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Adventlauf 2018

Ein Event jagt das andere…..

Tags darauf war der traditionelle Adventlauf angesagt. Die Wettervorhersage entwickelte sich von „so lala“ doch wieder auf „grässlich“….aber ein paar „harte Jungs und Mädels“ kamen doch. Start war am Holzheimer Friedhof und schon gings mit 7 Läufern los und während dem Lauf war der Regen vor lauter Reden und Gegenwind nicht das Problem. Auch kamen die Sonntagsmountainbiker entgegen und hatten mit dem Wetter mehr zu kämpfen….und fuhren ohne Plätzchenhalt lieber Richtung Heimat. Die Jogger testeten trotz allem die Leckereien und den Tee und freuten sich dann doch auf eine warme Dusche! Nächstes Jahr meint es der Wettergott wieder besser mit uns!

Jahresabschlussfeier 2018

So schnell vergeht ein Jahr….und somit feierten wir am 1. Dezember den diesjährigen Saisonabschluss wieder in Stauf. Die Lokalität mit dem Kaminfeuer und viel Holz sprich Wärme eignet sich hervorragend zum gemütlichen Beisammensein. Nach einer kurzen Rede gings mit dem Essen los und es schmeckte wieder einmal lecker! Nun begann der „hochoffizielle Teil“ mit Danksagung und Ehrungen. Dabei wurden viele Triathleten für 15 Jahre und 20 Jahre Mitgliedschaft geehrt und erhielten Präsente. Ein großes Dankeschön wurde den Jugendtrainern – Manfred, Tina, Thomas und Basti -ausgesprochen und für ihr Engagement gedankt und mit Beifall bedacht. Auch erhielten die Vereinsmeister Sandy Kropp (leider im Urlaub) und Marco Benz (5malig) ein Geschenk und Applaus. In diesem Jahr neu gewählt über die Homepage  „Sportler des Jahres“ wurde Urgestein Reinhold Schmidpeter. Auch er befindet sich im Urlaub aber sein Geschenk wird nachgeliefert…..Erwähnenswert war und ist auch die viele Arbeit von unserem Pressewart Michael Kropp! Er verfasste oder „verfeinerte“ über 50 Berichte und veröffentlichte diese auf der Homepage oder leitete diese an die Presse weiter. Ein weiteres Highlight und neu war die  Tombola von Tina Kellermann. Sie organisierte 200! große und kleine Gewinne für diese Verlosung und fast alle Preise wurden vergeben und der Nachwuchs durfte natürlich wieder „Wichteln“. Alle 90 Gäste fanden Platz und genossen den Abend, das Treffen und das gute Essen! Schön, dass wieder so viele da waren!

Saisonabschluss beim Challenge Sardinien

Nachdem die Triathlonsaison in Deutschland schon zu Ende war, ging es für die TWins Babara Sommer, Volker Grötzner und Wolfgang Schumacher noch nach Sardinien, um dort die Saison im Rahmen der Challenge Sardinien ausklingen zu lassen.

Bereits am Samstag, den 27. Oktober startete Barbara beim Sprintwettkampf. Die beiden Männer standen am darauffolgenden Sonntag, den 28.Oktober auf der Mitteldistanz an der Startlinie – so war jedenfalls der Plan.

Der Austragungsort für die Wettkämpfe liegt etwa 40 Kilometer südlich von Cagliari, an der Südküste Sardiniens.

Der Samstag zeigte sich für unsere Athletin Barbara erfreulicherweise mit strahlendem Sonnenschein und sehr angenehmen Temperaturen von seiner besten Seite. Nach bereits 17 Minuten konnte sie die 750 m lange Schwimmstrecke beenden und auf die 20 km lange Radstrecke wechseln. Hier war sie auch sehr gut unterwegs und stellte das Rad nach 37 Minuten – dies war ein starker Schnitt von 32 km/h – wieder in der Wechselzone ab. Dann hieß es nur noch 5 km Laufen und das verdiente Finisher-Bier war zum Greifen nahe. Für den abschließenden Lauf benötigte sie dann 27 Minuten und lief nach 1:27 h glücklich über die Ziellinie, wo sie von Volker und Wolfgang mit Applaus empfangen wurde.

 

Nach dem Rennen von Barbara ist vor dem Rennen von Volker und Wolfgang, die am nächsten Tag die 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21 km Laufen in Angriff nehmen wollten. Ein Blick auf die Wettervorhersage ließ nichts Gutes für den nächsten Tag erahnen…

Bereits während der Besichtigung der Schwimmstrecke am Nachmittag, herrschte ein extremer Wellengang. Die Athleten stellten sich schon mal auf ein schweres Rennen ein. Beim anschließenden Briefing wurde die Wettersituation ebenfalls ausführlich erörtert. Eine Verkürzung der Schwimmstrecke wurde nicht ausgeschlossen. Darüber hinaus wurde auch eindringlich vor schweren Windböen beim Radfahren auf der Küstenstraße gewarnt.

Unter diesen Umständen war an einen erholsamen Schlaf nicht zu denken, zumal die Windgeräusche immer kräftiger wurden.

Um 6:00 Uhr früh wurde den Startern dann mitgeteilt, dass das Schwimmen aus Sicherheitsgründen nicht durchgeführt werden kann. Die beiden anderen Disziplinen sollten wie geplant durchgeführt werden.

Um einen Massenstart mit 600 Triathleten auf dem Rad zu vermeiden, wurden ab 8:30 Uhr jeweils 2 Wettkämpfer im Abstand von 5 Sekunden in die Radwechselzone geschickt. Von nun an lief alles wie bei einem normalen Triathlon weiter.

Auf der anspruchsvollen Radstrecke, die mit über 1.100 Höhenmetern gespickt war, war volle Konzentration gefragt. Besonders die technisch sehr herausfordernde Abfahrt auf regennasser Straße (ab Kilometer 20) erforderte volle Aufmerksamkeit. Zum Glück ließ der Regen im Rennverlauf nach, der Sturm zeigte jedoch aber kein Nachsehen und blies ungeschwächt weiter. Die Athleten mussten über den gesamten Streckenverlauf permanent gegenlenken. Für diesen Kraftakt wurden die Teilnehmer jedoch mit wunderschönen Eindrücken auf der grandiosen Radstrecke direkt entlang an der dramatisch schönen Steilküste entschädigt.

Dennoch waren Volker (3:00 Stunden) und Wolfgang (3:16 Stunden) froh als sie ihre Räder unfallfrei in der Wechselzone abstellen konnten.

Die anschließende Laufstrecke verlief etwa zur Hälfte ebenfalls an der Küste entlang. Dies machte sie dadurch nicht gerade einfacher, da neben schönstem Sonnenschein auch hier extrem starke Böen den Teilnehmern alles abverlangten. Die Anstrengungen der anspruchsvollen Radstrecke waren auch auf jedem weiteren Laufkilometer deutlich zu spüren. Dementsprechend blieben beide (Grötzner 1:57, Schumacher 2:17) unter ihren Erwartungen, was die Laufzeit angeht.

Doch unter dem Strich waren beide mit ihren Gesamtergebnissen sehr zufrieden. Volker erreichte mit einer Gesamtzeit von 5:01 den 139. Gesamtplatz. Wolfgang kam nach 5:37 auf dem 233. Gesamtrang über die Ziellinie. In seiner Altersklasse reichte diese tolle Leistung zu einem super 3. Platz. Hiermit sicherte er sich auch gleichzeitig die Qualifikation für die Championship-Teilnahme 2019 in Samorin.

Wieviel Glück die beiden hatten, dass der Wettkampf überhaupt durchgeführt werden konnte, zeigte der kommende Montag als auf Sardinien die Erde unterzugehen schien.

 

Altmühl Trail und Halbmarathon

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Altmühltrail Dollnstein

Es war ein Herbsttag wie aus dem Bilderbuch, den sich der Altmühtrail da ausgesucht hatte. Die Wälder leuchten in allen Farben, am Morgen ist die Landschaft noch in leichten Nebel gehüllt, doch zum Mittag kommt die Sonne und lässt die Natur strahlen und mit ihnen die Teilnehmer, Besucher und Helfer des Altmühltrail.

Bereits zum dritten Mal waren wir am 20. Oktober 2018 zu Gast in der Altmühlgemeinde Dollnstein. Die 700 Startplätze waren in Rekordzeit vergeben und wer einen Startplatz ergattern konnte, sollte nicht enttäuscht werden – auch nicht die 3 TWinler Petra und Oliver Stiegler und Urgestein Reinhold Schmidpeter.

Richtig sportlich war die Läuferspitze unterwegs. Auf der Langstrecke mit immerhin 26 km und 630 hm waren alle Windschattler unterwegs. Die Zeiten konnten sich sehen lassen. Petra Stiegler fand nach ein paar hundert Metern schon ihre Kontrahentin und man blieb die folgenden 25 km Seite an Seite und lief zusammen ins Ziel. Da der Zeitunterschied im Ziel nur 1 sec betrug, standen beide Damen bei der Siegerehrung auf dem Treppchen und belegten den Gesamtplatz 3 in einer Zeit von 2:11 Std. Für Petra eine Verbesserung zum Vorjahr von 14 min. wegen dem „Stress mit der Kontrahentin“.

Reinhold versuchte sich zum ersten Mal bei diesem Trail und war von der Strecke begeistert. Vor allem aber geht es beim Altmühltrail ums Entdecken und Erleben. Dazu präsentierte sich das Altmühltal von seiner allerschönsten Seite. Vorbei ging es an imposanten Felsformationen, durch sanfte Wälder und Wiesen und über aussichtsreiche Höhen, die den Blick auf die farbenfrohe Natur eröffnen. Gewiss ein Highlight war auch der Weg durch den Lechner Skulpturenpark, einem ehemaligen Steinbruch mit monumentalen Stahlkunstwerken. Auch Reinhold war mit seiner Zeit überaus zufrieden und lief nach 2:29 durchs Ziel. Dies bedeutete Platz 1 in seiner AK. Auch Oliver kannte den Trail vom Vorjahr verbesserte sich und kam nach 2:46 Std. zufrieden über die Finisherlinie.

Für die wohlverdiente Stärkung sorgten die Helfer an den Genussstationen. Da gab es Brot aus Schnellers Backstub´n mit Aufstrichen aus Rosis Obstgarten, wärmende Suppe vom Naturpark Altmühltal und erfrischendes Hofmühl Weizen mit Schnellers Gebäck. Bei der anschließenden Siegerehrung gab es Sachpreise, Pokale und viele Preise bei der Verlosung. Diese Veranstaltung ist auf jeden Fall eine Wiederholung wert!

Altmühl-Jura Halbmarathon Greding 2018

An diesem herrlichen Wochenende zog es die TWin-Athleten anscheinend verstärkt in die Nähe der Altmühl. Vier unserer jungen Wilden starteten am Samstag in Greding als Staffel beim Altmühl-Jura Halbmarathon. Mit am Start standen Daniel Reindl, Markus Stark, Thomas Wittmann und Lukas Gruber. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden auch Kinder-Läufe, Erwachsenenläufe über 6 und 11 km und ein Halbmarathon in Einzel- und Staffelwertung angeboten.
Um 14 Uhr fiel am Marktplatz im Herzen Gredings bei bestem Laufwetter der Startschuss.  Zu Beginn musste erst eine kleine 1km Schleife in Greding und anschließend viermal eine 5km Runde in und um Greding gelaufen werden. Die Strecke war unrhythmisch und profiliert. Unsere TWinler fuhren einen ungefährdeten Sieg in der Staffelwertung mit über 20min Vorsprung auf die Zweitplatzierten ein. Unsere Starter waren in Anbetracht der „off-season“ mit ihren Leistungen zufrieden.

Auf der 6 km-Distanz war unser Vereinskollege Christoph Sturm (startete für SWC Regensburg) am Start und sicherte sich hier den Gesamtsieg.

Nach dem Zieleinlauf stärken sich unsere Athleten mit einem alkoholfreien Bier und griffen am Kuchenbuffet kräftig zu.

MTB-Ausflug in den Spessart

Zwischen Wertheim und Aschaffenburg – wo der Main am schönsten ist – hat es in diesem Jahr ein paar Mountainbiker „verschlagen“. Mit von der Partie waren Hans-Albert Bauer, Jim Reilly, Petra und Oliver Stiegler. Mountainbiken vom Feinsten war hier möglich. Anreise war Samstag zum Morgengrauen und nach einem großartigen Frühstück wurden am ersten Tag bei Traumwetter 60 km und 1200 hm durch wunderschöne Eichen- und Buchenwälder geradelt.  Eicheln-sammeln war angesagt, da das dortige Forstamt für einen Zentner 100 € zahlt… In dieser Region kein Problem! Tags darauf führte eine ausgewiesene Etappe die TWinler durch „flowige Trails“….Der Spaß und auch Adrenalin waren garantiert! Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Wochenende für alle Radler mehr als lohnend war! Es gibt sicherlich eine Wiederholung!

Erfolgreicher Saisonabschluss im Kraichgau – Titel Deutsche „Meisterin Titel“ geholt

Die TWinler Marion und Reinhold Schmidpeter sowie ihre Tochter Yonne Wachendörfer starteten am 29.09.18 im Kraichgau bei der Deutschen Meisterschaft im Cross-Duathlon.

So langsam legt sich der Staub über dem Hartplatz am Vereinsgelände des TSV Baden Östringen, wo die aktuelle Deutsche DTU-Meisterschaft des Jahres zu Ende ging. Es war die insgesamt 5. DM, welche von der Triathlon-Abteilung des TSV durchgeführt wurde. Das trockene Wetter des langen Sommers versprach in diesem Jahr eine extrem schnelle Radstrecke.

Um das Starterfeld etwas zu entzerren, wurde in zwei Gruppen gestartet. Um Punkt 14 Uhr fiel der Startschuss für die Königsdisziplinen Deutsche Meisterschaft und Kraichgauman Cross-Duathlon mit ungefähr 170 Startern. 10 Minuten später gingen weitere rund 45 Athleten und Athletinnen in den Wertungen Kraichgauman Sprint, Staffel sowie der Deutschen Meisterschaft im Gehörlosen Duathlon an den Start – ein Event welches zum ersten Mal Bestandteil des Kraichgauman-Programmes war.

Die Laufstrecke von 7 km ging durch leicht hügeliges Gelände im Wald. Mit dem MTB ging es anschließend auf eine 25 km lange Strecke. Dabei mussten drei Runden zu je ca. 8,3 km gefahren werden. Die Strecke führte über Forstwege, Single-Trails und ein paar Hindernisse. Als Höhepunkt jeder Runde musste der “Witwenmacher”, ein knapp 40 Höhenmeter umfassender, schwieriger Anstieg mit ca. 20 % Steigung in der Wienerberger Tongrube überwunden werden. Als Abschluss musste noch eine Runde mit 3,5 km durch den Wald gelaufen werden.

Reinhold ging nach 2:01 h durchs Ziel und konnte den 4. Platz AK belegen. Marion benötigte 2:27 h und sicherte sich damit den Titel „Deutsche Meisterin“ im Cross-Duathlon in der Altersklasse 60.

Yvonne belegte mit einer Gesamtzeit von 2:18 h den 2. Platz in der Gesamtwertung.