Wann habt ihr zuletzt geduscht?

An alle die schon lange nicht mehr so richtig geduscht haben, oder einfach mal Spaß am gemeinsamen Dusch-Erlebnis haben – am Samstag, 30. Mai um 11:00 Uhr am Buchstaller in Hilpoltstein gibt es DIE Gelegenheit dazu. Es wird das Duschgel der Marke „Schmerz“ verwendet, welches den einzigartigen Duft „Laktat“ verströmt.

Ja, es ist wieder soweit. Die über den Winter so gefürchteten „Egge-Spezial-Einheiten“-Challenge-Runde im Jagdstart-Format stehen an. Nachdem nun genügend Zeit war sich Grundlagen-Kilometer anzueignen, heißt es ab sofort sich die nötige Power für die bald anstehenden Rennen zu holen. Und wie sollte dies besser gehen als gegen die Uhr, gegen sich selbst, und gegen die Gegner die vor und hinter dem jeweiligen Athleten auf die Runde geschickt werden. 
Für alle die noch nicht dabei waren: es erfolgt ab 11:00 Uhr Ortszeit der Start beim Radsport Buchstaller, jede Minute wird ein Athlet oder Athletin auf die Runde geschickt, die schwächsten fahren zu erst los, die Stärksten am Schluss.
Den Streckenrekord hält Thomas „Couchjunge“ Schmidt mit einer sagenhaften Zeit von 2:13:18h. Doch auch die Konkurrenz sollte nicht unterschätzt werden. Manfred Büttner, Radgott des TWin, brannte trotz unrasierter Beine bereits eine 2:19:xxh in den Asphalt. Auch Thomas „Poseidon“ Bergmann, eigentlich dafür bekannt seinen Dreizack eher im Wasser zu schwingen, präsentierte sich letztes Jahr kurz vor seiner Langdistanz-Premiere in bestechender Radform und erkämpfte sich eine tiefe 2:23:00h. 
Besonderes Augenmerk liegt dieses Jahr auf Sprengmeister Michi Plendl (sprengt sich meist selbst!). Er, der im tiefen Winter noch angekündigt hat dieses Jahr mit einer fuluminanten Radleistung von unter 5h eine sub10-Zeit beim Challenge Roth zu erzielen, muss zeigen was er auf dem 86km langen Rundkurs an Leistung (immer schön WATT!!!) aus seinem Athletenkörper herauspressen kann.
Auch der sich bereits in absoluter Topform befindliche Christl „Hammer“ Philipp kann dieses Event nutzen um seinen Kameraden mal zu zeigen, dass er der wahre Hammer ist.
Sandra Weiß, bis zu diesem Jahr einzige Frau die an der Laktatdusche teilgenommen hat, blickt auch schon gespannt in Richtung des magischen 30. Mai, ob sich doch eine weitere Frau traut, die 86km in Angriff zu nehmen.
Zusammenfassend: Es sind alle eingeladen an der gemeinsamen Laktat-Dusche teilzunehmen, anschließend wird beim Bäcker Schmidt in Hilpoltstein ordentlich gefuttert um die verbrannten kcal wieder aufzutanken und den gemütlichen, gemeinsamen Heimweg zu meistern.
Bitte beachten: Es handelt sich um keinen Wettkampf, sondern ist lediglich ein Training. Es gelten die StVO und jeder Athlet ist für seine eigene Sicherheit verantwortlich – sowohl auf der Challenge Runde als auch bei der anschließenden Bäcker-Schmidt-Fressorgie!!!!

                    SEE YOU THERE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

TWin Master´s schlagen zu

TWin Master´s? Klingt erst mal wie ein zwielichtiges Bankangebot oder ein anstehender Boxkampf auf RTL. Nix da, falsch gedacht, das ist das neue Neumarkter Ligateam!!!
Nachdem unsere jungen Wilden die Ligapläne aufgrund mangelndem Durchhaltevermögen bereits nach zwei Jahren Ligaluft wieder für beendet erklärten, war nun die Zeit reif für ein ganz neues Projekt.

Nämlich ein Ligateam rein für die höheren Altersklassen!
Vorraussetzungen hierfür sind: die Schallmauer von 40 sollte durchbrochen sein, im Besitz eines Dtu Startpasses und eine unglaublich ausgeprägte Leidensfähigkeit.
Aber das neue Ligateam kämpft schon zu Beginn mit den gleichen Problemen wie die jungen vor ihnen. Nämlich mit einem ungewollten Personalmangel.
So befindet sich der neu eingekaufte Starathlet, der namentlich erst im nächsten Bericht erwähnt wird, gerade im erbamungslosen Trainingslager auf Mallorca um mit knallharten Trainingsmethoden an seiner Topform zu arbeiten.

„Aufwärmen“ ist sehr wichtig!

Natürlich war es für das Team schwierig im streng legimetierten Pool an Athleten den entsprechenden Ersatz zu bekommen. Aber mit Volker Grötzner wurde ein sehr erfahrenen Kurzstreckenathlet für die Startliste nominiert. Leider konnte er seinen Start aufgrund Materialmangel nicht antreten.

Aber nun zum Kern und Ursprung des Teams. Mit Manfred Büttner und Reinhold Schmidpeter formierten sich zwei Star-Athleten des Triathlonvereins Windschatten Neumarkt und gründeten die Idee des (höflich ausgedrückt) „Senioren-Teams“!

Manfred der für seine unglaubliche Leidens- und Durchhaltefähigkeit, gerade auf dem Rad, in ganz (und um) Deutschland berühmt ist, bildet den ersten Pfeiler des Teams. Reinhold ist der Urvater und Anstifter der Ligaidee und hat auch kein Problem damit mal einen Marathon im Kaufhaus zu laufen. Beide sind verdammt heiß den jungen und unerfahrenen Triathleten mal zu zeigen wo der „Hammer“ hängt.

Da schon beim Einchecken klar war, das mit zwei Teilnehmern das Ziel der Tageswertung nicht erreicht werden kann, kamen beide ins grübeln ob sie sich nicht für den normalen Wettbewerb ummelden sollten.
Aber nein! Inoffiziel war noch eine ganz andere Rechnung offen. Denn der ehemalige TWin-Liga-Mannschaftsführer Thomas Bergmann entpuppt sich als schwarzes Schaf. Nach einjähriger Abstinenz und dem Wunsch wieder in der Liga zu starten, wechselte er in dieser Saison zur Ligamannschaft des Weltenburger Team CIS Amberg. Bei dem auch die ehemalige deutsche Meisterin auf der Langdistanz, Sandra Weiß, im Damen Regionalliga Team aktiv ist.
 

 Somit war klar, diese Rechnung musste noch beglichen werden. Bereits im Vorfeld baute sich, bei den unzähligen Radintervall-Einheiten, eine fühlbare Spannung zwischen Bergmann und Büttner auf. Beide wussten was hier mental auf dem Spiel stand!
Nun aber zum eigentlichen Wettkampf. Bergmann, der als starker Schwimmer bekannt ist, absolvierte die 750 Meter Schwimmen geschlossen mit seinem Amberger Team in einer Zeit von 11 Minuten, inklusive Wechsel. Nun war Büttner und Schmidpeter gefragt den Abstand möglichst gering zu halten. Manfred konnte bereits eine Minute später folgen und vollzog einen sehr schnellen Wechsel. Reinhold war nochmals eine Minute später dran, aber absolvierte das Schwimmen mit einer persönlich sehr guten Zeit.

Maximaler Vortrieb bei Reinhold!
Alle Ziele erreicht

Als nächstes folgte die 10 km lange Wendepunktstrecke die zwei mal abgefahren werden musste. Da es sich bei dem Liga-Wettbewerb um ein Windschatten freies Rennen handelte, war es enorm wichtig eine gute Radgruppe zu erwischen. Hierbei muss mit einer hohen Frequenz  die Führungsposition gewechselt werden um einen möglichst hohen Schnitt zu erreichen. Beim ersten Wendepunkt kam es dann zum ersten Aufeinandertreffen. Bergmann war klar, dass er noch gut eine Minute Vorsprung hatte, aber Büttner befand sich in einer größeren Radgruppe und kam almählich näher. Auch Schmidpeter war bereits auf Sichtweite.
Am ende des Radfahrens betrug der Abstand ca. 40 Sekunden, aber nun gings ans Eingemachte. Der 5 km langen Laufstrecke. Hier konnten alle drei mit einer guten Leistung aufwarten und teils ihre Positionen sogar verbessern.
Bergmann überquerte die Ziellinie in einer Zeit von 1:09:38 (CIS Amberg), gefolgt von Büttner in 1:11:34 und abschließend noch Schmidpeter in 1:17:10. Herausragend ist das Reinhold der älteste Teilnehmer war und trotzdem noch 17 jüngere Teilnehmer hinter sich lies.
Leider wurde es für die TWin Master´s nichts mit der Ligawertung, aber es ist nur zu hoffen, dass sie bei den beiden folgenden Wettbewerben trotzdem teilnehmen.

Der Mann mit dem Hammer

Am kommenden Samstag, 09. Mai 2015, ist es soweit – die Welt richtet ihren Blick in die Bucht von Alcudia, Mallorca. Hier treffen sich gut 2.000 Triathleten aus der ganzen Welt um beim Ironman 70.3 an den Start zu gehen. Geschwommen werden 1,9km in der Bucht von Alcudia, anschließend heißt es auf der 90km langen Radstrecke ca. 900 Höhenmeter zu überwinden um dann einen abschließenden, schnellen Halbmarathon auf den Asphalt zu zaubern.

Philipp van Hammerstein Christl aka „der Mann mit dem Hammer“
Mit dabei ist auch TWin-Athlet Philipp „the hammer“ Christl. Der junge Triathlet, der bereits in seiner frühsten Jugend triathletisch aktiv war, dann viele Jahre dem Sport fernblieb, ihn jedoch dank seines sehr aktiven Vaters Wolfgang nie aus den Augen verlor, kehrte vor ca. 2 Jahren hoch motiviert zurück um großes zu voll bringen. Lange tat sich nichts unter den „Jungen Wilden“ beim TWin. Die alten „Jungen Wilden“ hatten auch bereits mehr oder weniger ihr Pulver verschossen und es wurde ruhig um sie. Doch Philipp brachte neuen Wind in den Verein. Auf ihm ruhen die Hoffnungen. Er soll neue Höchstleistungen vollbringen. Nach den ersten Wettkämpfen im vergangenen Jahr war schnell klar – da geht was!!! Philipp, der nichts dem Zufall überlässt, nahm sich einen erfahrenen Triathlon Coach, fragte alle Aktiven stetig aus, und entwickelt sich so rasant zu einem ernstzunehmenden Gegner im Wettkampf. 
Der Ironman 70.3 Mallorca stellt für Christl den ersten „größeren“ Formtest seiner noch jungen Triathlon Karriere dar. Stimmen die uns vom Ort des Geschehens erreichen, berichten, dass Christl extremst angespannt und nervös ist – weiß er doch nicht wie der eigene Körper so nach gut 3h Rennverlauf reagiert wenn man beim abschließenden Halbmarathon nochmal richtig Druck machen möchte. Doch Christl weiß auch,  dass er extremst gut trainiert hat, er ist top vorbereitet, er hat alles getan was man tun muss. 
Für alle die das Debut des jungen Stars live mitverfolgen wollen, bietet Ironman.com die Möglichkeit dies mittels live-GPS-Tracking auf folgender Homepage zu tun:
So bleibt uns nur noch eins zu sagen: 
VIEL ERFOLG „HAMMER“, ROCK DAS DING!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

TWin mischt bei Materialschlacht mit!!

Am vergangenen Samstag den 02. Mai fand in Rednitzhembach (Lkr. Roth) ein Jedermannzeitfahren mit der Wertung der bayerischen Meisterschaft statt. Mit am Start waren drei Zeitfahrspezialisten 🙂 vom Triathlonverein Windschatten Neumarkt! Auf die Jedermann Kurzstrecke mit 14 Km wagten sich Michael Plendl und Thomas Bergmann. Einer der auffälligsten Radfahrer des Vereins, Manfred Büttner, ging sogar über die Langstrecke mit 24 Km an den Start.

Der Wettbewerb fand in unmittelbarer Nähe zur berühmten Rad- und Laufstrecke des Challenge Roth statt. Start und Ziel war an der Schleuse Leerstetten. Bei den beiden Strecken handelte es sich um eine Wendepunktstrecke mit je zwei 180° Kehren und führte zu Beginn durch die Kanalunterführung. Anschließend führte die Strecke mit vielen engen Kurven durch ein schattiges Waldgebiet. Zu einem Highlight des Wettbewerbes zählte der in Zeitfahrmanier typische Start von einer Startrampe. Hierdurch konnte man bereits in die Pedale eingeklickt mit einem hohen Gang und sehr schneller Beschleunigung starten.
Auch das Wetter zeigte sich von seiner guten Seite, so konnten alle Athleten bei angenehmen 15° teils in kurzer Wettkampfbekleidung starten.

Nun zu den Ergebnissen. Auf der Kurzstrecke kam es vereinsintern zu einem spannenden Duell zwischen den beiden Langdistanz erprobten Athleten Bergmann und Plendl. Thomas Bergmann hat noch wenig Erfahrung im Einzelzeitfahren, mutete sich aber aufgrund der Teilnahme am wöchentlichen Rad-Intervalltraining einen Zielschnitt von 40 Km/h zu. Michael Plendl, der sich bereits in der heißen Phase der Vorbereitung zur Challenge Roth befindet, erschwerte sich den Wettkampf noch indem er die 40 Km lange Strecke nach Rednitzhembach hin und zurück radelte.
Im Ziel stellte sich das Ergebnis als durchaus knapp heraus. Bergmann konnte sich mit einem knappen Vorsprung und einem Schnitt von 39 Km/h kurz vor Plendl, mit einem Schnitt von 38 Km/h, behaupten.
Spannend wurde es auch für Büttner auf der Langstrecke. Bereits im Vorfeld peilte er einen Zielschnitt von 42 Km/h an und verfehlte diesen nur ganz knapp mit einem Schnitt von 41 Km/h.
Alle drei Neumarkter Athleten waren sehr zufrieden mit ihren Leistungen und freuen sich schon auf die kommenden Triathlon-Wettbewerbe.

Ein weiteres Highlight der Veranstaltung waren die vielen Lizenz-Radfahrer die mit einer enormen Materialschlacht aufwarteden. So konnte man elegante Zeitfahrrahmen, Carbonscheiben und windschnittige Zeitfahrhelme bestaunen.

Wer Wind säht, wird Sturm ernten

Am 1. Mai war es wiedereinmal so weit – der Gemeindelauf Postbauer stand an. Leider spielte dieses Jahr das Wetter nicht ganz so mit, doch einen echten Athleten halten 8°C und Nießelregen nicht davon ab Höchstleistungen zu bringen.
Mit dabei war eine große Delegation vom TWin. Sowohl auf der kurzen Strecke (5,2km) als auch auf der langen (10,4km) standen spannende Duelle an.
Lauftalent Christoph Sturm, Armin (Explosions-)Bauer und Thomas „wo ist meine Laufform“ Schmidt versuchten allesamt eine gute Gesamtplatzierung auf der 5,2km Strecke zu erzielen. Besonderes Augenmerk lag auf der Begegnung Sturm Schmidt. Schmidt fordert Sturm bereits eine Woche im Vorraus zu einem Mann gegen Mann Duell heraus, frei nach dem Motto „Wer Wind säht, wird Sturm ernten!“…
Plendl hängt im Zielsprint Walkerinnen ab!
…und so sollte es dann auch kommen. Bereits nach dem ersten Kilometer den Christoph einfach mal locker flockig in einer 3:10min lief, war für Schmidt klar (3:22min – all out…*mist* es stehen leider noch weitere 4km bis ins Ziel an), dass gegen diesen Jungspund heute (und wahrscheinlich auch später in der Saison) kein Kraut gewachsen war. Caro Kaiser und Susi Nerreter, die beide auch auf der kurzen Etappe liefen, hofften schon dem Schmidtinator einen Klapps auf den Hintern geben zu können, wenn es nach wenigen Kilometern bei ihm zu einer völligen Detonation kam und er nur noch ums Überleben kämpft.
Fast wäre es soweit gekommen, denn sobald die erste minimale Steigung auf der Strecke kam, wurde Schmidt auch sogleich von Armin Bauer leichtfüßig tippelnd überholt. 
So dominierte Christoph Sturm mit einer Gesamtzeit von 18:15min die 5,2km und sicherte sich sowohl den Sieg im Duell, als auch den Gesamtsieg! Armin erreichte nach 19:08 das Ziel, Schmidt nach 19:18min.
Auch Vanessa Meier entschloss sich, nach einer einjährigen Wettkampfpause wieder aktiv ins Renngeschehen der näheren Umgebung einzugreifen. Da in einem Jahr Abstinenz eine Menge an Wettkampferfahrung verloren gehen kann, wählte sie geschickt die 5,2km als Einstieg aus. Doch auch hier kann, geschuldet einem zu hohen Tempo, der Schmerz überwältigend sein. So erreichte Vanessa fix und fertig die Ziellinie und suchte sofort Doc-Schmidt auf um sich hyperventilierend von ihm die Kleider (okay, es ging eigentlich nur um einen Reißverschluss) vom Leib reißen zu lassen. 
Hand-in-Hand-Zieleinlauf der beiden 1. Platzierten
Auch auf der langen Strecke sollte es, v.a. bei den Damen spannend werden. Mit Heike Störl und Petra Stiegler waren die wohl laufstärksten TWin’lerinnen am Start. Auch Michael Plendl wollte hier ins Geschehen mit eingreifen – seine Taktik bestand darin möglichst nur über eine hohe Schrittfrequenz an Tempo und Dynamik aufzunehmen und so Konkurrenzfähig zu sein! Gleich vorab – dieses Unterfangen scheiterte in typischer Plendl-Manie! 🙂 
Totaler TWin Sieg!
Bei den beiden Damen sollte es jedoch noch spannend werden. Nach einer Runde lagen beide Brust an Brust (*wiu* FSK16) gleich auf. Somit sollte es spannend bleiben. Die Menge, und allen voran Star-Kommentator Wolfgang Schumacher, blickten gespannt auf die ca. 500m lange Zielgerade – wer würde von beiden als erster um die Kurve kommen? Ein Raunen ging durch die Massen des Zielkanals als plötzlich beide gleichauf in die Zielgerade einbogen – die Fans hielten den Atem an, Schumi hatte kein Worte…wer würde zuerst einen Zielsprint ansetzen? Wie würde die andere reagieren? Wieviel Reserven waren noch übrig?
Doch zum Erschrecken vieler passierte nichts der gleichen. Störl und Stiegler entschieden sich gemeinsam Hand in Hand über die Ziellinie zu laufen und sich somit Platz 1 zu teilen. 
Michael Plendl, der sich in der Challenge-Roth-sub-10-Vorbereitung befindet, und an jeder Schraube dreht, die noch nicht völlig verrostet zu sein scheint – ließ nach dem Damen-Doppel-Sieg noch „etwas“ auf sich warten. In gewohnter Plendl’scher Laufhaltung (Schultern hochgezogen, leicht hängender Mundwinkel, wackelnder Hintern) schob sich auch Michi auf die Zielgerade und Richtung Ziellinie. Anschließend beschloss er, dass es doch noch ein weiter Weg bis Roth ist und jetzt aber erstmal die Regeneration im Vordergrund steht – so wurde der morgendliche Plan noch nach Hause zu laufen sogleich über den Haufen geworfen und durch Extreme-Couching ersetzt.
Herzlichen Glückwunsch an alle Finischer und bis zum nächsten Event!

Harzquerung Ultra 51 KM Thomas Brandl….


Thomas Brandl startete am Samstag 25. April im wunderschönen Wernigerode ( Sachsen-Anhalt ) bei der traditionellen Harzquerung.
Der 51 Kilometer lange Ultra-Marathon führte auf landschaftlich schönen, schmalen Waldwegen quer durch den Harz, bis ins Ziel nach Nordhausen ( Thüringen ) und fand bereits in seiner 36. Ausgabe statt.

Gespickt mit ca. 1.200 Höhenmetern war auf dieser abwechslungsreichen Ultra-Strecke so mancher Anstieg zu bewältigen, was dem Windschatten Triathleten ordentlich gelang.
Im Ziel stand eine Gesamtzeit von 5:07 Stunden und Gesamt-Platz 84 von 453 Finishern, sowie Platz 15 in der Altersklasse M40.
Herzlichen Glückwunsch dazu!
….übrigens, weil es gerade so schön dazu passt:

Die Neumarkter Zeugenbergrunde mit „nur“ ca. 48 KM wäre doch einer schöner Saisonabschluss, sozusagen als „TWin Neumarkt Saison-Abschluss-Trail“.
Diese tolle Heimatrunde muss man als Neumarkter Triathlet doch zumindest einmal gelaufen sein, oder ? Ich spiel mit dem Gedanken die Runde im November 2015 spätestens wieder komplett zu laufen.
Lässt sich z.B. auch als „halbe Zeugenbergrunde“ laufen, wem die 48 zu lang sind.

Also…ab in die Trailschuhe und schon mal trainieren…


LG,
Thomas