Blog

Auf geht´s

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Burgberglauf Velburg

Am Samstag den 04.08.18 waren unter den 135 Startern des vom TV Velburg veranstalteten 27. Burgberglauf auch ein paar TWinler zu finden.  Beim Hauptlauf mussten 5.400m mit einigen Höhenmetern gelaufen werden.  In dieser Wertung gingen insgesamt vier TWinler an den Start. Bereits in den frühen Morgenstunden sorgten hochsommerliche Temperaturen dafür, dass die Starter ordentlich ins Schwitzen kamen. Wenigstens mussten sie dabei keine Sorge vor kältebedingte Muskelverletzungen haben.

Allen voran lieferte unsere Vorständin Petra mal wieder eine souveräne Leistung ab. Sie gewann die Frauenwertung und natürlich ihre Altersklassenwertung. Nach 23:16 überquerte sie bereits die Ziellinie und ließ die zweitplatzierte Frau eine halbe Minute hinter sich. Ihr Ehemann Oli war ebenfalls am Start und erreichte das Ziel nach 25:45. Mit dieser guten Zeit belegte er in seiner Altersklasse den 2. Platz.

Thomas Schäfer fungierte als Tempohase für Sarah Miehling und schaffte es, dass er gemeinsam mit ihr nach 30:24 ins Ziel einlief. Für Thomas war eine Platzierung natürlich nebensächlich, doch Sarah erreichte in ihrer Wertungsklasse (WJA) den ersten Platz.

Bei der Schülerwertung B ging Tim Schumacher an den Start. Tim musste bei dieser Wertung eine Distanz von 2.240m absolvieren. Er meisterte die Strecke souverän und belegte in seiner Altersklasse mit einer Zeit von 09:16 einen guten 3. Platz.

Unsere Vereinsmitglieder Marco Benz und Christoph Sturm gingen ebenfalls an den Start. Sie starteten jedoch für andere Vereine. Marco fuhr den Gesamtsieg ein und Christoph folgte ihm 12 Sekunden dahinter auf dem 2. Platz.

Nach der Veranstaltung saßen alle Teilnehmer noch gemütlich bei einem kühlen Getränk zusammen und ließen das Rennen Revue passieren.

Burgfestlauf Hilpoltstein

Am 05.08.18 wurde in Hilpoltstein die 18. Auflage des Burgfestlaufes ausgetragen. Auch hier ging Thomas Schäfer wieder als Tempomacher an den Start. Dieses Mal war er für Sandra Miehling aktiv. Beide nahmen sich im Rahmen des Hobbylaufs der Strecke von 3.800m an. Thomas sah die Ziellinie nach 21:11 Minuten und wurde Gesamt 10. und in seiner Altersklasse belegte er den 2. Platz. Sandra kam 4 Sekunden später ins Ziel und belegte in der Frauenwertung den 3. Platz. In Ihrer Altersklasse belegte sie den ersten Platz.

 

Main-Post Frankentriathlon

Am 04.08.19 wurde in Kitzingen die 10. Auflage des Main-Post Frankentriathlons ausgetragen. Im Rahmen der Veranstaltung wurde ein Start über die olympische oder die Sprint-/Volksdistanz angeboten. Wie auch in den vergangenen Jahren wurde in Kitzingen ein Rennen der Triathlon-Landesliga ausgetragen. Diese Starter gingen gemeinsam mit den Sprint-/Volksdistanzathleten ins Wasser.

Vom TWin Neumarkt gingen in Kitzingen vier Starter über die Sprint-/Volksdistanz an den Start. Die Athleten wurden von hochsommerlichen Temperaturen verwöhnt. Lediglich ein paar kleinere Wolken sorgten dafür, dass die Sonne nicht ganz so stark auf die Athleten herunter brannte. Bei diesen äußeren Bedingungen waren die TWinler froh, dass die erste Disziplin etwas zur Abkühlung beitrug. Hier mussten sie eine Distanz von 600m mit der Strömung des Mains zurücklegen. Die Strömung des Mains sorgt in der Regel für Schwimmbestzeiten. Die 20 km lange Radstrecke führt anschließend zuerst  flach am Main entlang bis es hinter Sulzfeld einen 2 km langen Anstieg hinaufgeht. Darauf folgt eine schnelle Abfahrt und es geht  durch die Ortschaften Erlach und Kaltensondheim wieder zurück nach Kitzingen. Dort heißt es dann möglichst schnell das Rad am Wechselplatz abzustellen, Radschuhe gegen Laufschuhe zu tauschen und die abschließenden flachen 5 Laufkilometer am Mainufer zu absolvieren.

Manfred Büttner und Dieter Schick kamen mit den Bedingungen am besten zurecht und erreichten in ihren Altersklassen eine Platzierung auf dem Podium. Bastian Schäfer und Peter Unterberger lieferten ebenfalls gute Leistungen ab und waren damit sehr zufrieden.

Angefeuert wurden unsere Athleten von den mitgereisten Vereinsmitgliedern Karin und Jürgen.

Name Platz AK Gesamt Schwimmen Rad Lauf
Manfred Büttner 2 1:08:15 09:05 36:12 22:58
Bastian Schäfer 13 1:16:47 11:02 39:22 26:23
Dieter Schick 3 1:14:01 9:51 38:56 25:14
Peter Unterburger 4 1:18:57 11:04 40:42 27:11

 

Wolfgang Schumachers Hitzeschlacht in Prag / Philipp in Kanada

Am 27.07.18 wurde in Prag die zweite Auflage der Challenge Prag ausgetragen. In mitten der tschechischen Metropole durften die Athleten in einer traumhaften Kulisse ihr Können unter Beweis stellen. Wie zentral die Veranstaltung durchgeführt wurde, belegt unter anderem der Standort der Wechselzone. Diese Wechselzone befand sich nämlich auf der Brücke der Legionen (Most Legii) – der Parallelbrücke zur Karlsbrücke. Die Veranstaltung war mit ca. 1.000 Teilnehmern ausverkauft, die besondere Möglichkeit, mitten in der wunderschönen Stadt einen Wettkampf zu bestreiten, lockte Triathleten aus ganz Europa an. Der Schwimmpart über 1,9 km musste in der kühlen Moldau (hälftig mit und hälftig gegen die Strömung) absolviert werden. Die 90 km lange Radstrecke wurde in zwei Runden stadtauswärts ausgetragen. Der abschließende Halbmarathon führte die Athleten wieder mitten durch Altstadt, was für sie eine besondere und einmalige Kulisse darbot.

Nach einer zweijährigen

verletzungsbedingten Wettkampfpause griff unser Athlet Wolfgang Schumacher in Prag wieder ins Wettkampfgeschehen ein. Dabei machten es ihm die äußeren Bedingungen bei seinem Comeback nicht gerade einfach.

Der Wettkampf wurde nämlich pünktlich zur größten Mittagshitze gestartet.

Bei einer Wassertemperatur von erfrischenden 17 Grad war – im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen, die an diesem Wochenende ausgetragen wurden – ein Neoprenanzug also Pflicht. Für Wolfgang kam bei der ersten Disziplin die doch relativ starke Strömung der Moldau überraschend. Nach 40 Minuten konnte er das Schwimmen beenden. Er musste jedoch anschließend noch einige hundert Meter im Neoprenanzug (bei 33 Grad) zurücklegen bis er endlich im Wechselzelt bei der Zeitnahme ankam.

Auf der Radstrecke lief es für ihn bis Kilometer 60 gut. Bis dahin konnte er schnell 30 Plätze gutmachen. Aber dann setzte ein lokales Gewitter ein, welches ausschließlich die späten Startgruppen traf. Heftiger Regen und starke Sturmböen machten das Radfahren zu einem gefährlichen Unterfangen. Mit einer Radzeit von 3:08 h, welche deutlich unter seinen Erwartungen lag, erreichte er die Wechselzone.

Da die Temperaturen trotz des Regens immer noch auf Rekordhöhe lagen, trug die aufsteigende Luftfeuchtigkeit dazu bei, dass das Unterfangen immer unerträglicher wurde. Der abschließende Halbmarathon bereitete Wolfgang fast ausschließlich Qualen.

An der ungewöhnlich hohen Abbruchquote von ca. 20% spiegeln sich die harten Gegebenheiten vor Ort ebenfalls wieder.

Für Wolfgang kam trotz muskulärer Probleme und einer Magenverstimmung ein Abbruch nicht in Frage und er kämpfte sich über die Ziellinie.

Auch wenn am Ende die Gesamtzeit eine Stunde unter seinen Erwartungen lag, überwog doch die Freude über einen gefinishten Triathlon. Ein 5. Platz in der Altersklasse, 4 Athleten davor und 4 dahinter, bildeten für ihn letztendlich noch einen versöhnlichen Abschluss.

Philip3Philipp_1

Unser Vereinsmitglied Philipp Christl (welcher in diesem Jahr für einen anderen Verein zwecks Ligamannschaft gemeldet ist) startete am gleichen Tag in Kanada ebenfalls 70.3 in Whistler in der Nähe von Vancouver. Er hatte von allen Deutschen Athleten mit Abstand die beste Zeit! Landschaftlich ein Highlight im glasklaren Alta Lake zu schwimmen, die 90 km in einer traumhaften Kulisse mit einer Runde zu radeln um am Schluss am Green Lake entlang den Halbmarathon zu laufen. Die einzelnen Disziplinen absolvierte Philipp in „super-traumhaften“ Zeiten!

 

 

 

Ironman Switzerland mit Sandy Kropp

Am Wochenende vom 28./29.07.18 wurde in Zürich die 22. Auflage des Ironman Switzerland ausgetragen. Dank des großartigen Panoramas und Zürich’s Nähe zu den Alpen würde man nie glauben, dass man sich in einer der wichtigsten Finanzmetropolen der Welt befindet. Die Stadt Zürich ist sehr kompakt und so liegen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten so wie auch diverse Einkaufsmöglichkeiten, kleine Cafés, Restaurants, Fluss- und Seebäder, Museen und andere kulturelle Einrichtungen innerhalb weniger Gehminuten zueinander entfernt. Auch das Eventgelände ist vom Stadtzentrum aus bequem zu Fuß zu erreichen. Das malerische Umland Zürichs war für unsere Athletin Sandy Kropp ausschlaggebend für ihre Teilnahme beim Ironman in Zürich.

Am Freitag ging es gemeinsam mit Ehemann Michael im vollgepackten Auto Richtung Zürich. Wie bereits die ganze Woche über, standen regelmäßige Blicke auf die Wetter-App auf der Tagesordnung. Sehr zur Freude von Sandy wurde das Wetter für den Wettkampftag mit über 30°C sehr warm vorhergesagt. Noch vor dem einsetzenden Ferienverkehr kamen Sandy und Michael entspannt in Zürich an. Dort führte der erste Weg direkt zum Veranstaltungsgelände. Dort nahmen die Kropps ihre Startunterlagen in Empfang und drehten noch eine Runde über die spärliche Triathlonmesse. An einem schattigen Plätzchen direkt am See haben sie die Wartezeit bis zur Wettkampfbesprechung überbrückt. Die Wettkampfbesprechung im Festzelt wurde vom Renndirektor zügig und gut strukturiert durchgeführt. Anschließend ging es dann ins Hotel und abends noch zwecks Kohlenhydrataufnahme zum Italiener.

Am Samstag stand neben Carboloading, auch aufgrund des schlechten Wetters, nichts mehr auf dem Programm.

Dann war der große Tag endlich gekommen. Der Wecker läutete um 4:25 Uhr. Nach einem kleinen „Frühstück“ im Hotelzimmer ging es dann zum Wettkampfzentrum. Am Veranstaltungsgelände wurden die Athleten – sehr zum Leidwesen einiger – mit dem Schild „No Wetsuits“ begrüßt. Dies sollte aber keine große Überraschung darstellen, da sich dies bereits in den vergangenen Tagen abzeichnete. Nachdem die letzten Formalitäten am Rad (Luft aufpumpen, Getränke auffüllen, Tacho checken) erledigt wurden, ging es in einer Art Prozession Richtung Schwimmstart. Natürlich durfte vorab nicht der obligatorische Toilettenstopp fehlen.

Um 06:40 Uhr startete dann das Rennen zuerst mit den Profis, anschließend folgten per Rolling-Start die Altersklassen-Athleten (alle 5 Sekunden starteten 8 Athleten). Alle Athleten sollten sich vor dem Rennen anhand ihrer erwarteten Schwimmzeit in die entsprechenden Startgruppenbereiche einfinden. Sandy sortierte sich in die Gruppe >90 Minuten ein. Um ca. 7 Uhr ging es dann auch für sie los. Die 3,8 km lange Schwimmstrecke wurde im kristallklaren Wasser des Zürichsees in einer symmetrischen „T“-Form ausgetragen. Alle 100m sorgten Bojen für eine relativ gute Orientierung. Die ersten 2.000m fühlte sich Sandy noch wohl beim Schwimmen. Doch dann wurden ihr kalt und sie konnte ihre Hand nicht mehr richtig spüren, in den Waden spürte sie ebenfalls erste Krampfansätze. Sie kämpfte sich dennoch tapfer durch und war froh, als sie ihre ungeliebte erste Disziplin nach 1:51 Stunden beenden konnte.

Angekommen im Wechselzelt hatte sie mit Zähneklappern und nasser Haut zu kämpfen. Die Kompressions-Calfs, welche wegen Neoprenverbot während des Schwimmens verboten waren, wollten nicht so recht über die nasse Haut gleiten. Doch auch diesen Kampf hat sie gewonnen und ist schließlich nach einer Wechselzeit von 7:18 Minuten aufs Rad gestiegen.

Die spektakuläre Radstrecke führt zuerst durch die Innenstadt und entlang des Seeufers aus der Stadt heraus. Nach 30km führt die Strecke entlang saftiger Weiden der Voralpen und durch kleine Dörfer hinauf auf den Pfannenstiel genannten Bergrücken. Insgesamt sind auf einer Radrunde vier Anstiege zu absolvieren. Die Highlights der Strecke bilden die zwei Steigungen „The Beast“ und „Heartbreak Hill“. Diese sind gesäumt von jubelnden Zuschauern und werden dominiert vom Klang typischer Kuhglocken.

Die erste Radrunde konnte Sandy nach 3:08:32 h beenden. Dabei war sie von der tollen „Kuh“-lisse und von den zahlreichen Zuschauern, welche die Strecke säumten, total begeistert. Die zweite Radrunde wurde dann, auch aufgrund der aufkommenden Hitze, etwas zäher. Leider waren dann auch nicht mehr so viele Zuschauer an der Strecke, wo sie doch mehr als noch in der ersten Runde benötigt wurden. Doch auch diesen Part konnte sie meistern und fuhr mit einer Gesamtradzeit von insgesamt 6:48:48 wieder in die Wechselzone ein.

Dort hieß es „Radsachen aus – Laufsachen an“. Nach 4:44 Minuten ging es für sie dann Richtung Laufstrecke. Am Ausgang der Wechselzone wurde sie von ihrem Mann mit einem motivierenden Kuss auf die Laufstrecke geschickt.

Die Vier-Runden Laufstrecke (jeweils 10,5 km) führt mitten durch das Herzen von Zürich. Zuerst geht es aber von der Landiwiese aus weiter stadtauswärts bis zur Roten Fabrik. Danach führt die Strecke zurück in Richtung Zentrum und die weltbekannte Bahnhofstrasse hinauf. Durch die wunderschönen Gassen der Altstadt und vorbei an den Wahrzeichen und historischen Gebäuden führt die Strecke zum Seebecken und entlang des Sees zurück zum Ausgangspunkt.

Während des Marathons durchschritt Sandy mehrere Höhen und Tiefen. Die bereits während des Schwimmens sich andeutenden Krampfansätze waren nun auch wieder präsent. So hieß es für sie, in jeder Verpflegungsstation ausreichend zu trinken, mit Schwämmen zu kühlen und Salz zu sich zu nehmen. Nachdem sie ihre ersten 5 „Lauf“-kilometer eher gehend absolviert hatte, konnte sie auch wieder etwas geschmeidiger Laufen. Den ersten Halbmarathon absolvierte sie in einer Zeit von 2:18:27 h. Von den Zuschauen getrieben und die Finisher-Medaille und das Finisher-Shirt im Fokus, verging die zweite Marathonhälfte fast wie im Fluge. Nach 4:36:48 h beendete sie schließlich den Laufpart.

Nach insgesamt 13:28:36 überquerte sie als 19 ihrer Altersklasse (112 von den Frauen) sichtlich erschöpft aber dennoch glücklich die Ziellinie. Dort wurde sie mit den Worten „You are an Ironman“ empfangen. Nach eigenen Angaben hat sie jetzt erst einmal genug von Langdistanzen. Doch es bleibt abzuwarten, ob sich diese Stimmungslage nicht doch noch einmal ändern wird?

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Piratentriathlon mit den Miehling-Zwillingen

Am Samstag, den 28.07.18 wurde im Amberger Kurfürstenbad die 13. Auflage des Piratentriathlons ausgetragen. Wie der Namen bereits vermuten lässt, handelt es sich bei der Veranstaltung um einen reinen Schüler- und Jugendtriathlon. Der Wettbewerb ist Bestandteil des Kids-Cup-Oberpfalz.

Mit an der Startlinie standen Sandra und Sarah Miehling. Doch bevor es an den Start ging, stand wegen des unbeständigen Wetters eine Weile  die Ungewissheit im Raum, ob die Veranstaltung fortgesetzt werden kann.  Während die jüngsten Kinder noch bei gutem Wetter starten konnten,  schwang dieses später um und sintflutartige Regenfälle gefährdeten die Fortsetzung der Veranstaltung. Der Wettergott hatte ein Einsehen, so dass unsere Athletinnen starten konnten.

Sarah überquerte bereits nach 42:39 Minuten und  Sandra nach 45:50 Minuten glücklich und zufrieden die Ziellinie. Sie belegten mit den Zeiten einen 2. und 4. Platz in ihrer Wertungsklasse. Um diese Ziellinie zu überqueren, durften sie zuvor 300 m Schwimmen, 9 km Radfahren und abschließend 2 km Laufen.

TWinvasion beim Velburger Kirchweihtriathlon + Extra-Locke in Erlangen

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Am Samstag den 21.07.18 wurde bereits die 33. Auflage des Velburger Kirchweihtriathlon ausgetragen. Der Veranstalter bietet eine Volksdistanz (Schwimmen: 600m / Radfahren: 19,8 km mit 145 Höhenmetern / Laufen: 4,7 km mit 70 Höhenmetern) und eine Kurzdistanz (Schwimmen: 1200m / Radfahren: 37,1 km mit 380 Höhenmetern / Laufen: 9,4 km mit 140 Höhenmetern) an. Geschwommen wird im Naturbadesee Velburg-Altenvelburg (Volksdistanz 2 Runden, Kurzdistanz 4 Runden zu 300m). Die Radstrecke führt in zwei bzw. vier Runden zum Austragungsort der Velburger Kirchweih. Von dort aus startet dann der abschließende Lauf, welcher in einer bzw. zwei Runden zu absolvieren ist.

Die Distanzen bei den Schülern waren wie folgt:

Schüler D: (Schwimmen: 50m / Radfahren: 1 km mit 10 Höhenmetern / Laufen: 200m)Schüler C: (Schwimmen: 100m / Radfahren: 2,6 km mit 21 Höhenmetern / Laufen: 500m)Schüler B: (Schwimmen: 200m / Radfahren: 5,3 km mit 95 Höhenmetern / Laufen: 1km)

Mit 11 Teilnehmern stellte der TWin Neumarkt das drittstärkste Team bei der Erwachsenenwertung. In diesem Jahr sorgte der Wettergott, neben der Ausübung der drei Sportarten, noch für etwas mehr Spannung. Die Wettersituation war durchweg „kritisch“. Für die Teilnehmer war es spannend, ob sie das Ziel – außerhalb des eigentlichen Schwimmens – trocken erreichen würden. Doch der Wettergott war einigermaßen gut gestimmt, so dass alle 260 Athleten (neuer Teilnehmerrekord) nahezu trocken durch den Wettkampf kamen. So konnten sich die jungen und alten Triathleten vom Windschattenverein Neumarkt ein aufregendes Rennen liefern.

Bereits um 10 Uhr starteten die jüngsten Teilnehmer in der Schülerklasse D. Mit dabei war Tom Reilly der von allen Teilnehmern sogar der jüngste Teilnehmer war. In der Schülerwertung C gingen unsere Zwillinge Raija und Franca Pollermann an den Start und belegten einen 2. und 3. Platz und durften somit schon aufs Siegertreppchen. Auch das Geschwisterpaar Joris und Felina Oelkers finishten in der Schülerklasse B in einer sehr guten Zeit. Dabei mussten sie bereits die fünffache Distanz der Schülerklasse D Schwimmen, Laufen und Radeln und benötigten dafür nur knapp mehr als eine halbe Stunde.

Bei den Erwachsenen wurde – wie schon so oft in Velburg – ein Neoprenverbot ausgesprochen. Die Wassertemperatur war am Wettkampftag deutlich wärmer als die Lufttemperatur. Dennoch zeigten die „alten Hasen“ mit viel Adrenalin, Kampfgeist und sportlichem Engagement, was in ihnen steckt.

Mit Petra Stiegler und Reinhard Zahradnik waren zwei TWinler bei der Kurzdistanz am Start. Während des Radfahrens „kreuzten“ sich die Wege der beiden Windschattler schon zum ersten Mal. Auch beim Laufen konnte Petra Reinhard immer im Auge behalten, was ihr natürlich zusätzliche Motivation gab.

Eine TWin Staffel mit Markus Stark, Daniel Reindl und Marco Benz war ebenfalls auf der Kurzdistanz am Start. Die Staffel verteidigte ihren Vorjahrestitel souverän und belegte mit über 16 Minuten Vorsprung den ersten Platz.

Die Volksdistanz absolvierten Thomas Wittmann, Armin Bauer, Thomas Schäfer und sein Sohn Basti Schäfer. Alle erreichten das Ziel mit einem super Ergebnis. Für Thomas Wittmann war es ein perfektes Rennen und eine perfekte Platzierung. Er kam mit einem 3. Gesamtplatz und dem 1. Platz in seiner Altersklasse aufs Trepperl.

Ebenfalls auf der Volksdistanz – aber innerhalb einer Staffel – bestritten die beiden Miehling-Zwillinge Sarah und Sandra das Rennen. Auch sie schlugen sich „wacker“ und kamen glücklich und zufrieden ins Ziel..

Das Rennen wurde wieder – wie jedes Jahr – in einem familiären und freundschaftlichen Rahmen ausgetragen. Im Ziel bekam Petra – wie alle anderen Starterinnen – die obligatorische Rose überreicht. Die Sieger erfreuten sich wieder über die großzügigen Sachpreise. Gemeinsam wurde anschließend noch das eine oder andere alkoholfreie Getränk konsumiert und sich am Kuchenbuffet bedient.

Petra Locke absolvierte ihre erste Mitteldistanz in Erlangen. Bei Dauerregen kam sie trotzdem glücklich und zufrieden im Ziel an. Petra belegte in ihrer AK einen tollen 2. Platz.

Lo1

Ergebnisse:

Schüler D:

Tom Reilly Jahrgang 2011 3. Platz; Gesamtzeit: 00:08:53

Schüler C:

Raija Pollermann; Jahrgang 2009; 2. Platz; Gesamtzeit 00:15:35

Franca Pollermann; Jahrgang 2009; 3. Platz; Gesamtzeit: 00:15:44

Schüler B:

Joris Oelkers; Jahrgang 2008; Platz 9; Gesamtzeit: 00:31:55

Felina Oelkers; Jahrgang 2007; 2. Platz; Gesamtzeit: 00:34:41

Kurztriathlon:

Reinhard Zahradnik TM40 2.AK 17.Gesamt  02:06:00

Petra Stiegler TWin Neumarkt 1965 TW50 1.AK 4 gesamt   02:07:08

Staffel Kurztriathlon:

Schwimmer: Markus Stark, Radfahrer: Daniel Reindl, Läufer: Marco Benz; Platz 1; Gesamt 01:48:27

Volkstriathlon:

Thomas Wittmann TWin Neumarkt 1995 TM20 1. AK 3. Gesamt   01:02:10

Armin Bauer Twin Neumarkt 1982 TM35 2.AK 6 Gesamt   01:04:00

Bastian Schäfer Twin Neumarkt 1993 TM25 3. AK 18. Gesamt 01:08:27

Thomas Schäfer Twin Neumarkt 1968 TM50 5. AK 50. Gesamt   01:24:16

Staffel:

Twinton: Schwimmen: Sarah Miehling, Radfahren: Sandra Miehling, Laufen: Sarah Mieling 01:24:16