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Triathlon Velburg

Zum 125-jährigen Jubliäum des TV Velburg durfte auch dieses Jahr endlich wieder der legendäre Triathlon stattfinden. Und der Lockruf der Gastgeber ließ über ein Dutzend Twinler ins benachbarte Velburg reißen. Gemeinsam mit den Gastgeber war man Teilnehmerstärkster Verein und zeigte so, dass man die örtlichen Veranstaltungen auch tatkräftig unterstützt! Nicht nur bestes Wetter war vorhergesagt, sondern auch die bekannten Gegebenheiten am Naturbadesee in Altenveldorf und am Velburger Sportplatz. Zusätzlich zu den bekannten Kinder- und Jugendtriathlons, der Sprint- und Kurzdistanz kam die Wertung zur Oberpfalzmeisterschaft auf der Sprintdistanz.
Nicht nur Erwachsene, Kinder und Jugendliche vom Twin waren vertreten, sondern auch der Nachwuchs aus der Zusammenarbeit mit den Kettenrittern vom SV Postbauer war vertreten. Im Gespräch mit „Twin-Exklusiv: Dem Magazin für Triathlon Insider“ verrat Trainerguru Manfred Büttner, dass die jungen Athleten mit einem Sondertraining auf den Wettkampf vorbereitet wurden. Und die Leistungen der jungen Athleten, sowohl vom Twin als auch von den Kettenrittern, konnten sich sehen lassen.
Hier eine kleine Übersicht der erbrachten Leistungen:

  • Schüler-C: Leon Lehmeyer (SVP) Platz 1, Luca Kölbl (Twin) Platz 2
  • Schüler-B: Simon Wabner (SVPP) Platz 2, Tom Reilly & Jano Krüger (beide Twin) Platz 4 + 5
  • Schüler-A: Tizian Träger (SVP) Platz 1
  • Jugendliche-B: Leander Träger (SVP) Platz 1, Valentina Ehrnsperger (Twin) Platz 2

Weiter geht es auf der Sprintdistanz und somit für die Twinler mit der Oberpfalzmeisterschaft. Nachdem sie beim Rothseetriathlon andeutete, was in ihr steckt hat Milena Kölbl bei den Damen einen sensationellen Gesamtsieg eingefahren und trägt nun für (mindestens) ein Jahr den Titel der Oberpfalzmeisterin der Sprintdistanz. Glückwunsch dazu! Wenige Minuten dahinter konnte Melly Hills nach überstandener Krankheit mit Platz 1 in der AK ein gelungenes Comeback feiern. Monika Soder konnte einen zeiten Platz in ihrer AK erringen. Ebenfalls gut präsentierten sich die Herren. Rückkehrer Andi (Mandy) Meier wurde mit einem zweiten Platz in der AK belohnt. Christian Krüger holte ebenfalls Platz 2 in seiner AK, ebenso wie Maximilian Zollbrecht bei seinem Twin- und zugleich auch Triathlondebüt.
Auf der Kurzdistanz durften ebenso Erfolge verbucht werden. Nach dem gesundheitsbedingten Ausstieg bei der Challenge präsentierte sich Sebastian Schwarzfischer wieder im Vollbesitz seiner Kräfte. Er verpasste mit Rang 4 nur knapp das Gesamtpodium und wurde zweiter in seiner AK. Ebenso knapp verpasste Petra Stiegler eine Woche nach dem Sieg von Hersbruck das Podium auch mit einem vierten Gesamtplatz. Jeweils erst ihren zweiten Triathlon überhaupt bestritten Miriam Schmidt und Marina Bierschneider. Miri belegte gleich Rang 3 in ihrer AK, Marina musste trotz guter Leistung mit Platz 4 zufrieden sein.
Wie in den vergangenen Jahren üblich war auch wieder eine Staffel vom Twin auf der Kurzdistanz erfolgreich. Gegen die Besetzung Markus Stark, Thomas Wittmann und Christoph Sturm war kein Kraut gewachsen. Alle drei nutzten den Wettkampf mit Erfolg als harte Trainingseinheit. Die zweite Staffel um Manfred Büttner, Dieter Hermann-Soder und Matthias Flath zog nur knapp den Kürzeren und wurde dritter.

Challenge-Roth Recap! Der Staub hat sich gelegt

Nun endlich auch ein Bericht zur Challenge-Roth vor zwei Wochen.
Was schon seit Jahrzehnten Tradition ist, wurde auch 2022 wieder fortgeführt. Der Twin war einmal wieder sowohl auf als auch an der Strecke mit voller Power in Roth mit von der Partie. Sebastian Schwarzfischer, Markus Stark und Jürgen Weiß gingen als Einzelstarter an den Start. Andreas Meier, Bastian Eberwein (beide Rad) und Milena Kölbl (Schwimmen) waren in verschiedenen Staffeln gefragte Personen. Milena war mit ihrer Leistung im Wasser sichtlich zufrieden. Andi hatte aufgrund von Problemen mit der Schaltung eine Zeit unter 5h knapp verpasst und auch Basti bremste ein Problem an der Schaltung ein. Ob es einfach Pech war oder zu wenig Materialliebe wird wohl ein Fall für Galileo-Mystery werden.
Bei den Einzelstartern ging der Tag mit dem Schwimmen schon mal nach Plan los. Markus „Bob“ behauptete seinen Status als Poseidon und entstieg trotz wenig Schwimmtraining in entspannten 59min aus dem Wasser. Sebastian war mit seiner Zeit von 1:12h ebenso zufrieden wie Jürgen mit seiner Leistung. Für Sebastian und Markus lief auch auf dem Rad alles noch nach den eigenen Vorstellungen, bei Jürgen bahnte sich jedoch ein größeres Drama an. Zwei Plattfüße hintereinander zwangen ihn dazu, die restlichen 10km zur Wechselzone zu schieben. In der Zwischenzeit hatten wir alle schon an ein DNF geglaubt.
Beim Laufen machte Sebastian sein Körper dann, an einem bis dahin fast perfektem Tag, einen Strich durch die Rechnung. Bis Kilometer 12 lag er sehr gut auf seinem vorgestellten Kurs, doch dann spielte sein Puls plötzlich verrückt und seine Nebenhöhlen waren geschwollen. Er kämpfte sich noch bis zum zweiten Verpflegungsstand vom Twin bei Kilometer 25 und musste dort leider gesundheitsbedingt das Rennen frühzeitig beenden. Höhen und Tiefen erlebte Markus bei seiner Langdistanz-Premiere auf der Laufstrecke. Von Beginn an hatte er Magenprobleme und kämpfte sich so von Verpflegungsstelle zur Verpflegungsstelle. Sein Kampf wurde belohnt und er konnte sein Debüt mit respektablen 12:04h finishen! Gezeichnet durch den langen Fußmarsch nur in Socken bedingt durch sein Materialpech hatte Jürgen nun einen noch längeren Tag vor sich. Dass er sich auch von wundgelaufenen Füßen und mentalen Tälern nicht nehmen hat lassen zu finishen, spricht für seine Moral!
Außerhalb des aktiven Renngeschehens war der Twin natürlich wieder im Helfereinsatz. Wie schon im letzten Jahr jetzt an der Lände, wurden die Athleten fleißig versorgt. Über den langen Tag verteilt waren über 80 Ehrenamtliche Helfer bei uns aktiv. Egal ob Vereinsmitglieder, Familienangehörige, die Kettenritter vom SVP um Manni Büttner oder eine Abordnung der Kettenbach-Runners, es haben alle fleißig angepackt. An dieser Stelle darf ich als Stationsleiter allen die geholfen haben ein dickes dickes Dankeschön aussprechen, damit dies wieder ein Erfolg werden konnte! Natürlich hoffen wir nächstes Jahr wieder auf zahlreiche Unterstützung 😉

Windschatten Trio beim Klassiker in Hersbruck

Auch die 34. Auflage des allseits beliebten Volksriathlons des DAV-Hersbruck war wieder ein voller Erfolg. Nahezu perfektes Wettkampfwetter und die familiäre Atmosphäre ließen alle Teilnehmer am Ziel in Waller in viele glückliche Gesichter blicken. Mit dabei waren in diesem Jahr drei Triathleten vom TWin Neumarkt, welche die Sprintdistanz erfolgreich absolvierten.

Daniel Reindl, Petra Stiegler und Neuling Matthias Flath starteten am Baggersee in Happurg und durchschwammen diesen von Nord nach Süd; das Wasser war mit knapp 23 Grad bedeutend wärmer als die Lufttemperatur mit frischen 13 Grad an diesem Sonntag Vormittag. Bei nur 300m Schwimmstrecke und aufgrund der Temperatur war der Neoprenanzug verboten. Das Schwimmen war wie immer ein Kampf um die vorderen „freien“ Plätze, jedoch waren alle TWinler zufrieden mit ihrer Schwimmleistung.

Die Radstrecke führte für alle Triathleten über Förrenbach, Thalheim, Alfeld, Nonnhof, Wörleinshof, Lieritzhofen nach Waller. Eine Anspruchsvolle Strecke, die bis auf ein paar wenige Meter immerzu bergauf ging. Daniel konnte nach dem Schwimmen mit einem schnellen Wechsel gleich als Gesamtzweiter aufs Rad und legte offensiv los. Auch Petra Stiegler gab viel Druck am Rad, bei nur 20 km für sie kein Problem und konnte viele Kontrahenten „einsammeln“. Der Neuling Matthias Flath absolvierte hier in Hersbruck erst seinen 3. Triathlon und freute sich, hier im Mittelfeld mitzufahren. Danach mussten alle ihr Rad in Waller abstellen und auf die 5 km lange Laufstrecke gehen. Daniel verlor auf dem Rad leicht an Boden und musste mit einer Minute Rückstand auf Platz 3 das Rad abstellen. Da er von dieser Minute nur 30sek aufholen konnte, belegte er den undankbaren vierten Gesamtplatz in einer super Zeit von 56min. Auch Petra Stiegler hatte nach dem Radfahren nur noch eine Mitstreiterin vor sich und überholte diese nach kurzer Zeit. Sie musste jedoch schnell weiterlaufen, da ihr die Konkurrenz dicht auf den Fersen blieb. Alles lief wie am Schnürchen und so konnte sie nach 1:07 Std. die Ziellinie überqueren! Somit hat sie einmal mehr der jungen Konkurrenz ein Schnippchen geschlagen und sich einen weiteren Sieg ergattert! Ausgepowert und glücklich kam nach 1:20 Std. Matthias ins Ziel und das Trio vom Windschatten Neumarkt war komplett.

Logistisch brauchte man sich um fast nichts kümmern. Alle Untensilien wurden nach dem Einchecken der Räder abgegeben und ins Ziel gebracht. Dies war am Sonntag sehr angenehm, da die Temperaturen nicht sehr sommerlich waren. Im Ziel genossen alle Sportler das Kuchenbuffet, auch mit den angreisten Neumarkter-Fans. Bei der anschließenden Siegerehrung und Tombola konnten tolle Preise von den Neumarkter Triathleten mit nach Hause genommen werden.

Sabrinas Hitzeschlacht beim Debüt in Würzburg – Doppelsieg von Daniel

Da der Pressewart in letzter Zeit anscheinend schwer beschäftigt war, sind die Ereignisse dieses Berichts nicht mehr ganz taufrisch 😀
Bereits am 19. Juni fand der 14. Laufstil Würzburg Triathlon statt. Sabrina Erhardt wählte diesen extrem heißen Sonntag aus, um ihre erste Olympische-Distanz anzutreten. Da der Start für Sie erst um 13:30 Uhr war, zeigte das Thermometer bereits satte 37 Grad Celsius an. Vor ihr starteten bereits die Lang-, Mittel-, und Sprintdistanzler. Bis auf einen wortwörtlichen „Ausrutschter“ beim Massenstart an Land verlief die erste Disziplin für Sabrina sehr gut. Ein paar Füße der anderen Athleten in ihrem Gesicht irritierten sie nicht stark und so konnte sie nach 29min bereits aus dem Wasser steigen. Es folgte ein ziemlich hügeliger Radparcours, was Sabrina als Bergfloh und dem Fehlen eines Zeitfahrrades dann doch entgegen kam. Schlanke 1:20h benötigte sie auf dem Rad bei ihrer ersten Kurzdistanz! Doch dann war auch laut ihren eigenen Angaben der Spaß vorbei. Eine 10km Laufstrecke, die sich ausschließlich auf Asphalt befand tut bei heißen Temperaturen ihren Teil, um den Teilnehmern das Leben schwer zu machen. Mit zunehmender Renndauer musste Sabrina der Hitze Tribut zollen und verlor immer mehr an Geschwindigkeit. Sie konzentrierte sich fortan bei den Verpflegungsstellen um die Kühlung, damit ihr Debütrennen noch ordentlich zu Ende gehen konnte. Schließlich meisterte Sabrina auch die dritte Disziplin erfolgreich und brachte den Wettkampf in 2:56h ins Ziel. Damit konnte sie gleich einen guten 13. Platz in der Damenkonkurrenz ergattern. Nach reichlich Verwirrung um die Ergebnisse konnte sie sich letztendlich, wenn auch erst tags darauf, über einen ersten Platz in ihrer Alterklasse freuen! Glückwunsch zu dieser erfolgreichen Premiere!

Ein Woche später wagte sich Daniel erstmals an das Experiment, an einem Wochenende zweimal zu starten. Samstagabend fand in Dietfurt mit dem 7-Täler-Lauf ein regionaler Klassiker statt. Dort trat er „nur“ über die 3,75km kurze Distanz an. Gemeinsam mit dem späteren Sieger des Hauplaufes Stefan Böllet, drehte Daniel die drei Runden in Dietfurt und kam so dreimal in den Genuss die grandiose Stimmung auf dem Dietfurter Markplatz aufsaugen zu dürfen. Nach 12:38min war das Vergnügen auch schon wieder vorbei und somit stand auch ein ungefährdeter Sieg fest. Tags darauf trat er die Reise zum Tennet-Power Triathlon am Trebgaster Badeweiher an um dort die Sprintdistanz zu absolvieren. Vor seinem Start schaute er sich die Rennen der 2. Bundesliga und der Regionalliga an, um sich schon mal mental aufzuwärmen. Kurz vor Mittag fiel dann der Startschuss für Daniel, nach 500m Schwimmen kam er als sechster aus dem Wasser und konnte in der ersten Wechselzone bereits zwei Plätze gutmachen. Auf dem Rad legte er gleich offensiv nach und holte sich nach wenigen Kilometern die Führung. Diese verteidigte er und konnte bis zum zweiten Wechsel etwas herausnehmen. Auf der 4,2km kurzen Laufstrecke (3 Runden um den Badesee) konnte er seinen ersten Verfolger einige hundert Meter hinter sich ausmachen. Diesen Vorsprung vergrößerte er mit der schnellsten Laufzeit bis ins Ziel und konnte sich dort über seinen ersten Gesamtsieg freuen. Expreminent geglückt!

TWin-Helferstand beim Datev-Challenge-Roth 2022

Am Sonntag ist es ja bereits soweit, das größte Sportfest des Landes geht über die Bühne und der TWin ist voll dabei. Wie immer mit Sportlern (Bericht folgt) und auch traditionell mit dem Verpflegungsstand an der Laufstrecke. Sehr viele von euch haben sich bereits eingetragen und werden zu einem guten Gelingen beitragen. Dafür bereits jetzt schon mal ein großes Danke!
Allerdings könnten wir in der Zeit ab 16Uhr und für die Abenstunden noch ein paar Hände gebrauchen!
Also nur keine Scheu und helft den unzähligen Amateurathleten dabei einen unvergesslichen Tag erleben zu dürfen.

Hier gehts zur Umfrage: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfAKgRAWf7rrpzEmSqAY6xb7VA3_MSSdgA18f8uKkKZ2VyVFA/viewform?usp=sf_link


Zur weiteren Information hier unten noch einmals der Lageplan des Standes:

Blauer Pfeil: Ort unseres Standes (Am Ende der Berchinger Straße)
Rot: Laufstrecke
Die restlichen Straßen im Gebiet der Lände Roth können zum parken genutzt werden

Mitte der Woche veröffentliche ich auch den bisherigen Einsatzplan, falls jemand vergessen hat wann er sich eingetragen hat 😉
Für weitere Fragen könnt ich mich gerne unter der 015146331834 per WhatsApp kontaktieren!

Sportliche Grüße und bis Sonntag,
Daniel Reindl

Landesliga in Forchheim

Am Sonntag vor einer Woche fand auch für die Landesliga Mannschaft des TWin eine zweigeteilte Team-Sprintdistanz (swim/run und bike/run) statt. Durch den Ausfall des Teamkollegen Thomas Wittmann musste Lukas Gruber der ersten Mannschaft in der Bayernliga tatkräftig unter die Arme greifen. Zudem war durch den gleichzeitig stattfindenden Rothsee-Triathlon Florian Bader anderweitig gesetzt. Der Liga-Rookie Bastian Eberwein und Altmeister Manfred Büttner sind hierfür an den Start gegangen. Komplettiert wurde die Mannschaft durch Armin Bauer und Dominik Daum.
Der erste Startschuss fiel um 9:00 Uhr als sechstplatzierte Mannschaft mit einem Wasserstart. Manfred Büttner führte die 4-er Kette und gab das Tempo an. Der Teamgeist hielt auf den 600 m soweit, das hierbei sogar der 2 Minuten Abstand auf die Vordermannschaft aufgeholt wurde. Die vier Triathleten machten beim Schwimmen eine Platzierung gut. Raus aus dem Wasser und gleich auf die Laufstrecke ging der Wechsel reibungslos. Manfred Büttner war bei der ersten 2,5 km Laufstrecke stark und gab das Tempo vor. Teamkollege Bastian Eberwein kämpfte trotz seiner eigentlichen Off-Season mit voller Kraft und Unterstützung durch Armin Bauer und Dominik Daum, welche Ihn die letzten 1,5 km schieben und zogen um gemeinsam ins Ziel zu eilen. Der Einsatz hatte sich gelohnt. Nach dem swim/run am Morgen waren die TWin´ler nach 24:02 Minuten auf Platz 5 von 6. Auch am Nachmittag hat die Mannschaft taktisch gemeinsam um jede Sekunde gekämpft. Auf dem Rad leistete Bastian Eberwein, bekannt für seine Radstärke, den größten Teil der Arbeit. Er fuhr die ersten beiden Runden mit einem Schnitt von 340 Watt die Mannschaft durch den 5 km Rundkurs. Man beachte, das Bastian Eberwein mit lediglich 2 Gängen fuhr, da die Schaltung Probleme machte. Nach spektakulären Manövern in S-Kurven und Führungswechseln auf der 18 km langen Strecke kamen die TWin Athleten leicht „überpaced“ in die Wechselzone. Basti ließ sich wie vor dem Start besprochen zurückfallen. Dominik Daum erhielt eine 10 sec. Zeitstrafe für Helm zu früh öffnen, welche er durch einen Sprint sofort wieder einholte. Durch die Mittagshitze wurde so manchem Athleten auf den Zahn gefühlt, wobei Manfred Büttner am stärksten zu kämpfen hatte. Der Ultracyclist zog es jedoch der Mannschaft zuliebe durch und wurde mithilfe von Armin Bauer und Dominik Daum mit einer guten Zeit von knapp 45 Minuten ins Ziel geschoben und gezogen. Jener Einsatz ist bei Teamwettkämpfen besonders wichtig, da sonst empfindliche Zeitstrafen drohen. Belohnt wurde der Kampf für die Neumarkter Triathleten mit einer vierten Gesamtplatzierung in der jetzigen Tabelle der Landesliga-Nord.
Somit stehen die Zeichen nach dem zweiten von vier Rennen im Debütjahr für die zweite Mannschaft überraschend gut!

Ein dynamisches Quartett! Armin Bauer (links) sichtlich unterfordert 😉