Blog

Die Damen und Herren überzeugten in der Bayernliga

Die Damen- und Herrenmannschaft des TWIN Neumarkt war am Wochenende in der Bayernliga im Einsatz und bestätigte einmal mehr ihre Etablierung in dieser Spielklasse. Nach einem soliden Prolog lag das Team zunächst auf Rang sieben von zehn Mannschaften. Im Einzelstart des Prologs verpasste Nathalie Kinder mit Platz 11 nur knapp die Top 10. Anja Beck folgte auf Rang 22. Für die beiden Neulinge im Team, die Zwillingsschwestern Franca und Raija Pollermann, war es der erste Bayernliga-Einsatz – sie belegten die Plätze 33 und 34 und sammelten dabei wertvolle Erfahrung.

Am Nachmittag ging es in die Verfolgung. Ähnlich wie bei den Herren lautete die Devise: In den Disziplinen Schwimmen und Radfahren möglichst wenig Zeit verlieren und anschließend die bekannte Laufstärke ausspielen. Dieser Plan ging voll auf. Mit der schnellsten Laufzeit des gesamten Tages kämpfte sich das Team im Gesamtklassement noch weiter nach vorne und belegte am Ende einen starken sechsten Platz. Ein Ergebnis, das die mannschaftliche Geschlossenheit und die Stärke des Teams unterstreicht – und Zuversicht für die kommenden Rennen der Saison gibt.

Nach dem Aufstieg der zweiten Herrenmannschaft feierten die Twin-Männer II am Wochenende ihr Debüt in der Triathlon-Bayernliga. Beim ersten Rennen der Saison stand das bewährte Wettkampfformat mit Prolog am Vormittag und Mannschaftsverfolgung am Nachmittag auf dem Programm – jeweils in der Supersprint-Distanz.

Im morgendlichen Einzel-Prolog zeigte vor allem Routinier und 2. Bundesligastarter Daniel Reindl seine Klasse und belegte einen soliden 19. Platz. Dahinter folgte Jonas Bauch auf Rang 33, dicht gefolgt von Liga-Neuling Julian Heuschmann auf Platz 34. Christoph Ostalecki, bekannt als mehrfacher Starter beim Challenge Roth, komplettierte das Team mit Rang 42.In der Mannschaftswertung bedeuteten diese Ergebnisse einen achten Platz von insgesamt 15 Vereinen – eine gute Ausgangsposition für die anschließende Mannschaftsverfolgung am Nachmittag, die es nun zu verteidigen galt.

Ganz nach alter Twin-Gewohnheit verlief der Schwimmpart im Vergleich zur Konkurrenz etwas durchwachsen. Doch bereits auf dem Rad zeigten die Neumarkter Bayernliga-Neulinge ihre Stärken und konnten den Rückstand sukzessive verkleinern. Spätestens beim abschließenden Lauf – traditionell das Steckenpferd der Mannschaft – wurde deutlich, welches Potenzial im Team steckt. Dank einer starken Laufleistung entwickelte sich der Teamwettkampf zum Garant für eine starke Top-10-Platzierung. Am Ende sprang mit Platz 9 im Mannschaftsrennen ein beachtliches Ergebnis heraus – und das gleich beim ersten Auftritt der zweiten Garde der Twin-Männer auf Bayernliga-Niveau. Ein solider Einstand, der Mut macht und die Mannschaft im gesicherten Mittelfeld der Liga positioniert – eine hervorragende Grundlage für die kommenden Rennen der Saison.

Ebenfalls am Start, jedoch als Einzelstarter war Armin Bauer bei der Super-Sprintdistanz gemeldet. Er erwischte einen „guten Tag“ und kam in der Gesamtwertung auf Platz 2 und Ak Platz 1. Gratulation an alle TWin-Starter!

In Hamburg und Malle waren am Wochenende ein paar Triathleten

Zwei Damen, Nathalie Kinder und Melanie Hills vom TWin waren beim Hamburg Marathon und Halbmarathon gemeldet. Die bereits 40. Ausgabe des Haspa Marathon Hamburg war in diesem Jahr. Die Marathon-Teilnehmerzahl lag bei etwa 20.000, während das gesamte Eventwochenende inklusive Halbmarathon, Staffelmarathon und weiteren Läufen rund 45.000 Teilnehmer hatte. Der Start für den Marathon war ab 8 Uhr in Wellen und Halbmarathon um 14 Uhr, ebenfalls in Wellen. Perfektes Marathon Wetter – Sonnenschein den ganzen Tag. Da musste für beide eine persönliche Bestzeit „drin“ sein! Zuschauer ohne Ende – die komplette Strecke entlang. Die Läufer wurden förmlich von den Zuschauern ins Ziel „getragen“. Nathalie ist den Marathon in 03:24:13 offizieller Zeit gelaufen, für sie eine neue Bestzeit. Melanie Hills lief den Halbmarathon in 01:40:47 – auch neue Bestzeit für sie. Ein super organisiertes Rennen.
Man lief einmal komplett durch die Stadt an allen Sehenswürdigkeiten Hamburgs vorbei. Also Sport und Kultur in einem!

Durch die Erstteilnahme auf der Insel Mallorca standen wir Meier Andi, Bader Florian, Dominik Daum, Strobl Christian – im letzten Startblock und fuhren beim „Mallorca312“ erst um 6:51Uhr über die Startlinie, was uns zum Schluss fast noch zum Verhängnis wurde. Es rollte gleich ziemlich zügig los, bis es nach ca. 20km in den ersten Anstieg des Tramuntanagebirge rein ging. In den Abfahrten sah man hin und wieder Personen am Straßenrand, die von einem Sturz betroffen waren. Leider hat es einen von uns (Christian Strobl) bei km 140 ebenfalls erwischt. Dabei zog er sich Schürfwunden und eine Prellungen zu, die vor Ort versorgt wurde. Nach einer Stunde Verzögerung ging es aber dann wieder ab aufs Rad, um festzustellen, dass auch die Gangschaltung in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nur ein Gang lief einigermaßen sauber, mit dem der TWinler dann ca. 10 km bis zur nächsten Servicestation radeln musste. 120km vor dem Ziel hatten wir noch knapp 5h Restzeit bis das Ziel geschlossen wird. Uns Windschattler war klar, wir dürfen jetzt keine Zeit mehr verlieren und die Verpflegungspausen so kurz wie möglich halten. 50km vor dem Ziel wurden wir dann erstmalig von dem Catcher Car eingeholt. Wir gaben aber noch nicht auf, weil wir wussten, dass das Schlussfahrzeug in den Verpflegungsstellen länger pausierte.
Als wir von der letzten Verpflegung in Artà ca. 20 km vorm Ziel los fuhren, hatten wir noch rund 10 Minuten Puffer. Jedoch 15km vor dem Ziel hob dann Florian Bader die Hand, um zu signalisieren, dass er anhalten muss. Er zeigte auf seinen Hinterreifen, der platt war. Alles super schnell repariert und weiter gefahren. Nach 5 km nochmal das gleiche. Plattfuß wieder bei Florian. Wir schauten uns an und uns war klar, dass aufgeben keine Option ist. Nochmals einen neuen Schlauch montiert, glücklicherweise den Spitzen Fremdkörper im Mantel gefunden und alles zusammengebaut.
Jetzt kam das nächste Problem auf uns zu. Die elektrische Pumpe leer, die Gas Kartusche zuvor aufgebraucht und von einer Pumpe fehlte ein Gummi Ring für das französische Ventil. Da zückte Dominik Daum noch eine Pumpe hervor, mit der wir den Reifen im Akkord auf ca. 3 bar aufpumpten, um noch mal einen Schlusssprint hinzulegen. Das Schlussfahrzeug hat uns in der Zwischenzeit schon ein zweites Mal eingeholt.
Jetzt hieß es, 10km auf 17 Minuten zu fahren und das nach 300km in den Beinen. Wir fuhren das letzte Stück mit über 40km/h Richtung Ziel, um vor der „Cut off Zeit“ um 20:50 Uhr noch anzukommen.
Von der Ferne sahen wir bereits das Schlussfeuerwerk durch das wir durchfahren mussten, um die Ziellinie um 20:48 Uhr zu überqueren.
Gesamt waren es ca. 8500 Starter auf drei Distanzen:167 km, 226 km, 312 km.
Bei unserer Distanz (312km) waren es knapp 3000 Starter, bei der nur gut die Hälfte die Ziellinie in der vorgegebenen Zeit überquerten oder nicht auf eine kürzere Distanz abgebogen sind. Ein nicht ganz so „entspanntes Radrennen“!


32. Kraillinger Duathlon

Wer war dabei: „Urgestein“ Reinhold Schmidpeter startete als einziger Windschatten-Athlet, aber erfolgreich! Diese Veranstaltung ist bekannt für ihre familiäre Atmosphäre und die hervorragende Organisation. Die Radstrecke war zwar relativ flach in der Nähe von Oberpfaffenhofen, aber 180 Grad Wendungen waren für alle Sportler herausfordernd. Und das Wetter war perfekt. Reinhold startete auf der Kurzdistanz und musste dabei knappe 10 km Laufen, 39 km Radfahren und erneut 5 km laufen. Unser TWinler „erwischte“ den perfekten Tag und konnte seine Konkurrenten hinter sich lassen und stand am Ende des Rennens auf dem Siegertreppchen und wurde in einer Zeit von 2:29 Std. bayerischer Vizemeister!

„Sportliches“ Wochenende für einige Triathleten

Diverse Wettkampfveranstaltungen haben nun im Frühjahr bereits begonnen. Der sog. Frühlingslauf in Kallmünz fand bei bestem Laufwetter am Samstag statt. Dieses Event fand bereits zum 23. Mal statt und immer finden sich ein paar Triathleten vom TWin, um bei diesem schönen Lauf mitzumachen. Leider nur zwei, aber dafür sehr erfolgreich waren Marina Köstler und Armin Bauer auf der 5-km-Strecke zu finden und beide standen auf dem Siegertreppchen mit einem 1. Und 2. Platz!

Gleichzeitig fand auch der „HiRo Run“ in Hipoltstein statt. Den Halbmarathon nahmen nur die Herren der des Windschattenvereins in Angriff, aber richtig gut! Die beste Zeit erzielte Wittmann Thomas mit einem hervorragenden 2. Platz in 1:14 Std. Für den TWin gelaufen sind Zollbrecht Maximilian (1:23!), Noderer Gabriel (1:26!), Munker Stefan und Harald Krapf. Alle Windschattler – auch die Pollermann-Zwillinge (Staffellauf) – erzielten hervorragende Laufzeiten und konnten im Ziel das Pyraser Bier – natürlich alkoholfrei – genießen.

Ein paar Kilometer weiter weg, nämlich im Bayerischen Wald, am Rusel fand für unsere Trailrunner ein „Soul Trailrunning“- Wettkampf statt. Es wurden 4 Strecken angeboten und es fanden sich 1000 Läufer in der Nähe von Deggendorf bei diesem Event ein. 5 Triathleten vom TWin waren am Start und es wählten davon 4 die 27- km- Strecke mit knappen 1000 hm. Mit dabei waren Melanie Hills, welche einen hervorragenden 9. Platz von 154 Damen belegte! Petra Stiegler mit Platz 23 und Tochter Felicitas waren nicht ganz so zufrieden, da sich beide etwas verlaufen haben. Einige Höhenmeter und Kilometer mehr musste und durfte Volker Grötzner zurücklegen, da er die Marathon-Distanz wählte und das bedeutete für ihn 38 km mit 1.800 hm laufen. Es lief für ihn „wie am Schnürchen“ und deshalb war er sehr mit seinem 36. Platz gesamt von 182 zufrieden in einer Zeit von

Schwimmtrainingslager ’26

Wieder einmal stand ein intensives Schwimmwochenende bevor. In diesem Jahr waren leider nur 17 Triathleten im Trainingslager, aber dies tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Das Training begann am Freitag Abend mit anschließendem „Pizza-Service“. Am Samstag hieß es früh morgens ab ins Wasser im Further Hallenbad. Dies gehörte unserer Gruppe immer ganz allein! Der restliche Samstag wurden dann für joggen, chillen, Gymnastik usw. genutzt. Wie kann es anders sein: Abends wieder schwimmen. Überwiegend waren die Liga-Herren und Damen am Start und natürlich auch andere wenige TWinler. Nach dem Abschluss-Schwimmen am Sonntag morgen haben alle zwischen 12 – 14 km Schwimmdistanz absolviert. Dies kann sich „sehen“ lassen und sogar am Montag waren viele schon wieder im Training in Neumarkt.