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Mit Plan E zum 8. Langdistanz-Finish

Unser Athlet Michael Kropp absolvierte an seinem 42. Geburtstag seine 8. Langdistanz. Wie bereits im vergangenen Jahr ging er beim Knappenman in Lohsa an den Start. Die Veranstaltung hatte in diesem Jahr einen Grund zum Feiern, denn es war bereits die 30. Auflage.

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Eigentlich war ein Start in Lohsa für dieses Jahr nicht geplant. Der ursprüngliche Plan A lautete „Ironman Nizza“. Da diese Veranstaltung doch recht früh im Jahr durchgeführt wurde und die Radstrecke mit 2.500 Höhenmetern sehr anspruchsvoll ist, entschied er sich für einen Start beim „Ironman Zürich“ (Plan B). Erkältungsbedingt konnte er dort nicht starten und plante ersatzweise einen Start beim Ironman in Maastricht (Plan C). Doch auch dies musste er wegen anhaltender Erkältung verwerfen.

So kam Plan D – ein Start beim Triathlon im österreichischen Podersdorf auf den Tisch. Als dieser Plan fertig gestellt war, war leider keine Onlineanmeldung mehr möglich. Und eine 500 km lange Autofahrt mit dem möglichen Ausgang, dass eine Nachmeldung vor Ort auch nicht mehr möglich wäre, war ihm zu ungewiss.

Was blieb, war als Plan E wieder der Weg nach Lohsa. Die Veranstaltung hat ihm im vergangen Jahr gut gefallen und ist von der Fahrzeit her auch gut zu erreichen.

Zu Michaels Überraschung ließ seine Frau Sandy noch seine Eltern zur Veranstaltung „einfliegen“. So kam er während der Veranstaltung in den Genuss von sechs fleißigen Händen, die ihn permanent anfeuerten.

Für den Wettkampftag war eine Außentemperatur von weniger als 20°C mit einer Regenwahrscheinlichkeit von 0% vorhergesagt. Morgens schien sich der Wettergott auch noch an diese Vorhersage zu halten.

Zum Schwimmstart am Dreiweiberner See war das Wetter noch friedlich. Doch bereits in der 2. Schwimmrunde (es mussten 2 x 1.9 km mit Landgang absolviert werden) kamen im See plötzlich Wellen auf. Dennoch konnte Michael das Schwimmen recht entspannt nach 1:04:36 beenden.

Nach 3:22 Minuten im Wechselgarten (wie die Sachsen ihre Wechselzone nennen) ging es dann für ihn auf die sechs Radrunden zu je 29,7 km. Hier zeigte der Wettergott dann keine Gnade mehr mit den Athleten. Irgendetwas komisches, nasses fiel von oben auf die Sportler herab. Monatelang kam kein Starter mehr in die Berührung mit dieser Form der Materie Wasser (im Volksmund „Regen“ genannt). Da Regen alleine zu langweilig gewesen wäre, kam auch noch ein mittelmäßig starker Wind auf. In der Summe mit ~12 °C Außentemperatur war dies absolut keine Wohlfühltemperatur für Michael. Durchnässt und unterkühlt hat er in der 3. Runde kurzzeitig über einen Rennabbruch nachgedacht. Da DNF aber keine Option für ihn war und seine Eltern ja extra wegen ihm quer durch die Republik angereist waren, hat er diese Gedanken schnellstens verworfen. Zudem wären sie vor 17 Uhr auch gar nicht mit dem Auto vom Parkplatz weg gekommen. Nach 5:22:29 durfte er dann endlich sein Rad wieder im Wechselgarten abstellen.

Nach 3:05 Minuten ging es für ihn in Laufschuhen auf den abschließenden Marathon. Diesen ging er – wahrscheinlich hatte er von den kühlen Temperaturen Gehirnfrost – viel zu schnell an. Die erste von vier Laufrunden (je 10.5 km) beendete er bereits nach knapp 46 Minuten. Die Halbmarathonzeit lag bei 1:36 Stunden. Diesem hohen Tempo musste er auf den letzten beiden Runden Tribut zollen und beendete den Marathon nach 3:56:48 Stunden.

Mit einer Gesamtzeit von 10:30:21 überquerte er als 25. die Ziellinie. In Anbetracht der Tatsache, dass die dreiwöchige Trainingspause wegen Erkältung und die äußeren Bedingungen am Wettkampftag überhaupt nicht nach seinem Geschmack waren, war er letztendlich mit dem Ergebnis zufrieden.

Den Tag ließ er im Kreise seiner Liebsten bei einem gemütlichen Abendessen und ein paar „isotonischen“ Getränken ausklingen.

Nasskaltes Rennen in Beilngries – TWin Neumarkt auf dem Mannschaftspodest

Am vergangenen Samstag – gefühlt der erste regnerische Tag seit Wochen – fiel bei regnerischen 17 Grad Außentemperatur der Startschuss zum 3. Bühler Triathlon in Beilngries. Am Start waren auf der Sprintdistanz (0,75/ 20/ 5) Sandra und Sahra Miehling, Silvia Reilly, Armin Bauer, Manfred Büttner und sein ewiger Konkurrent Jürgen „Athlet“ Weiß. Die olympische Distanz (1,5/ 40/ 10) nahmen Lukas Gruber und Volker Grötzner in Angriff.

Kurz vor dem Schwimmstart der Sprintdistanz zeigten die Regenwolken nochmals vollen Einsatz. Den Startern war dies nach dem Motto „Egal, im Wasser werden wir eh nass“ gleichgültig. Wer wollte, durfte regelkonform die wärmeschützende Neoprenhülle überziehen. Alle Neumarkter Athleten entschieden sich für diese Option und absolvierten den Schwimmpart im Main-Donau-Kanal im Neoprenanzug.

Die Athleten kamen fast zeitgleich aus dem Wasser und schwangen sich auf ihre Boliden. Nach dem Radpart lag Manfred im vereinsinternen TWin-Rennen noch in Führung. (Ironie an) Aufgrund seiner Laufstärke (Ironie aus) wurde er aber bereits beim zweiten Laufkilometer von Armin gestellt.

Die gezeigten Leistungen reichten in der Gesamtwertung bei Armin für Platz 21 und bei Manfred zu Platz 36. In den Altersklassenwertungen belegten beide jeweils einen 5. Platz. Als Gesamt- 53. überquerte Jürgen die Ziellinie. In seiner Altersklassenwertung belegte er damit einen guten 3. Platz. Mit ihren Leistungen waren die männlichen Starter durchweg zufrieden. Zudem erreichten sie mit diesen Leistungen das sogar das Podium (3. Platz Mannschaftswertung).

Auf das Altersklassen-Podest schafften es auch die TWin-Damen Sahra 1:28:41 (2. AK, 62. Gesamt) und Sandra 1:31:30 Miehling (3. AK, 68. Gesamt).

Silvia Reilly absolvierte ihre Premiere im Dreikampf bravourös. Die Radstrecke absolvierte sie auf dem alten Rennrad der Windschatten-Vorsitzenden Petra Stiegler. Glücklich und zufrieden erreichte sie nach 1:37 Stunden, als 13. Ihrer Altersklasse, das Zielbanner.

Auf der olympischen Distanz schlugen sich Lukas Gruber mit einer Gesamtzeit von 2:14 Stunden (5. AK, 64. Gesamt) sowie Volker Grötzner 2:25 Stunden (19. AK, 153. Gesamt) sehr ordentlich und konnten sich im Zielbereich ebenfalls am leckeren Kaiserschmarrn samt Apfelmus laben.

Leistung zeigen beim ältesten Triathlon Deutschlands: TWin´ler im Allgäu auf Frodos Spuren

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Der Allgäu Triathlon lockt Jahr für Jahr zahlreiche Triathleten ins schöne Immenstadt, darunter teils namhafte Profisportler. 2017 war der Olympiasieger, Welt- und Europameister Jan Frodeno am Start. In diesem Jahr wurde bereits die 36. Auflage dieser Veranstaltung durchgeführt, unter anderem mit Profis wie Maurice Clavel, seines Zeichens Vize-Europameister auf der Mitteldistanz oder Niclas Bock. Angeboten wurden der „Sparkasse Allgäu Sprint“ (500m Schwimmen, 27 km Rad, 5 Km Lauf), „BKK Mobil Oil Allgäu Olymp“ (1500m Schwimmen, 42 km Rad, 10 Km Lauf) und die Mitteldistanz „Na, pur Allgäu classic“ (1900m Schwimmen, 84 km Rad, 20 Km Lauf).

Am 19.08.18, an einem Wochenende (18.08.18), an dem bei vielen Paaren die Eheglocken läutetet, läuteten bei unseren Athleten „leider“ nur die Kuhglocken, welche von den Zuschauern zur Anfeuerung an den Anstiegen mitgebracht wurden. Mit Armin Bauer, Michael Fuchs und Dieter Schick starteten drei unserer Athleten im Rahmen des Allgäu Triathlons auf der Mitteldistanz. Daniel Reindl, Christoph Sturm und Markus Stark hingegen begnügten sich beim Rad und Lauf mit der Hälfte der Strecke und starteten auf der olympischen Distanz.

Man muss bei diesem tollen Sommer schon gar nicht mehr zusätzlich erwähnen, dass auch am vergangen Samstag wieder hochsommerliche Temperaturen vorherrschten. Sehr zur Freude unserer Athleten, denn sie konnten auch bei diesem Wettkampf – wenn auch nur auf der olympischen Distanz – auf den einengenden Kälteschutz namens Neoprenanzug verzichten.

So konnten sie während der Auftaktdisziplin im Großen Alpsee das kühle Nass voll genießen. Während die Starter des Allgäu SPRINTS auf direktem Wege zum Ausstieg schwimmen, dürfen sich die Athleten beim Allgäu OLYMP und Allgäu CLASSIC auf einen Landgang freuen, bei dem sie hautnah von den Zuschauern an der Seepromenade angefeuert und auf die letzten Schwimm-Meter in Richtung Wechselzone geschickt werden.

Die Radstrecke führt die Teilnehmer des ALLGÄU TRIATHLONS durch die schönsten Ecken im Oberallgäu. Ein besonderes Erlebnis in doppelter Hinsicht ist der Kalvarienberg: Zum einen herrscht dort beste Stimmung und die Zuschauer peitschen die Athleten mit Musik und Kuhschellen das anspruchsvolle Teilstück hinauf. Zum anderen ist der Kalvarienberg ein kurzer, dafür aber sehr steiler Anstieg, den alle – egal ob Allgäu SPRINT, Allgäu OLYMP, Allgäu CLASSIC – erklimmen müssen.

Der nächste Härtetest wartet etwa bei Kilometer 13 der Radstrecke. Dort erstreckt sich ein über fünf Kilometer langer Anstieg hinauf nach Freundpolz. Vorbei an typischen Allgäuer Kühen und erneut unter dem Klang von Kuhschellen erreichen die Athleten den „Gipfel“, bevor sie eine knapp sieben Kilometer lange Abfahrt nutzen können, um Kraft und Energie für den letzten Teil mit dem Rad zu sammeln. Die Teilnehmer des Allgäu SPRINT zweigen in Freundpolz links ab wieder Richtung Bühl. Insgesamt waren somit 600 bzw. für die Mitteldistanz-Starter 1.200 Höhenmeter allein auf der Radstrecke zu überwinden.

Der ALLGÄU TRIATHLON ist ein besonderer Triathlon. Zum einen wegen seiner langen Geschichte und Tradition, zum anderen weil es genug Anlässe gibt, über den die Athleten nach dem Wettkampf berichten können. Der sogenannte Kuhsteig ist ein solcher Anlass. Ein knackiger, knapp 300 Meter langer Anstieg, über den das ganze Jahr normalerweise die Kühe auf die Weide getrieben werden. Aber auch der Wendepunkt auf dem Immenstädter Marktplatz bereitet Spaß und zaubert den Athleten ein Lachen ins Gesicht. Ein unvergesslicher Moment – bei jedem Triathlon – ist der Zieleinlauf. Das ist auch beim ALLGÄU TRIATHLON nicht anders und so geht es im schmalen Zielkanal vorbei an unzähligen Zuschauern bis jeder Athlet im Ziel mit seiner persönlichen Medaille empfangen wird. Der Triathlon-Weltmeister von 2007 Daniel Unger ließ es sich nicht nehmen, jedem einzelnen der ca. 2.000 Finisher zum Erreichen des Ziels zu beglückwünschen. Im Zielbereich konnten sich die Starter an Allgäuer Getränken isotonisch versorgen und der leckere Kaiserschmarrn füllte die geleerten Speicher wieder auf. Dem zuvor ausgegebenem Motto „Leistung zeigen“ konnten die Neumarkter Starter voll und ganz gerecht werden.

Erwähnenswert ist noch, dass Armin trotz eines fast vollständig zerstörten großen Zehs am rechten Fuß die Qualen der Mitteldistanz auf sich genommen hatte und die Strapazen mit Bravour gemeistert hatte.

Zeiten/Platzierung

Platzierung
Mitteldistanz Swim T1 Rad T2 Lauf Gesamt Ges. AK
Bauer, Armin 37:54 | 285. 03:52 2:46:41,9 | 144. 01:41 1:36:05,1 | 87. 05:06:16 114. 20
Fuchs, Michael 38:12 | 305. 04:04 2:56:58,2 | 267. 02:06 1:50:23,7 | 257. 05:31:45 260. 55
Schick, Dieter 37:00 | 244. 04:57 3:09:08,7 | 386. 02:46 2:19:48,9 | 490. 06:13:42 431. 20
olympische Distanz
Reindl, Daniel 29:22 | 106. 02:08 1:22:03,2 | 76. 01:16 42:05,9 | 41. 02:36:56 51. 10
Stark. Markus 26:17 | 36. 03:49 1:30:35,9 | 306. 01:44 57:05,5 | 494. 02:59:33 268. 49
Sturm, Christoph 34:30 | 351. 02:47 1:21:12,2 | 64. 01:29 39:53,8 | 17. 02:39:54 62. 11

 

„Rock the Race“ & Citytriathlon Frankfurt

Am 05.08.18 nahm unser Vereinsmitglied Marion Schmidpeter in Würzburg am „Rock the Race“ teil. Bei dem Lauf handelte es sich um einem Cross Hindernislauf. Insgesamt musste sie dabei eine Strecke von 18 km mit 300 Höhenmetern(hinauf zur Marienfestung und wieder zurück) zurücklegen. Diese Zahlen alleine treiben schon bei vielen „Normalsterblichen“ dicke Schweißperlen auf die Stirn, doch damit war es bei dieser Veranstaltung noch nicht getan. Neben den Entfernungs- und Höhenmetern mussten nämlich zusätzlich noch 40 Hindernisse überwunden werden. Die Hindernisse waren z.B. Container mit unterschiedlichster Füllung, Reifen, Kletterwand, Kriechhindernisse, Rampen, Monkey Bars, Holztreppen, Autos, Hürden, Rutsche, Wasserbecken, Wasserhindernisse, Gerüste, Holzbauten u.a. Bei dieser Veranstaltung ging es nicht um Bestzeiten, sondern um die Überwindung des inneren Schweinehundes und darum seine körperlichen Grenzen zu erfahren. Die Zeit und Platzierung waren für Marion hier unwichtig. Der Spaß stand im Vordergrund. Es bleibt aber trotzdem erwähnenswert, dass Marion als älteste Teilnehmerin die Strecke in einer super Zeit von 2:48:38 bezwungen hatte.

Reinhold Schmidpeter hingegen griff eher auf altbewährte Sportarten zurück und ging beim Frankfurter Citytriathlon über die olympische Distanz an den Start. Das Schwimmen wurde – so wie auch beim Ironman Europe – im Langener Waldsee ausgetragen. Dank der sommerlichen Temperaturen wies dieser See bereits in den frühen Morgenstunden eine angenehme Badetemperatur von 27°C aus. Sehr zur Freude der Teilnehmer, denn sie durften auf den einengenden Neoprenanzug verzichten. Reinhold absolvierte die 1.500m lange Strecke in 31 Minuten. Nach einer kurzen Wechselzeit ging es für ihn auf die 45 km lange Radstrecke. Diese führt die Athleten vom Waldsee in Richtung Frankfurt. Die Athleten fuhren dann zwei Runden durch Frankfurts Innenstadt und überquerten dabei je Runde zweimal den Main. Auf diesem Teil des Wettkampfes konnte Reinhold schon einige Plätze auf seine Konkurrenz gut machen. Er beendete den Rad-Part nach 1:16 h und stieg in der zweiten Wechselzone, welche sich in Frankfurts Innenstadt befand, in die Laufschuhe. Auf den abschließenden 10 Laufkilometern konnte er mit einer super Zeit von 46 Minuten weitere Plätze gut machen. Er beendete das Rennen in einer Gesamtzeit von 2:42 auf dem 2. Platz in seiner Alterszeit.

Regensburg Triathlon

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Am Sonntag den 05.08.18 ging es beim Regensburg Triathlon heiß her. Die Veranstaltung, welche vom TRISTAR-Regensburg ausgerichtet wurde, ging bereits in die 29. Runde. Bei hochsommerlichen Temperaturen konnte der Veranstalter mit insgesamt 1.000 Startern einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Erstmalig in der Veranstaltungsgeschichte wurde neben den altbewährten Sprint- und olympischen Distanzen auch noch eine Mitteldistanz angeboten.

Auf dieser Distanz gingen mit Armin Bauer, James Reilly und Neumitglied Bastian Eberwein auch drei Starter vom Triathlonverein Windschatten Neumarkt an den Start. Da der Main-Donau-Kanal bereits zum Schwimmstart mit 26 °C eine angenehme Badewannentemperatur aufwies, wurde ein Neoprenverbot ausgesprochen. Unbeirrt von dieser Situation gingen unsere Athleten tapfer in das doch – im Vergleich zur Außentemperatur – kühle Nass. Die 1.9 km lange Wendestrecke absolvierten die Athleten nach guten 39 bzw. 41 Minuten.

Anschließend ging es auf die profilierte Radstrecke. Um letztendlich die 83 km auf dem Tacho stehen zu haben, mussten die Athleten die Radstrecke vier Mal bezwingen. Vom Dultplatz startend ging es direkt den ersten Anstieg (Schelmengraben) hinauf. Oben angekommen, hieß es nicht lange ausruhen, denn der nächste Anstieg nach Kareth folgte sofort. Doch auch im Anschluss an diesen Anstieg währte die Bergabfahrtfreude nur kurz, denn auch der längste Anstieg nach Harreshausen stand noch bevor. Dort oben angekommen hatten die Starter dann auch den höchsten Punkt der Strecke erreicht. Ab diesem Zeitpunkt ging es dann in kleinen Wellen abwärts wieder zurück zum Dultplatz, wo dann die nächste Runde startete. Auf der Radstrecke war die drückende Hitze aufgrund des Fahrtwindes noch erträglich.

Der abschließende 20 km-Lauf (4 x 5km Pendelstrecke) stellte jedoch nicht nur die Athleten vor die ein oder andere Herausforderung. Denn auch die Helfer an den Verpflegungsstellen mussten alles geben, da die Verpflegungsstellen stark und intensiv frequentiert wurden. Nasse Schwämme, kühle Duschen und unzählige Getränke wurden den Athleten gereicht. Mit diesem super Service und einem guten Schluck Zuckerwasser (Cola) konnten dann auch die letzten Kilometer bewältigt werden.

James und Armin zeigten sich obgleich der Umstände mit den jeweiligen Zeiten recht zufrieden: Armin erreichte nach 4:42:20 Stunden das Ziel und belegte Rang 28 (7. Altersklasse), James finishte glücklich nach 6:21:58 Stunden, belegte in seiner Altersklasse einen guten 16. Platz. Bastian Eberwein absolvierte seinen ersten Triathlon überhaupt und war mit seinen Zeiten sehr zufrieden.

Name Platz gesamt Platz AK Gesamt Schwimmen Rad Laufen
Armin Bauer 28 7 4:42:19 39:10 2:28:02 1:32:35
James Reilly 116 16 6:21:57 41:23 3:06:49 2:29:41

Bastian Eberwein                                             4:52          46                        2:26               1:34