Laufseminar mit Herbert Steffny – von Brummern, Bergziegen, Tanzbären und Platzhirschen

Nachdem der Triathlonverein Windschatten am Freitag Abend einen öffentlichen Vortrag von Herbert Steffny mit dem Titel „Laufend in Form“ organisierte, galt es am Samstag dann für die Windschatten Athleten die theoretischen Fertigkeiten unter Aufsicht des erfahrenen Läufers um zu setzen.

Der Vortrag am Freitag Abend im Johannis-Zentrum Neumarkt fand sehr guten Anklang, nicht nur bei leistungsorientierten Athleten, sondern auch bei den in erster Linie gesundheitlich orientierten „Breitensportlern“. Hier wurden sämtliche Themen bezüglich Sport im Allgemeinen bis hin zu Laufen im speziellen angesprochen. Herbert Steffny gelang es hervorragend die theoretischen Grundlagen  mit persönlichen Erfahrungsberichten und Geschichten aus diversen Aufenthalten im kenianischen Höhentrainingslager, in mitten von Welt-Elite-Läufern, zu hinterlegen, und so die Teilnehmer des Vortrages von Anfang bis zum Ende zu fesseln. 
Am Ende waren sogar Teilnehmer die eher weniger Sport trieben begeistert und überzeugt vom gesundheitlich positiven Effekt des moderaten Ausdauersports. 
Anschließend an den Vortrag, bei einer nächtlichen Privataudienz mit Herrn Steffny im Hause Plendl, fand sich ein erlesener Kreis ein, um mit dem ehemaligen Elite-Läufer nochmals mentale Wettkampfhärte, Trainingsstrategien und vieles mehr zu diskutieren. Auch Klatsch&Tratsch kam nicht zu kurz (da sowohl Bild-Schmidt, als auch Society-Expertin Silke anwesend waren), darf hier jedoch nicht so ohne Weiteres ausgeplaudert werden. Lediglich das Essen im Angesicht eines solchen Topathleten fiehl einigen etwas schwer, da man sich doch in einem Gewissen Maße sehr beobachtet fühlte 🙂 Doch nach ein zwei Weizen, konnte auch diese Hürde genommen werden…

Expertengremium (von li nach re): Herbert S. (Laufexperte) – Thomas S. (Couchexperte) – Silke L. (Society-Expertin)
Am Samstag wurde es dann für ca. 20 Windschatten Athleten richtig ernst. Herbert Steffny stellte kurzer Hand, zur Begeisterung aller Athleten, das Tagesprogramm um und baute eine Video-gesteuerte Laufanalyse mit ein. Da laut seiner Meinung jeder Einzelne die Notwendigkeit für Technik-Training eher begreift wenn er oder sie sich selbst laufen sieht freuten sich die TWin’ler auf solch eine Gelegenheit. Ferner stellte Herbert humorvoll und  trocken fest, „dass hier dann Einige, wenn sie ihren Hintern von hinten sehen, doch schon sehr erstaunt sein werden.“ ( Nur soviel sei gesagt: Herbert Steffny hat das Wochenende im Hause Michi Plendl’s verbracht – ob es hier nun einen Kausal-Zusammenhang zwischen jener Bemerkung und dieser Übernachtung gab – *hmmm* dies bleibt reine Spekulation).
Nachdem am Samstag morgen dann zunächst ein kleiner Workshop bezüglich Wettkampfstrategien und Wettkampfplanung statt fand, wurde es auf der Tartanbahn der Knabenrealschule richtig ernst. Es wurde jeder Laufend aus meheren Perpektiven gefilmt. Da im TWin sehr unterschiedliche Laufstile vorherrschen, versprach die Nachbesprechung und Analyse jener Videos sehr, sehr lustig zu werden. Zunächst ging es jedoch zum Mittagessen, wo die entleerten Energiespeicher wieder aufgefüllt werden konnten.
Bei der anschließenden Besprechung der Videoanalyse wurde in Zeitlupe der jeweilige Laufstil genau betrachtet, und von Herbert Steffny die vermeidbaren Fehler, wie z. B.  falsche Armbewegung, falsches Aufstetzen des Fußes durch den falschen Laufschuh, oder zu wenig Flexibilität im Rumpf und Oberkörper, klar und verständlich dargelegt. Es fanden sich zur Begeisterung aller die unterschiedlichsten Laufstile. Von nahezu Elite-artigen Laufstilen (Andy M. / Michi H..), über Tanzbären-gleiches Laufen (Vanessa M.) bis hin zu (Platz-)Hirsch-artigen dahingleiten (Armin B.) war alles dabei. Ja sogar Athletinnen die Laufen nahezu ohne zu Atmen (Petra S.) fanden sich im Repertoire des Triathlonverein Windschattens. 
Bei allem Spaß den die Teilnehmer des Workshops hatten, blieb trotzdem die Botschaft, dass es jedem Einzelnen etwas für die individuelle Lauftechnik bringt, an Athletik, Dehnbarkeit und Flexibiltät zu arbeiten, nicht auf der Strecke. 
Abschließend wurden hierfür gut geeignete Übungen, sowohl Lauf-Abc, als auch Dehn- und Stretching Übungen mit Herbert Steffny besprochen und eingeübt.
Zusammenfassend ein hervorragender Vortrag gepaart mit einem super Workshop von und mit dem sehr sympatischen, nahbaren und humorvollen, ehemaligen Welt-Elite-Läufer Herbert Steffny.

Lieber Herbert hierfür vielen Dank vom gesamten Triathlonverein Neumarkt!!! 

TWin erobert die Treppchen

Am 1. Mai 2014, dem Tag der Arbeit, hieß es für viele Gewerkschaftler Flagge für aktuelle politische Themen zu zeigen. Für uns Sportler vom TWin hingegen war Lauf-Arbeit angesagt, denn der Markt Postbauer-Heng veranstaltete den Gemeinde-Lauf. Aber wir waren nicht nur mit Läufern anwesend, auch in der Organisation mischten wir mit. So waren Ute und Wolfgang Schumacher in der Anmeldung und der Moderation engagiert.

Insgesamt wurden 5 verschiedene Wettbewerbe angeboten. Ein Hobby- und Nordic-Walking-Lauf über 5.2 km, der Hauptlauf über 10.4 km und je ein Bambini- und Schülerlauf über 400 und 800 m.

Trotz des durchwachsenen Wetters konnte alle Athleten vom TWin mit hervorragenden Ergebnissen überzeugen und so erzielten von den 9 Starten 8 erste Altersklassenplätze. Den Hobbylauf nahmen bei den Damen Petra Stiegler (20:29), Veronika Stiegler (24:16), Marion Schmidpeter (25:25) und Daniela Oelkers (27:54) in angriff. Zur Freude aller Damen konnte jede den ersten Platz ihrer Altersklasse erreichen und unser Lauf-Ass Petra gewann sogar die Gesamtwertung. Bei den Herren stellte sich Matthias Bleicher (19:07) und Christoph Sturm (19:13) der 5.2 km Strecke und sie erreichten ebenfalls den ersten Platz ihrer AK.

Petra Stiegler gewann den Hobbylauf über 5.2 km

Dem Hauptlauf über die 10.4 km stellten sich unsere wagemutigen Jungspunde Michael Hierl (37:52), Thomas Bergmann (40:56) und Andreas Meier (43:53). Michael und Thomas konnten auch in ihrer Altersklasse den ersten Platz belegen.

Andreas war gut drauf

Michael Hierl, schnellster TWin´ler und Gewinner seiner AK
Auch Thomas Bergmann gewann seine Altersklasse

Insgesamt war es ein sehr erfolgreicher Wettbewerb für den TWin Neumarkt und es wird Zeit das sich unsere Athleten über die ersten Triathlons dieser Saison beweisen können.

Run and Bike Rund um die Nürnberger Altstadt

Liebe Sportlerinnen und Sportler,
das Run & Bike im Rahmen des Radrennens „Rund um die Nürnberger Altstadt“ geht nun schon in die fünfte Runde. Gestartet wird im 2er Team (Frauen, Männer oder Mixed) über eine Distanz von 10 km (2 Runden) oder 15 km (3 Runden) um die vollständig gesperrte Nürnberger Altstadt.
Veranstaltungstag: Sonntag, 01.06.2014
Start: 12:45 Uhr (am Opernhaus in Nürnberg)
Startnummernausgabe: Sonntag, 1.06.2014 10:00 bis 12:00 Uhr am Opernhaus (ausgeschildert)
Streckenführung: Auf dem Ring um die Altstadt mit Start am Opernhaus – Plärrer – Hallertor – Tiergärtnertor – Vestnertorgraben – Maxtorgraben – Rathenauplatz – Marientorgraben – Ziel am Opernhaus
Alle weiteren Informationen und ein Video aus den letzten Jahren und die Möglichkeit zur Anmeldung findet ihr unter folgendem Link:
 

Noch Fragen? Einfach unter: run-and-bike@gmx.de

Hart, Härter, Swim& Run!!

Am 26ten April fand der alljährliche, vereinsinterne Swim&Run statt. Nach einer etwas mageren Beteiligung 2013 (speziell auf Frauenseite) war dieses Jahr die Startliste gespickt mit Favoriten.

Bei den Männern waren die üblichen Verdächtigen auf das Podium wieder dabei. Marco „die Gemse“ Benz, Michael „Mr. Hawaii“ Hierl und Thomas „Couchunge“ Schmidt.
Bei den Frauen waren sehr viele Newcomer am Start, so dass Progrnosen hier weit schwieriger zu treffen waren.
Und so ging es in die erste Disziplin, 1000 Meter Schwimmen.

Immer zu zweit auf einer Bahn wurde der Kilometer in Angriff genommen. Der Favorit auf der Schwimmdistanz Schmidt setzte sich auch gleich in Szene und führte das Männerfeld an. Im Vorfeld wurde von ihm eine Zielzeit von knapp unter 13 Minuten ausgegeben. Dies war jedoch schon nach den ersten 500 Metern nicht mehr machbar. Trotzdem reichte es für die schnellste Zeit des Tages von 13:55.
Die Mitfavoriten Hierl (15:16) und speziell Benz (16:37) zeigten jedoch sehr starke Leistungen im Wasser und es war klar, dass die 5,6 Kilometer rund um den Buchberger Wanderweg für alle extrem hart werden würde.

Bei den Frauen gab es nach dem Schwimmen ein sehr überraschendes Bild. Neumitglied Silke Lautenschlager überzeugte mit einer Topschwimmzeit von glatten 17 Minuten und verwies Marion Schmidpeter und Petra Stiegler auf die Plätze. Lag hier eine Überraschung in der Luft?

Bei sehr guten äußerlichen Bedingungen konnte um 14:30 dann am Buchberg das Laufen gestartet werden. Hier wurden die Teilnehmer im Jagdstart (also mit den Abständen nach dem Schwimmen) auf die Reise geschickt.

Die Buchbergrunde war für jeden einzelnen Teilnehmer eine Herausforderung aufgrund des extrem welligen Profils. Vereinzelte Wanderer wunderten sich über das durch den Wald hallende Stöhnen, klatschten jedoch bald als Sie die Läufer im Wettkampftempo erblickten.

Die Laufstrecke wirbelte die Ergebnisliste nochmal gehörig durcheinander.
Bei den Männern konnte Michl Hierl den Sieg für sich entscheiden, knapp vor Marco Benz und Thomas „der war durch“ Schmidt.
Bei den Frauen machte Altmeisterin Petra Stiegler doch noch das Rennen und konnte sich vor Silke Lautenschlager und Marion Schmidpeter im Ziel über eine Erfrischung freuen.
Hier die Ergebnisse:

Männer Ergebnisse 2014
Schwimmen
Laufen Gesamt
Platz 1 Hierl Michael
15:16
20:18 35:34:00
Platz 2 Benz Marco
16:37
19:19 35:56:00
Platz 3 Schmidt Thomas
13:55
22:44 36:39:00
Platz 4 Bergmann Thomas
14:29
22:40 37:09:00
Platz 5 Bauer Basti
15:38
22:58 38:36:00
Platz 6 Teupert Matthias
15:28
24:52:00 40:20:00
Platz 7 Meier Andy
17:27
23:14 40:41:00
Platz 8 Plendl Michael
15:55
25:30:00 41:25:00
Platz 9 Schmidpeter Reinhold
17:48
24:21:00 42:09:00






Frauen





Platz 1 Stiegler Petra
19:16
23:44 43:00:00
Platz 2 Lautenschlager Silke
17:00
29:16:00 46:16:00
Platz 3 Schmidpeter Marion
17:33
31:28:00 49:01:00
Platz 4 Kaiser Caroline
19:19
31:37:00 50:56:00
Platz 5 Ölkers Daniela
21:21
34:15:00 55:46:00
Platz 6 Nerreter Susanne
21:50
34:43:00 56:33:00
Platz 7 Melissa
18:28
38:31:00 56:59:00

Für alle Teilnehmer war dies wieder ein gelungenes Event und vielleicht klappt es nächstes Jahr mit einem noch größeren Teilnehmerfeld.

Wachablösung an der 400m-Marke

Nachdem das TWin-Bahntraining weiterhin hochfrequentiert besucht wird, v.a. von Seiten der Jungen Wilden, kam es am gestrigen Samstag auch zu einem „Wunder von Neumarkt“. Thomas Bergmann, Andy Meier und Thomas Schmidt (hat eigtl. Ruhewoche!) fanden sich morgens um 10 Uhr auf der Bahn des WGGs ein um ein paar 200er und 400er Intervalle zu laufen – was tut man auch sonst an einem freien Samstag Vormittag?!

Anfänglich stand noch das gegenseitige beschnuppern im Vordergrund, da diese Konstellation an hochkarätigen Athleten sich so noch nie auf der Bahn fand. Vorbei gehenden Passanten bot sich das Spektakel wie ein Nationenkampf bei den großen Marathons dieser Welt zwischen Kenia und Äthiopien dar.
So wurden die ersten Intervalle alle noch relativ verhalten und gemeinsam als Gruppe absolviert. Doch schon bald began der Ton ernster, das Tempo härter und der Laktatspiegel höher zu werden. Andreas, auch bekannt als „der 200m Mann“ oder „die Nähmaschine“ (die arme Freundin!) konnte praktisch jeden 200er für sich entscheiden, obwohl er sich noch Körner für das Grand-Finale aufhob.
Überraschungs-Athlet des Tages war Thomas Bergmann. Eigentlich dafür bekannt im Wasser Meerjungfrauen-ähnlich die Bahnen zu durchschneiden, zeigte er sich auch an Land besonders stark auf der 400m Distanz. Hier konnten weder Thomas S. (hat Ruhewoche!) noch Andy M. folgen. Nachdem sich hier nach diversen 400ern ein Trend in diese Richtung aufzeigte, munkelte man schon ob „die Meerjungfrau“ evtl. über Nacht zur „Meerfrau“ wurde, ja sogar die Option es handle sich hier um Poseiden, den Gott des Meeres, höchst persönlich wurde in Betracht gezogen.
Abschließend konnte leider keine Erklärung gefunden werden, da Thomas B. ganz Gentleman-like genießt und schweigt!

(hat eigtl. Ruhewoche!)

Schwimm-Nacht Greding

Am gestrigen Samstag Abend fand die 4-Stunden-Schwimm-Nacht in Greding statt. Mit dabei natürlich ein 12-Athleten starkes Team vom TWin, plus Michael Plendl als Einzelstarter.
Nachdem sich die Sportler gut eine Stunde vor Wettkampfbeginn im gefühlt 40°C warmen Gredinger Hallenbad eingefunden haben, und hier bereits die ersten Kilos durch vermehrtes Schwitzen purzelten, galt es sich zunächst häuslich ein zu richten. Zunächst wurde das eigens hierfür  zubereitete Buffet, bestehend aus Kuchen und diversen weiteren Leckerein, aufgebaut. 
Anschließend, mit leichter Verzögerung erfolgte kurz nach 20.00 Uhr der Start. In der Mannschaft galt es in einem Modus von dreimal 4 Schwimmern jeweils im 20-Minuten-Takt 50m Sprints so schnell wie irgend möglich zu schwimmen.
Logistisch weitaus einfacher war hier Michael Plendls Abendgestaltung: Für ihn hieß es „lediglich“ 4 Stunden Non-Stop durch zu schwimmen.
Die Mannschaft um Führerin Tina Kellermann zeigte eine durchweg solide Leistung, sowohl im Wasser, als auch am Buffet, welches nahezu restlos aufgegessen wurde. Schwimmen kostet eben doch jede Menge Energie. Kurz nachdem die letzten 20min anbrachen, wurde nochmals das gesamte Team reaktiviert um eben noch ein paar Meter mehr heraus zuschlagen. Sogar Hilfsmittel wie Prosecco (wahrscheinlich um die schmerzenden Muskeln etwas zu betäuben wurden eingesetzt). Was bei den Einen für heitere Stimmung sorgte, v.a. am Beckenrand…

…zeigte leider bei dem Anderen eher mäßigen Erfolg, v.a. im Wasser (siehe Gesichtsausdruck!).

Einzelstarter Michael Plendl

 

Uneingeschränkter Held des Abends war jedoch Michael P. Er stellte sich den 4 Stunden allein. Nachdem ihn eine im Trainingslager an Weihnachten zugezogene Verletzung des Sprunggelenks längerfristig davon abhielt beim Laufen neue Geschwindigkeits-Rekorde zu durchbrechen, disponierte der mehrfache Ironman-Finisher kurzer Hand um und meldet sich beim 4-Stunden-Schwimmen in Greding als Einzelstarter an. 
Allein die mentale Herausforderung einer solchen Leistung verdient schon Bewunderung und Respekt in höchstem Maße – vier Stunden Einsamkeit, vier Stunden Kacheln zählen, vier Stunden Non-Stop Schwimmen!!!
Michael, lediglich ausgestattet mit 2 Packungen Energie-Gummibärchen der Marke Powerbar, stieg guter Dinge ins 29 Grad warme Wasser und schwamm entschiedenen Zuges vorwärts. Nach gut der Hälfte der Zeit, machten sich jedoch erste Müdigkeits-Erscheinungen bei Michael breit…
…welche jedoch nach einem kurzen, aufmunternden Gespräch mit „Mental-Coach Schmidt“ sofort wieder vom Tisch waren. Auch seine Freundin Susi, welche Angst hatte er würde zuviel an Gewicht verlieren (vielleicht doch noch Geschwindigkeits-Rekorde beim Laufen in dieser Saison?! – es bleibt spannend!), kümmerte sich rührend und führsorglich um ihren ‚Spatzl‘.
Die letzten Minuten wurden für Michael nochmals eine wahre Herausforderung an Willenskraft, da langsam aber sicher sich Krämpfe in seinem geschundenen (Muster-)Körper breit machten. Doch Michael kämpfte wie ein Löwe, bzw. viel mehr wie ein Haifisch, und schaffte eine Gesamt-Kilometer-Leistung von beachtlichen 11.850m!!!
Hierzu die herzlichen Glückwünsche vom ganzen Verein, wir ziehen unsere Badekappe vor dir!!!

Michi am Ende – ‚Mental-Coach‘ muss ihn an der Hand halten
 Das Team „Meerjungfrauen aus Neumarkt“