Mehr Muskelkater als nach einem Ironman

Das verspricht das „TRX Suspension Training“. Am gestrigen Abend bot Stephan Seitz im Fitnessstudio Luxor in Oberferrieden einen ein stündigen TRX Kurs für TWin und Team Arndt Athleten an und das kam dabei raus:

TRX Training
Doch vorab: was ist eigentlich TRX Training? – die Men’s Health schreibt über TRX „The new way to build the body“, triathlon.de bezeichnet es als „das neue Trainingsgerät mit Tiefgang“ und in der Bild Zeitung wird es als „die wilden Seile“ bezeichnet.
TRX Training verwendet ein System bestehend aus Seilen und Gurten, damit kann der Benutzer sein Körpergewicht gezielt einsetzen und diesem entgegenwirken. Diese Art des Training wurde bereits von Physiotherapeuten zu Zeiten der Weltkriege benutzt, um verletzte Soldaten, Amputierte aber auch z. B. die Kinderlähmung (Poliomyelitis) zu therapieren. TRX Training umfasst Übungen mit dem eigenen Körpergewicht als Teil des Krafttrainings. Diese revolutionären Übungen zielen darauf ab Stabilität, Kraft, Gleichgewicht und Flexibilität synchron zu entwickeln. Somit eignet sich dieses Workout perfekt für den Triathleten, Radsportler, Läufer, etc. Für nähere Infos und Bildmaterial einfach  hier  klicken.

Die Abendgestaltung von und mit Stephan
Nachdem TRX-Instructor Stephan die jeweiligen Übungen kurz vorgemacht hat, galt es für die acht Teilnehmer diese jeweils für eine Minute nachzumachen. Anschließend folgte nach 20 sekündiger Pause die nächste Übung. Was anfangs noch kein Problem darstellt, tat mit fortgeschrittener Trainingszeit zunehmend mehr weh. 
Plötzlich begannen Muskeln unkontrolliert zu zittern, Becken und Gesäße aus der Luft fiehlen zu Boden. Die Luft im Trainings-Raum des Luxor begann zu Kochen und nahm den Geruch von Laktat und brennenden Muskeln an. Instructor Stephan lief nun zur höchst Form auf. Angepeitscht und berauscht vom Geruch nach Schmerz und Leid seiner Kursteilnehmer feuerte er diese an, peitschte sie allesamt zu höchst Leistungen an und zog die Trainings-Inhalte eisern durch. Auch ließ er es sich nicht entgehen die Qualen fotodokumentarisch fest zu halten.

Wie man bereits an den Aufnahmen (und den starren, ins Leere gerichteten Blicken) erkennt, hätte ein Funke genügt um die Luft zum Brennen zu bringen.
Zum Abschluss folgte noch die absolute Killerübung, welche hier nicht in allen Details erklärt werden darf, da die Möglichkeit besteht, dass auch Minderjährige diesen Artikel lesen und diese Übung einfach zu brutal wäre als dass diese es verkraften würden (FSK 21 !!!!!). Deshalb existieren hiervon auch keine Fotos bzw wurden umgehend wieder gelöscht. Nur so viel sei gesagt: bis auf Jonas „geht ab“ Endres (4 Zyklen) und Stephan „show no mercy“ Seitz (10 Zyklen) hat keiner auch nur einen kompletten Zyklus fertig gebracht.
Zusammenfassend bleibt zu sagen: Zittern am ganzen Körper, Wahnsinns-Muskelkater, super spaßig und ein Muss für jeden Sportler!!!!
Vielen lieben Dank lieber Stephan für diese (schmerzhafte) Abendgestaltung…
das Motto hier lautete: GO HARD, OR GO HOME!!!!!!!

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