Windschattler auf dem Weg nach Roth Part 2

Hier gibts ein Interview mit Thomas Bergmann. Auch er startet 2014 in Roth.

Red.: Hi Thomas, Roth 2014 wird auch für dich deine erste Langdistanz. Wie sieht es da heute schon mit der Nervosität aus.
Bergi B: Hi Michi, erst mal danke für das Interview. Nervosität? Was ist das? Nein momentan fühl ich mich gut und gewöhn mich auch gut an die längeren Trainingsumfänge, aber Nervosität ist da noch nicht dabei. Ich hoffe auch, dass ich frühestens 10 Minuten vor dem Start, bzw. auf der Fahrt nach Roth nervös werde, vorher birgt das nur Fehler.
Red.: In der Ligamannschaft waren 2013 hauptsächlich kurze Distanzen bei dir auf dem Plan. Was ist der Reiz der Langdistanz für dich?
 Bergi B: Das ist richtig. Heuer lag mein Augenmerk auf der Bayernligamannschaft vom TWin Neumarkt, wo ich als Mannschaftsführer aktiv war. Leider sieht es momentan so aus, dass wir nicht genug Leute für ein zweites Jahr Bayernliga zusammen bekommen. Darum wollte ich mir für nächstes Jahr eine neue Herausforderung suchen. Außerdem mache ich nun bereits seit 3 Jahren Triathlon und habe auch schon zwei Mitteldistanzen absolviert. Somit war für mich die logische Konsequenz einen Schritt weiter zu gehen und möchte mich auf der Langdistanz versuchen.
Red.: Gehst du mit einem Trainer bzw. Trainingsplan an deine erste Langdistanz heran oder trainierst du nach Gefühl?
Bergi B: Da ich mich noch im Studium befinde, versuche ich die Langdistanz mit moderaten Mitteln zu bestreiten, für einen Trainer bleibt da leider kein Geld übrig. Aber selbstverständlich führe ich einen Trainingsplan. Das ist schon wichtig, damit ich mich selbst anspornen kann und mir neue Ziele setzen kann. Ansonsten kann ich ständig auf das Wissen meiner Teamkollegen berufen, die selbst schon einige Langdistanzen bestritten haben. Die Erfahrung bringt mir schon sehr viel.
Red.: Dich kennen wir als starken Schwimmer. Wie schätzt du dich auf dem Rad und beim Laufen ein?
Bergi B: Ja das stimmt, darum werde ich mich in der Vorbereitung vermehrt auf die beiden anderen Disziplinen konzentrieren. Beim Radfahren konnte ich mich schon im letzten Jahr steigern und ich hoffe das ich das nach dem Winter noch intensivieren kann. Schließlich ist es auch mein Ziel einigermaßen fit zum Laufen zu wechseln, wobei das wohl kaum passieren wird. Den Marathon kann ich gar nicht einschätzen, da ich auf dieser Disziplin keine Erfahrung habe. Aber ich hoffe einigermaßen durchzukommen.
Red.: Bei km 22 und km 34 beim Laufen ist der Twin Helferstand in Roth. Denkst du dir hilft die Unterstützung bei dem schwierigen Teil des Marathons?
Bergi B: Naja auf die ganzen Sprüche bin ich schon jetzt gespannt, gerade auf die von Mr. Lady-shaver-Schmidt bin ich gewappnet. Aber nein, ich denke es gibt nichts besseres wie eine kurze Ablenkung und die Motivation meiner Teammitglieder. Das wird auf jeden Fall eins der Highlights von dem Tag.
Red.: Welche Wettkämpfe willst du in der Vorbereitung auf Roth machen?
Bergi B: Für mich gibt es eigentlich nur einen relevanten Wettkampf nächstes Jahr. Aber so Highlights wie Rothsee-Triathlon werde ich natürlich auch machen. Eine Mitteldistanz kommt für mich momentan weniger in Frage, aber ein oder zwei Halbmarathons stehen schon auf dem Plan. Das plane ich dann zw. Januar und März.

Dann ein erfolgreiches Training und alles Gute für deine erste Langdistanz Thomas!

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