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Die letzten Wettkämpfe im Jahr 2019…

Beim 5. Nikolauslauf haben die Oberpfälzer Teilnehmer dominiert und wir TWinler mittendrin…! Insgesamt gingen auf beiden Distanzen 180 Athleten an den Start. Es gab die Auswahl zwischen einer kürzeren 5.000 m und 10.000 m Distanz zu wählen. Wir Neumarkter teilten und auf und somit konnte Sturmi einen hervorragenden 1. Gesamtplatz verbuchen. Petra schaffte einen undankbaren 4. Gesamtplatz bei den Damen und Thomas lief auf Platz 2 auf der Kurzdistanz. Start war dabei am Sportplatz in Beilngries und der flache Rundkurs Richtung Kirchanhausen stellte eine gewisse Herausforderung dar, da doch guter Wind herrschte und die Wege sehr „matschig“ und weich….auch Crossschuhe wären geeignet gewesen. Im Ziel gabs natürlich für alle einen Schokonikolaus und warmen Tee. Die beiden Herren liefen diesmal für andere Vereine bzw. Firmen.

Eine Woche früher startete für TWin Daniel Reindl und Marco Benz in Weißenbrunn beim sog. Dünencross. Die Runde führte dabei wellig bergauf und -ab. Die kurze Strecke absolvierte Daniel mit 3,2 km und belegte einen 1. Gesamtplatz und Marco tat es ihm gleich und dominierte auf der 8,8 km langen Strecke.

Endspurt ist in diesem Jahr angesagt: Jetzt stehen noch diverse Silvesterläufe zu Verfügung!

Adventlauf 2019….

endlich gutes Laufwetter im Vergleich zum letzten Jahr. Leider waren dem Aufruf nur 11 „kälteunempfindliche Athleten“ gefolgt….Dies tat jedoch der guten Lauflaune keinen Abbruch und es wurde traditionell wieder am Kanal gejoggt. Wir und auch viele andere Läufer waren unterwegs. Die Sonntagsmountainbiker gesellten sich auch noch kurz zum Glühwein- und Plätzchentreff und fuhren bald weiter zwecks Kälteprobleme. Der „Rest“ hielt noch etwas länger durch und nach ca. 30 min freute sich jeder auf seine warme Dusche zu Hause….!

Bilder und Bericht zur Jahresabschlussfeier in Kürze!

Ironman Italy

Am Mittwoch den 18.09. fuhr Michael Kropp gemeinsam mit seiner Frau Richtung Cervia in der Emilia Romagna. Da sie die 800 km lange Strecke nicht in einem Rutsch fahren wollten, machten sie auf dem Hinweg einen Zwischenstopp in Trient und auf dem Rückweg in Kastelruth.

In Trient wurde zur Lockerung der Muskulatur noch ein letzter lockerer Lauf absolviert und das obligatorische Carboloading beim Italiener durchgeführt.

Am 19.09. hieß es nach der Ankunft in Cervia noch kurz die Beine mit einer kleinen Radeinheit aufzulockern. Hierzu wurden die ersten 20 km der Radstrecke getestet. Hier wurde schon offensichtlich, dass der Straßenbelag teilweise sehr holprig ist. Die Spannung auf die Qualität der restlichen ~70 Streckenkilometer wuchs. Die Wettkampfbesprechung verlief wenig überraschend. Die Besonderheit der Veranstaltung blieb jedoch in Erinnerung. Der Moderator wies darauf hin, dass es sich aufgrund der Länge der Wechselzone (1,1 km) bei dem Wettkampf um einen „Swim – Run – Bike – Run – Run“ Wettbewerb handele 😉

Für den 20.9. war noch eine kurze Schwimmeinheit geplant. Diese musste jedoch wegen hohen Wellengangs und das daraus resultierende Badeverbot, ausfallen. So stand also an diesem Tag nur noch Carboloading und Bike-Checkin auf dem Plan.

Dann war der große Tag auch schon da. Um 4:40 Uhr klingelte der Wecker und auf ging es zum Frühstück. Da im Hotel auch noch andere Triathleten wohnten, gab es als besonderen Service das Frühstück bereits zu dieser frühen Uhrzeit.

Das Meer zeigte sich an diesem Morgen zwar etwas ruhiger als am Vortag, aber immer noch unruhig. Der Startschuss für Michael und die anderen Agegrouper fiel um 7:45 Uhr. Mittels Rolling-Start wurden alle 8 Sekunden 6 Athleten ins Rennen geschickt. Um 7:48 Uhr war es dann auch für Michael soweit. Er kam gut ins Schwimmen und konnte ohne großes Gerangel sein Tempo schwimmen. Nach ca. 2500m machte ihm jedoch der Wellengang so sehr zu schaffen, dass er unfreiwillig die Fische füttern musste. Danach drosselte er etwas sein Tempo und konnte nach 1:05:41 das Wasser verlassen.

Michael nutzte den langen Weg in der Wechselzone auch dazu, seinen Magen zu beruhigen. Deshalb saß er auch erst nach 7:23 Minuten im Sattel.

Ab diesem Zeitpunkt konnte es ja nur noch besser werden. Die ersten Kilometer verliefen auch sehr gut. Ab ca. 10 Kilometer hat sich jedoch der Sattel gelöst. Dieser ragte plötzlich mit der Spitze nach unten. Mittels Gewichtsverlagerung auf den hinteren Sattelbereich hat Michael ihn wieder in die Waagerechte gebracht. Da diese Prozedur bei jeder größeren Bodenunebenheit notwendig war, war der Sattel dann nach ca. 40 km vollständig locker. Daher musste ein Boxenstopp eingelegt werden, um den Sattel zu fixieren. Dieser Boxenstopp kostete Michael 6 Minuten und es dauerte auch noch ein paar Kilometer bis er seinen Rhythmus wieder gefunden hatte. Jedoch war der Sattel schon bald wieder locker und die Nase neigte sich wieder nach unten. Michael entschied sich dazu, in dieser Position das Rennen zu Ende zu fahren. Insgesamt war die Strecke, welche im Vergleich zum Vorjahr leicht modifiziert wurde, wenig anspruchsvoll. Auf ~181 km mussten lediglich 840 Höhenmeter überwunden werden. Michael beendete den Radpart schließlich nach 5:08:18.

Die zweite Wechselzone (ca. 800m) konnte Michael bereits nach 3:56 Minuten verlassen.

Beim abschließenden Marathon mussten auf 4 Runden noch 42 km auf meist guten Wegen absolviert werden. Auf der gesamten Strecke waren zahlreiche Zuschauer, welche die Athleten super anfeuerten. Die Strecke war auch teilweise schattig und hatte nur knapp 70 Höhenmeter. Zu Beginn lief es für Michael auch sehr gut. Die Durchgangszeit beim Halbmarathon lag bei 1:38:56. Doch dann machte sich plötzlich die veränderte Sitzposition beim Radfahren bemerkbar. Die Leistengegend begann zu krampfen und Michael musste sein Tempo drosseln. So konnte er den Marathon erst nach 3:42:36 beenden.

In seiner Altersklasse belegte er mit dieser Leistung den 71. von ca. 500 Startern. In der Gesamtwertung belegte er von ~3000 Teilnehmern den 395. Platz.

Das Rennen hat ihm sehr gut gefallen. Auf der Radstrecke ist man zwar sehr einsam aber der abschließende Lauf ist echt sehr schön.

Gemeinsames Kinder-/Jugendtraining

Am letzten Oktoberwochenende trafen sich bei bestem Wetter die Vereine Twin Neumarkt, SV Postbauer und das Bike-Team Regensburg zum gemeinsamen Mountainbike-Stützpunkttraining am „Jura Flow“ in Eichstädt.

Insgesamt nahmen 23 Kinder teil, welche in drei Gruppen eingeteilt wurden, wodurch ein leistungsorientiertes Training möglich war. Während die Jüngsten an ihrer Kurven- und Stufentechnik arbeiteten, nahmen die älteren die Sprünge in Angriff.

Nachdem das Training beendet war ging’s für die SV Postbauer und Twin-Kids in die Jugendherberge zum verdienten Abendessen.

Am zweiten Trainingslagertag klingelte um 6:50 Uhr der Wecker. Dem „Weckerklingeln“ folgte zum Wachwerden eine zwanzigminütige Laufeinheit.

Nach dem Frühstück und anschließenden Zimmerräumen und -reinigen ging es bis Mittag nochmals zum Freien Training auf die absolut hervorragend präparierte Mountainbike-Bahn.

Nach einem Zwischenstopp beim Schachtel-Wirt kamen wieder alle wohlbehalten zu Hause an.

Bahntraining – Saisonende…

Die TWin Kids kamen fleißig jeden Dienstag zum Bahntraining. Das Wetter zeigte sich fast immer von seiner besten Seite. Angefangen von Aufwärmgymnastik, Spielen, kurze und lange Laufintervalle wurde auch bei ganz heißem Wetter der Park vor dem Sportplatz genützt….Alle waren mit Elan dabei und die Trainer Konny, Petra und Tina freuten sich über deren großen Einsatz. Das Radtraining mit Konny, Bodo und Peter wurde ebenfalls gut angenommen. Der Sommer ist vorbei und das Wintertraining „wartet“ schon….

Jura Cup mit Manfred Büttner

Das letzte von 6 Rennen ist geschafft. Das Bayernliga-Rennen mit 6 Runden war technisch sehr anspruchsvoll, aber ein dennoch ein toller abwechslungsreicher Kurs. Mit über 200 Startern war dieses Rennen auch sehr beliebt.

Manfred konnte noch von Platz 9 auf Platz 8 gesamt (von 55 Startern) vorrücken und seine Führung in der AK50 ausbauen.