren hier auf die Top-Schwimmer des Vereins gerichtet, welche  hier die Minuten gut machen mussten, die beim anschließenden Lauf (nicht gerade die starke Disziplin der guten Schwimmer!) so wichtig waren um sich gegen die guten Läufer Benz und Hierl durch setzen zu können. 
So wurden die Thom’asse‘ gemeinsam auf eine Bahn gesteckt, einige hofften hier, dass die beiden sich vielleicht  gegenseitig bereits im Wasser zerstören würden.
Doch die erfahrenen Athleten spielten gekonnt ihre Stärke aus und schwammen die ersten 600m Brust an Brust sich gegenseitig belauernd ein extrem konstantes Tempo. Erst ab ca. 650m setzte Couchjunge Schmidt, den dieses Jahr auf Grund von Weihnachtsplätzchen-Exzessen und Trainingsfaulheit keiner so recht auf der Rechnung hatte, eine kurze Attacke und versuchte so Poseiden Bergi  zu brechen – körperlich und mental! Dies gelang wie von Schmidt beabsichtig und Bergi bühste diesen kurzen Moment der Unachtsamkeit mit einer ca. zwei Körperlängen messenden Lücke. So schlug Couchjunge mit der schnellsten Schwimmzeit des Tages als Erster an, wenig Sekunden dahinter folgte Bergi B der Powerranger. 
Auch Laufgott Marco Benz, der sein Lauftraining die letzten Wochen anscheinend so immens hochfuhr, dass dem geübten Auge gleich ein beidseits an den Schenkelinnenseiten bestehender „Wolf“ auffiel, lieferte im Wasser eine grandiose Performance ab und hielt den Abstand auf die Schwimmer extrem gering. 
Bei den Frauen dominierte Sandra Weiß, ehemalige Deutsche Meisterin auf der Langdistanz und Ironman 70.3 WM Qualifikantin die 1.000m Schwimmen. Sogar ihr Freund Phillip van Hammerstein Christl, der gerade in der Höchstform für den in drei Wochen anstehenden 70.3 Mallorca ist, wurde nach den ersten 100m (Durchgangszeit 1:16min), die er noch motiviert neben seiner Schnegge herschwamm, förmlich zerbrochen.
Auch alle anderen gaben einfach alles im Wasser, sodass nach einer kurzen Pause (wo manche was aßen, andere hierfür nur verständnislose Blicke übrig hatten) um 14:00 Uhr am Buchberg der 5,3km lange Ringweg in Angriff genommen werden konnte!
Es folgte ein Start im Jagdstartformat, je nach erzielter Schwimmleistung.
Nun waren die Läufer am Zug. Und sie „zogen“ richtig durch. Marco Benz spielte seine Laufstärke grandios aus und überrannte das gesamte Feld gnadenlos.
Bereits am Start, wie auf linksseitigem Bild gut zu erkennen, kannte Marco keine Gnade – weder mit sich selbst, noch mit seinen Gegnern. Er war der Jäger, er nahm die Witterung nach seiner Beute (Schmidt – Bergi – Hierl – Rest) auf, und er jagte gnadenlos!!!
Einer nach dem Anderen wurde „gebenzt“ 🙂
Schmidt wurde von Marco bei km 4, exakt am Gipfel des längsten Anstieges gestellt. Benz locker drauf, Schmidt bei Puls 195S/min versuchte sein Gewicht gekonnt einzusetzen und Benz wenigstens Berg ab noch etwas den heißen Atem (oder das Stöhnen?!) im Nacken spüren zu lassen. Doch bereits nach der ersten, kleinsten Erhebung war auch jenes Unterfangen beendet und Benz lief unbeeindruckt als klarer Sieger des Swim&Runs 2015 mit 30sec Vorsprung über die Ziellinie.
Schmidt folgte als Zweiter. Doch der heimliche Sieger des Tages, war der bereits dreimal auf Platz 4 liegende Thomas Bergmann! Er sicherte sich mit einer fuluminanten Schwimm- und soliden Laufleistung den Dritten Rang. Somit ergattert auch er bei der Siegerehrung ein herb-männlich durftendes Duschgel – die Ladies wird es freuen!
Bei den Frauen konnte Sandy Weiß (Titelaufzählung: siehe oben!) sich den Gesamtsieg sichern. Auch sie hatte auf der bergigen Laufstrecke zu kämpfen, da Petra bedrohlich näher kam. Zweite Frau wurde ca. 5 Sekunden hinter Sandra Michael(a) Plendl, die wohl den hübschesten Hintern im gesamten TWin hat. Weitere 10 Sekunden später folgte bereits Petra Stiegler.
Zusammenfassend war auch der diesjährige Swim&Run wieder einmal ein gelungenes Event, welches im Holzheimer Sportheim beim Pizzaessen seinen Ausklang fand.
Herzlichen Glückwunsch an alle die sich der Herausforderung gestellt haben und es ins Ziel geschafft haben – ihr seid alle SIEGER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Bis zum nächsten Jahr….trainiert fleißig!