Als wir dann Mitte August unseren Wohnwagen für den Sommerurlaub am Walchsee packten, kamen mir erste leichte Zweifel an meinem Vorhaben. Gut, ich hatte die letzten 4 Wochen intensiv trainiert, mit meinen Radtouren zum Biergarten, ausdauernd in unserem 4×4 Meterpool im Garten gekrault und morgens zum Bäcker gelaufen. Das Ergebnis dieser Anstrengungen ließ sich deutlich auf der Waage ablesen, doch etwas mehr Gewicht konnte beim drücken auf dem Rad nicht schaden! Außerdem, ich hatte am Walchsee ja noch genügend Zeit zur Feinabstimmung. Diese fiel aber sozusagen ins Wasser: Es regnete ständig, Tagestemperaturen wie zur besten Wintertrainingszeit und Wassertemperaturen um mein Kaiserbier auf die richige Trinktemperatur zu kühlen. Was macht der erfahrene Triathlet in solch einer Situation? Kühlen Kopf bewahren, im Wirtshaus regenerieren, am Gewicht für schnelle Abfahrten arbeiten und die Wettervorhersage mehrmals am Tag studieren. Dies hatte der Veranstalter offensichtlich versäumt, denn bei der Wettkampfbesprechung war nur von leichtem Regen zu Veranstaltungsende und Frühjahrstemperaturen die Rede! Bei diesen Aussichten konnte natürlich ein Gläschen Rotwein nicht schaden.
Challenge Walchsee mit TWin Beteiligung
Als wir dann Mitte August unseren Wohnwagen für den Sommerurlaub am Walchsee packten, kamen mir erste leichte Zweifel an meinem Vorhaben. Gut, ich hatte die letzten 4 Wochen intensiv trainiert, mit meinen Radtouren zum Biergarten, ausdauernd in unserem 4×4 Meterpool im Garten gekrault und morgens zum Bäcker gelaufen. Das Ergebnis dieser Anstrengungen ließ sich deutlich auf der Waage ablesen, doch etwas mehr Gewicht konnte beim drücken auf dem Rad nicht schaden! Außerdem, ich hatte am Walchsee ja noch genügend Zeit zur Feinabstimmung. Diese fiel aber sozusagen ins Wasser: Es regnete ständig, Tagestemperaturen wie zur besten Wintertrainingszeit und Wassertemperaturen um mein Kaiserbier auf die richige Trinktemperatur zu kühlen. Was macht der erfahrene Triathlet in solch einer Situation? Kühlen Kopf bewahren, im Wirtshaus regenerieren, am Gewicht für schnelle Abfahrten arbeiten und die Wettervorhersage mehrmals am Tag studieren. Dies hatte der Veranstalter offensichtlich versäumt, denn bei der Wettkampfbesprechung war nur von leichtem Regen zu Veranstaltungsende und Frühjahrstemperaturen die Rede! Bei diesen Aussichten konnte natürlich ein Gläschen Rotwein nicht schaden.





























