Windschattler auf dem Weg nach Roth – Wolfgang Schuhmacher

Der nächste fürs Interview ist Wolfgang Schumacher. Hier seine Antworten auf die Fragen der Redaktion:

Red.: Hi Wolfgang. Du wirst der TWIN „Senior“ kommendes Jahr in Roth sein. Wahrscheinlich aber derjenige mit den besten Chancen auf einen Podiumsplatz. Wie lauten deine Ziele?
Wolfgang: Das mit einem Platz auf dem Podium ist natürlich ein lockendes Ziel, aber realistisch betrachtet hängt die Messlatte auch in meiner Altersklasse sehr hoch. Da werden Zeiten abgeliefert, mit denen man im Gesamtfeld im Mittelfeld liegt, d.h.,  da muß vor dem Komma 11 Stunden stehen, die Vorbereitung gut laufen und am Wettkampftag alles passen!  
Red.: Du blickst schon auf einige Zeit Trainingserfahrung zurück. Wirst du für nächstes Jahr nochmal etwas Neues versuchen oder bleibt es bei der bewährten Vorbereitung?
Wolfgang: Neu ist natürlich, daß ich mich mit Ute gemeinsam vorbereite. Das ist schon ansteckend, da Ute nach einem Trainingsplan trainiert und ich etwas „lockerer“ rangehe. Dadurch, daß Utes Trainingsplan bereits seit Oktober läuft, hat sie mich angesteckt, obwohl ich sonst immer erst im Dezember angefangen habe.  
Red.: Wir haben einige „Erststarter“ in unseren Reihen nächstes Jahr. Was würdest du denen auf den Weg mitgeben wollen?
Wolfgang: Beim ersten mal kommen natürlich immer wieder Zweifel auf, ob man auch genug trainiert. Meine persönliche Faustregel ist: Wenn man im Wochendurchschnitt etwa die Langdistanzumfänge hinbringt, dann wird das locker reichen. Natürlich ist es im Detail  etwas komplexer.   

Red.:  Inwieweit hast du Kontakt mit den Einzel- und Staffelstartern der Datev? Habt ihr noch gemeinsame Trainingseinheiten?
Wolfgang: Natürlich habe ich noch Kontakt und gemeinsame Trainingseinheiten mit ehemaligen Kollegen. Ein „Triathletennetzwerk“ hat mir früher immer wieder geholfen und hält bis heute.  
Red.: Welche Wettkämpfe planst du in der Vorbereitung auf Roth?

Wolfgang: Früher habe ich Kurz- und Mitteldistanzen ins Training eingebaut, heute mache ich das nicht mehr. Meine volle mentale Vorbereitung gilt dem wichtigsten Saisonziel. Bestimmt aber wird im Winter der ein oder andere Skatingwettkampf eingebaut.

Danke Dir Wolfgang. Eine verletzungsfreie Vorbereitung und das nötige Glück am Wettkampftag. Hau rein!

Und noch ein Windschattler auf dem Weg nach Roth

Und der nächste Jungstar auf dem Weg nach Roth. Bast Schäfer startet 2014 auch zum ersten Mal auf einer Langdistanz.

Red.: Hi Basti, auch du startest 2014 auf deiner ersten Langdistanz soweit ich weiß. Wie kommst du in deinem jungen Alter zu dem Sport Triathlon?

Basti: Ich bin über das Radfahren zum Triathlon gekommen.
Red.: Wielange machst du schon Triathlon und wie bereitest du dich auf deine erste Langdistanz vor?
basti: Ich habe mit ca 10 Jahren schon mit Triathlon angefangen. Mit meinem Vater, der hat eben erst seinen Trainer-C Schein gemacht.
Red.: Ich weiß, dass du öfter auch mit dem Meier Andi trainierst. Gibt es eine Rivalität zwischen euch oder stachelt ihr euch gegenseitig an?
Basti: Eine Rivalität besteht nicht, wir stacheln uns eher gegenseitig an.
Red.: Dein Vater startet 2014 auch. Wer wird im familieninternen Duell schneller sein?
Basti: Natürlich ich. Mein Vater ist doch ein alter Mann
Red.: Hält der Rest der Familie das aus wenn Du und dein Vater für eine Landistanz trainieren?
Basti: Meine Mutter hat schon einen Platz in der Klapse gebucht :-).
Red.: Was für Wettkämpfe planst du vor Roth?

Basti: Duathlon Hilpoltstein und Rothsee Triathlon

Dann eine gute Vorbereitung Basti!

Windschattler auf dem Weg nach Roth Part 3

Hier das nächste Interview der Reihe mit Ute Schuhmacher.




Red.: Hi Ute. Du warst dieses Jahr schon in Roth am Start und nun in 2014 gleich nochmal. Hat es dir so gut gefallen?

Ute: Ja, mir hat es sehr gut gefallen! Allerdings ist das ganz große emotionale Erlebnis ausgeblieben. Bei den langen und einsamen Trainingseinheiten malt man sich ja immer aus, wie es wohl sein wird, wenn man die Ziellinie bei seiner ersten LD überquert – da musste ich immer schon alleine „vom daran denken“ kleine Tränchen aus dem Augenwinkel wischen…aber dann war alles anders….

Red.: Mit einer Finisherzeit von 13:02 dieses Jahr kann das Ziel für 2014 doch nur lauten sub 13 Stunden. Richtig?

Ute: Ja, richtig! Ist schon ne coole Strategie, so ne (schlechte) Zeit vorzulegen, um dann etwas zum Toppen zu haben Ich war mit meiner Zeit echt zufrieden und ich hoffe sehr, dass ich nächstes Jahr wieder finishen darf und wenn es dann noch in 12.xx ist, ist alles gut!!!

Red.: Was denkst du lief in diesem Jahr in der Vorbereitung gut, woran wirst du für nächstes Jahr noch etwas ändern?

Ute: Die Vorbereitung lief gut, allerdings habe ich ja keinen Vergleich. Ich hätte vielleicht ein paarmal über 25 Kilometer laufen sollen und nicht bei 24,99 km aufhören sollen…

Dieses Mal habe ich mir von Erik Becker aus Regensburg (ein paar von uns kennen ihn sicherlich) einen Trainingsplan erstellen lassen. Jetzt muss ich mir da nichts mehr überlegen, was ich wohl am besten trainiere, sondern ich jongliere nur mit den Einheiten innerhalb einer Woche, wie es wetter- und arbeitstechnisch am besten passt!

Red.: Dein Mann Wolfgang macht kommendes Jahr auch in Roth mit. Gibt’s da familieninterne Wetten?

Ute: Nein, da gibt es leider keine Wetten, die Karten liegen da eindeutig auf dem Tisch! Ich habe nur beim Schwimmen die Chance auf eine bessere Zeit. Da muss ich wohl warten bis Wolfgang in der AK70 ist, vielleicht dann…

Red.: Worauf freust du dich schon wieder am meisten während der Vorbereitung?

Ute: Auf Manni´s Spinning-Blöcke und die darin vorkommenden „6-Satz-Pausen“ und dem Kaffee während der einen Pause am Sonntag, auf die Skating-Einheiten mit Wolfgang und die laaaangen Radeinheiten!

Red.: Die Damengruppe beim Windschatten wird aktuell immer größer. Ist es leicht für dich Trainingspartner insbesondere beim Radfahren zu finden?

Ute: Das war bisher sehr schwierig für mich: Die einen sind zu schnell und die anderen fahren nicht so lange und vor allen Dingen nicht dann, wenn ich Zeit habe. Eine Zeit lang trafen wir uns immer montags um 18 Uhr bei Marion, da waren wir zwischen 5 und 10 Mädels und hatten ganz viel Spaß…vielleicht sollten wir mal wieder einen Versuch starten!

Mehr Muskelkater als nach einem Ironman

Das verspricht das „TRX Suspension Training“. Am gestrigen Abend bot Stephan Seitz im Fitnessstudio Luxor in Oberferrieden einen ein stündigen TRX Kurs für TWin und Team Arndt Athleten an und das kam dabei raus:

TRX Training
Doch vorab: was ist eigentlich TRX Training? – die Men’s Health schreibt über TRX „The new way to build the body“, triathlon.de bezeichnet es als „das neue Trainingsgerät mit Tiefgang“ und in der Bild Zeitung wird es als „die wilden Seile“ bezeichnet.
TRX Training verwendet ein System bestehend aus Seilen und Gurten, damit kann der Benutzer sein Körpergewicht gezielt einsetzen und diesem entgegenwirken. Diese Art des Training wurde bereits von Physiotherapeuten zu Zeiten der Weltkriege benutzt, um verletzte Soldaten, Amputierte aber auch z. B. die Kinderlähmung (Poliomyelitis) zu therapieren. TRX Training umfasst Übungen mit dem eigenen Körpergewicht als Teil des Krafttrainings. Diese revolutionären Übungen zielen darauf ab Stabilität, Kraft, Gleichgewicht und Flexibilität synchron zu entwickeln. Somit eignet sich dieses Workout perfekt für den Triathleten, Radsportler, Läufer, etc. Für nähere Infos und Bildmaterial einfach  hier  klicken.

Die Abendgestaltung von und mit Stephan
Nachdem TRX-Instructor Stephan die jeweiligen Übungen kurz vorgemacht hat, galt es für die acht Teilnehmer diese jeweils für eine Minute nachzumachen. Anschließend folgte nach 20 sekündiger Pause die nächste Übung. Was anfangs noch kein Problem darstellt, tat mit fortgeschrittener Trainingszeit zunehmend mehr weh. 
Plötzlich begannen Muskeln unkontrolliert zu zittern, Becken und Gesäße aus der Luft fiehlen zu Boden. Die Luft im Trainings-Raum des Luxor begann zu Kochen und nahm den Geruch von Laktat und brennenden Muskeln an. Instructor Stephan lief nun zur höchst Form auf. Angepeitscht und berauscht vom Geruch nach Schmerz und Leid seiner Kursteilnehmer feuerte er diese an, peitschte sie allesamt zu höchst Leistungen an und zog die Trainings-Inhalte eisern durch. Auch ließ er es sich nicht entgehen die Qualen fotodokumentarisch fest zu halten.

Wie man bereits an den Aufnahmen (und den starren, ins Leere gerichteten Blicken) erkennt, hätte ein Funke genügt um die Luft zum Brennen zu bringen.
Zum Abschluss folgte noch die absolute Killerübung, welche hier nicht in allen Details erklärt werden darf, da die Möglichkeit besteht, dass auch Minderjährige diesen Artikel lesen und diese Übung einfach zu brutal wäre als dass diese es verkraften würden (FSK 21 !!!!!). Deshalb existieren hiervon auch keine Fotos bzw wurden umgehend wieder gelöscht. Nur so viel sei gesagt: bis auf Jonas „geht ab“ Endres (4 Zyklen) und Stephan „show no mercy“ Seitz (10 Zyklen) hat keiner auch nur einen kompletten Zyklus fertig gebracht.
Zusammenfassend bleibt zu sagen: Zittern am ganzen Körper, Wahnsinns-Muskelkater, super spaßig und ein Muss für jeden Sportler!!!!
Vielen lieben Dank lieber Stephan für diese (schmerzhafte) Abendgestaltung…
das Motto hier lautete: GO HARD, OR GO HOME!!!!!!!

Windschattler auf dem Weg nach Roth Part 2

Hier gibts ein Interview mit Thomas Bergmann. Auch er startet 2014 in Roth.

Red.: Hi Thomas, Roth 2014 wird auch für dich deine erste Langdistanz. Wie sieht es da heute schon mit der Nervosität aus.
Bergi B: Hi Michi, erst mal danke für das Interview. Nervosität? Was ist das? Nein momentan fühl ich mich gut und gewöhn mich auch gut an die längeren Trainingsumfänge, aber Nervosität ist da noch nicht dabei. Ich hoffe auch, dass ich frühestens 10 Minuten vor dem Start, bzw. auf der Fahrt nach Roth nervös werde, vorher birgt das nur Fehler.
Red.: In der Ligamannschaft waren 2013 hauptsächlich kurze Distanzen bei dir auf dem Plan. Was ist der Reiz der Langdistanz für dich?
 Bergi B: Das ist richtig. Heuer lag mein Augenmerk auf der Bayernligamannschaft vom TWin Neumarkt, wo ich als Mannschaftsführer aktiv war. Leider sieht es momentan so aus, dass wir nicht genug Leute für ein zweites Jahr Bayernliga zusammen bekommen. Darum wollte ich mir für nächstes Jahr eine neue Herausforderung suchen. Außerdem mache ich nun bereits seit 3 Jahren Triathlon und habe auch schon zwei Mitteldistanzen absolviert. Somit war für mich die logische Konsequenz einen Schritt weiter zu gehen und möchte mich auf der Langdistanz versuchen.
Red.: Gehst du mit einem Trainer bzw. Trainingsplan an deine erste Langdistanz heran oder trainierst du nach Gefühl?
Bergi B: Da ich mich noch im Studium befinde, versuche ich die Langdistanz mit moderaten Mitteln zu bestreiten, für einen Trainer bleibt da leider kein Geld übrig. Aber selbstverständlich führe ich einen Trainingsplan. Das ist schon wichtig, damit ich mich selbst anspornen kann und mir neue Ziele setzen kann. Ansonsten kann ich ständig auf das Wissen meiner Teamkollegen berufen, die selbst schon einige Langdistanzen bestritten haben. Die Erfahrung bringt mir schon sehr viel.
Red.: Dich kennen wir als starken Schwimmer. Wie schätzt du dich auf dem Rad und beim Laufen ein?
Bergi B: Ja das stimmt, darum werde ich mich in der Vorbereitung vermehrt auf die beiden anderen Disziplinen konzentrieren. Beim Radfahren konnte ich mich schon im letzten Jahr steigern und ich hoffe das ich das nach dem Winter noch intensivieren kann. Schließlich ist es auch mein Ziel einigermaßen fit zum Laufen zu wechseln, wobei das wohl kaum passieren wird. Den Marathon kann ich gar nicht einschätzen, da ich auf dieser Disziplin keine Erfahrung habe. Aber ich hoffe einigermaßen durchzukommen.
Red.: Bei km 22 und km 34 beim Laufen ist der Twin Helferstand in Roth. Denkst du dir hilft die Unterstützung bei dem schwierigen Teil des Marathons?
Bergi B: Naja auf die ganzen Sprüche bin ich schon jetzt gespannt, gerade auf die von Mr. Lady-shaver-Schmidt bin ich gewappnet. Aber nein, ich denke es gibt nichts besseres wie eine kurze Ablenkung und die Motivation meiner Teammitglieder. Das wird auf jeden Fall eins der Highlights von dem Tag.
Red.: Welche Wettkämpfe willst du in der Vorbereitung auf Roth machen?
Bergi B: Für mich gibt es eigentlich nur einen relevanten Wettkampf nächstes Jahr. Aber so Highlights wie Rothsee-Triathlon werde ich natürlich auch machen. Eine Mitteldistanz kommt für mich momentan weniger in Frage, aber ein oder zwei Halbmarathons stehen schon auf dem Plan. Das plane ich dann zw. Januar und März.

Dann ein erfolgreiches Training und alles Gute für deine erste Langdistanz Thomas!

Die Milch machts – oder auch nicht

Das schöne an Triathlon ist für uns Sportler, dass es sehr viele verschiedene Einflussfaktoren auf das Ergebnis bei einem Wettkampf gibt. Zum einen natürlich das Material. Dann der Trainingsaufwand, die Gesundheit und und und.

Einer der wichtigsten Faktoren ist die Ernährung. Hier will ich kurz auf eine Komponente der Ernährung eingehen die für uns in Deutschland alltäglich ist. Die Milch.
Milchbauern in Deutschland werden subventioniert und von der Werbung wird dem Verbraucher suggeriert, dass die Milch eine der allerwichtigesten Zutaten einer ausgwogenen Ernährung sei. Slogan wie „Die Milch machts“ sind uns sehr wohl bekannt.
Genau in diese Kerbe schlagen auch Artikel wie der hier:
Starke Knochen, kein Muskelkater und und und. Die Milch das neue Powergetränk. Fit for Fun sagt sogar Milch läßt Muskeln wachsen.
Super. Ich werde also das ganze Isogetränkezeug rauswerfen und nur noch Milch trinken.
Oder doch nicht?????
Laut einem Eintrag im Internetportal Zentrum der Gesundheit ist Milch schädlich für den menschlichen Körper.
Ein Zitat:
Milch und die daraus hergestellte Produkte (Joghurt, Käse, Sahne etc.) schaden dem menschlichen Organismus und damit der Gesundheit. Die Milchindustrie hat ein sehr großes Interesse daran, Informationen zu streuen, die auf ein gesundes Produkt – besonders Mineralstoffe – schließen lassen. Milch kann Mineralstoffmangel nicht aufheben! Im Gegenteil: Milch führt zu einer Übersäuerung des Körpers.
Oha. Was jetzt?
Laut einem weiteren Artikel
wird sogar vermutet dass eine Laktoseintoleranz sowie bestimmte Arten von Diabetes auf einen hohen Konsum von Milch und Milchprodukten zurückzuführen sind.
 
Wer einmal im Internet recherchiert findet sehr viele Artikel Pro Milch und sehr viele Artikel gegen den Verzehr von Milch. Und was macht jetzt der geneigte Triathlet der seine Leistung steigern will? Hier wird es schwierig. Ein guter Indikator ist aber immer die Frage: „Was machen die Sportprofis?“
Hier ist faszinierend zu sehen, dass besonders im Ultrasportbereich sehr viele auf Milchprodukte (und sogar auf Fleisch verzichten). Zum Beispiel Scott Jurek ein amerikanischer Ultramarathonläufer oder der Ironman Profi Brendan Brazier. Hier weitere Beispiele:
Laut diesem Artikel ist es „Expertenmeinung“, dass Milchprodukte und Fleisch die Leistung nicht fördern sondern schmälern.
Auch ein schöner Blog diesbezüglich zum lesen und sich selbst eine Meinung bilden: Link
Fazit: Für mich gibt es ganz klar 2 Lager, die Milchbefürworter (unter anderem wird diese stark durch die Werbung beeinflusst) und die immer größer werdende Gruppe der Personen die auf Milchprodukte (und sogar Fleischprodukte) verzichten.
Fakt ist, dass ein Verzicht auf Milchprodukte erhöhte Kosten beim Einkauf nach sich zieht. Milch ist nunmal das billigste Produkt. Z.b. ein Milchersatz auf Sojabasis kann bis um 150% teurer sein. Ob jemand auf Milchprodukte verzichten will oder nicht bleibt natürlich jedem selbst überlassen.
Trotzdem würde ich jedem raten einfach mal den Versuch zu machen. Ich selbst habe den Konsum von Milchprodukten drastisch reduziert und kann keinerlei Nachteile feststellen. Zugegebenermaßen spüre ich noch keine großen Vorteile. Ich werde das Experiment aber auf jeden Fall weitertreiben. Wenn meine Finisherzeiten nächstes Jahr schneller werden liegt das vielleicht auch am Verzicht auf Milch.
Wie ist eure Meinung/Erfahrung hierzu? Nutzt doch bitte die Kommentarfunktion und teilt mir diese mit.