Race Around Germany – das können nur echte Windschatten Athleten

3300 Kilometer Radfahren am Stück. Bei Tag und bei Nacht. Manni „Grundlagenpflasterer“ Büttner und Gerhard „was der Manni kann kann ich schon lang“ Liebel stellen sich dieser Herausforderung beim „Race around Germany“. 
Seit Oktober trainieren die beiden für das Rennen rund um Deutschland. 500 bis 800 Kilometer entweder beim Spinning oder beim Wochenendausflug (Wetter egal) kommen so pro Woche zusammen.

Am 24. Juli reichen 800 Kilometer pro Woche nicht aus. 3300 Kilometer sollen nach rund einer Woche auf dem Tacho stehen. Aber auch mit acht bis neun Tagen wären Büttner und Liebel zufrieden.

Gestartet wird in Cham. Von dort geht es Richtung Passau, Salzburg und Bodensee. Die Strecke verläuft weiter über den Schwarzwald und die Rheinebene. Sogar das elsässischen und belgischen Boden werden die Reifen bewähren. Ob auch die Fahrer einen Fuß auf das ausländische Terrain setzten werden, ist ungewiss. „Wir steigen nur ab, um Ruhepausen zu machen, kurz zu schlafen.“ Gegessen und getrunken wird auf dem Fahrrad. Nachts leuchten helle Fahrradlichter den Weg.
In 24 Stunden schaffen die Athleten rund 500 Kilometer. Das ist ein Schnitt von 25 Stundenkilometer. So die Theorie. „Alles was nach Tag drei kommt, ist für uns völliges Neuland“, meint Gerhard. Weitere Unwegsamkeiten: Das Wetter, die Muskeln, die Psyche.
Während des gesamten Rennens ist das Begleitteam um Physiotherapeuthin Elke Röll dabei. Außerdem gehen Freunde, Verwandte und Vereinskollegen mit auf die Deutschlandreise. Sie steuern je einen Wohnwagen und ein Begleitfahrzeug, das Werkzeug, Verpflegung und Fahrräder mitfährt .
Manfred startet am 24. Juli um 8 Uhr in Cham, Gerhard eine halbe Stunde später. Das Fahren im Windschatten ist verboten. Ob Manfred seine Leightweight Scheibe fahren wird ist zum Redaktionsschluss noch offen. Wir können aber sicher sein, dass sein Material stimmen wird :-). „Die ersten Tage wird es noch um Zeiten gehen“ glaubt Manni, „danach nur noch ums Ankommen“.
Wir werden an euch denken Jungs wenn wir im Biergarten sitzen! Außerdem sind wir gespannt was euch nächstes Jahr noch einfallen wird!!

Armin Bauer am Start bei der Mitteldistanz in Würzburg

Nachdem ich ja am Donnerstag noch dazu tendiert hab, den Wettkampf sausen zu lassen bzw. den Startplatz an jemanden von Verein weiterzugeben (und sich überraschenderweise kein Abnehmer fand 😉 hab ich beschlossen, trotz malader Muskeln heute früh um halb sechs den Weg nach Unterfranken anzugehen. Nein, nicht wie unser Börgi über den Kanal mit dem guten Zeitfahrrad, ganz langweilig mit dem Auto über die A3 nach Würzburg.
 Zeitig angekommen und die Vorbereitungen soweit abgeschlossen hab ichs – welch Wunder 😉 – dennoch hinbekommen, mal wieder als Letzter ins kühle Nass zu steigen. Die 31:07 inkl. 300m Lauf zur Wechselzone über die 2,1km Schwimmstrecke im idyllisch gelegenen Erlabrunner Badesee waren für mich als mäßigen Schwimmer recht akzeptabel, gerade angesichts des doch als eher subobptimal einzustufenden Schwimmstarts 🙂
Nach einem gemütlichen Wechsel – gut, das Ausziehen vom Neoprenanzug lässt durchaus noch Verbesserungspotential erkennen – gings auf die 76km lange Radstrecke, wobei die Strecke der olympischen Distanz einfach zweimal zu durchfahren war. Anfangs rollte es sehr gut, nur leider war´s mit der Euphorie, endlich auf dem Zeitfahrboliden sitzen zu können, spätestens nach Kilometer 8 vorbei – es ging in den sehr windanfälligen & welligen Part der Radstrecke, auf dem doch das ein oder andere Korn im unterfränkischen Weinanbaugebiet liegen geblieben ist. Was sich auch bis Kilometer 30 so fortsetzen sollte. Anschließend gings eher flach, dafür weiter mit ordentlichem Gegenwind gen Wechselzone, um auf die zweite Radrunde zu gelangen.
Nicht unerwähnt bleiben dürfen insgesamt drei zumindest als nicht optimal einzuschätzende Missgeschicke auf Runde eins: eine mit 77, 3 km/h überfahrene Bodenwelle zwang den Fahrradcomputer in die Knie respektive in den Straßengraben, sodass ich fortan ohne Geschwindigkeitsmessung über den Asphalt rollte. Gut, da man traditionell im Verlauf eines Rennens nicht zwangsläufig schneller wird, bestand darin unter Umständen sogar ein Vorteil 😉 Kurze Zeit später verabschiedete sich Radflasche Nummer zwei vom Halter am Sattel, wiederum heftige Bodenwellen waren hierfür nicht unschuldig. Bei herrlichen 33 Grad Außentemperatur für einen anerkannten Vieltrinker (natürlich sprechen wir von Wasser etc 😉 relativ nahe am worst case.
Malheur Teil 3 passiere an einem doch recht unübersichtlich gestaltetem Kreisverkehr – zwei Schilder zeigten an: „Hier, Triathlonstrecke olympisch/ mittel“ – ich entschied mich für das falsche, was eine Zeiteinbuße von ca. einer halben Minute nach sich zog.
Radrunde zwei verlief bis auf die immer trockener werdene Zunge unspektakulär – nur genau in der fehlenden Flüssigkeitszufuhr lag dann letztlich auch das Problem, das auf den folgenden zwei Laufrunden mein ständiger Begleiter werden sollte.
Nach 02:14:28 und insgesamt rund 3:15h Gesamtzeit war die angepeilte Wunschzeit von unter 4:15 in greifbarer Nähe.
Doch machte sich der Flüssigkeitsmangel auf der Laufstrecke überdeutlich bemerkbar. Die Folge: an jeder der 2,5km auseinanderliegenden Verpflegungsstationen der Wendepunktstrecke um den Erlabrunner Badesee mussten Gehpausen eingelegt werden, um gefühlte 5 Liter Wasser aufzunehmen. Jeder Läufer weiß: Flüssigkeit ohne Reue zu sich zu nehmen ist im Wettkampf keine allzu gute Idee. Mit der Konsequenz von Bauchkrämpfen sank die Geschwindigkeit von einstmals angepeilten 4:15 min/ km auf über fünf Minuten, zusätzlich zu den Gehpausen.
Einzig positiver Nebeneffekt des Schauspiels: die Unterhaltungen mit den Helfern an den Verpflegungsstationen waren sehr spaßig & aufmunternd, ein dickes Lob an dieser Stelle an alle beteiligten Helfer!
Nach Runde 2 konnte der Schalter endlich umgelegt werden, das angestrebte Tempo war aufgrund der Wasserzufuhr dennoch nicht mehr drin. Es hieß, konstant und möglichst „schnell“ das Ding zu Ende bringen.
Eine letztlich mit 01:34:34h nicht gerade befriedigende Laufzeit über die viermal zu absolvierende 5km – Strecke bedeuteten im Gesamtergebnis eine Zeit von 04:20:09, damit Platz 20 von 84 Finishern. Nimmt man den suboptimalen Verlauf in jeder der drei Teildisziplinen mit in die Rückschau eine insgesamt dennoch zufriedenstellene Gesamtzeit.
Den Wettkampf an sich ist mit einer Jedermann-, olympischen und Mitteldistanz war mit insgesamt rund 400 Teilnehmern bei bestem Sommerwetter als sehr familiär & entspannt zu bezeichen und auf jeden Fall eine Reise wert. Am 19.07.2015 findet der 9. Lifestyle-Triathlon Würzburg statt, wohl mit meiner Wenigkeit. An den Vorstartbedingungen lässt sich ja noch arbeiten – genügend Flüssigkeit sollte dann auf der Radstrecke auch vorhanden sein 😉

Clash of the Titans

Titanen sind in der griechischen Mythologie Riesen in Menschengestalt und ein mächtiges Göttergeschlecht, das in der legendären Goldenen Ära herrschte. Letztlich unterlagen diese zwar den olympischen Göttern, und wurden für alle Ewigkeit in den Tartaros gesperrt, wo (Thomas) Poseidon (Bergmann) eine eherne Tür baute durch welche es kein Entrinnen gab. Jedoch soll nun eine neue Geschichte, ja ein neuer Mythos geschrieben werden. Da Poseidon Bergmann am 20. Juli auf der Ironman-Distanz beim Challenge Roth mehr als beschäftigt sein dürfte, steht einen Tag zuvor, beim Velburger Kirchweihtriathlon (nein es geht hier nicht ums saufen, es ist tatsächlich ein Triathlon) dem Showdown der Titanen Thomas Schmidt und Philipp Christl nichts im Wege.

So ein Aufeinandertreffen dieser zwei hochkarätigen Triathleten gab es bis dato noch nie. Beide haben sich lediglich in einigen Laufwettkämpfen im Winter und Frühjahr beschnuppert und aufmerksam beäugt. Doch nun gibt es kein Entrinnen mehr, nun ist der Tag der Tage gekommen, nun wurde endlich ein Wettkampf gefunden bei dem es passieren wird: beim TRIATHLON VELBURG am 19. JULI 2014 um 14:00 Uhr wird der Startschuss über 1,2km Schwimmen, 38km Radfahren und 9,6km Laufen fallen – nach knapp 2 Stunden wird die Welt es wissen, wer von beiden kann das Rennen für sich entscheiden?

Ironman-Explosions-Finisher Schmidt hat die Erfahrung auf seiner Seite. Da er schon bei einigen Langdistanzen und diversen Kurz- und Mitteldistanz am Start stand wird er sicherlich genau wissen wie er dieses Rennen (nicht zuletzt mental) angehen muss. Ferner hat Schmidt Stärken von denen Christl nur träumen kann. So kann er zum Beispiel eine 300g Milka-Vollnuss-Schokoladentafel am Stück inhalieren – einfach nur so!
Philipp „shows no mercy“ Christl auf der anderen Seite wartet mit einer stetig besser werdenden Form auf. Er ist der Frische, er ist der neue aufstrebende Stern des TWin, in ihm ruhen die Hoffnungen in naher Zukunft wieder einen Ironman-sub9-Finisher zu stellen. Ferner hat Christl einen enormen Vorteil: er verbringt seit geraumer Zeit viele und intensive Stunden mit der immer noch amtierenden deutschen Meisterin auf der Langdistanz – hier fallen sicherlich einige (Trainings-)Tipps ab. Es bleibt ab zu warten inwiefern er diese am 19. Juli auf die Straße bringen kann?

Analyse der drei Teildisziplinen

Nachdem Schmidt und Christl viele gemeinsame Trainingseinheiten absolviert haben, kann grob in den jeweiligen Disziplinen  eine Abschätzung gegeben werden.
Nach einem erfoglreichen 400m Test, den die beiden gemeinsam absolvierten, wurde klar das Christl lediglich marginal auf Schmidt in dessen starker Disziplin verlieren wird. Dies dürfte Schmidt durchaus zu denken geben.
Auch beim Radfahren sind die beiden nahezu identisch aufgestellt. Sowohl am Berg, als auch in der Ebene ist gerade im roten Bereich kein wirklicher Formunterschied zu entdecken.
Soll etwa alles auf eine Laufentscheidung, am besten Brust an Brust im Sinne eines „Iron-Wars“ hinauslaufen? – Läuferisch steht es zwischen Schmidt und Christl derzeit 1:1 – Schmidt siegte beim Silvesterlauf, Christl beim Rothseelauf. Jedoch sind beide Events schon sehr lange her, und es dürfte sich wohl das ein oder andere getan haben bei der Laufform. 
Zusammenfassend muss man wohl sagen: man kann rein durch Analyse der Fakten keine eindeutige Prognose abgeben. Es bleibt also spannend!!!

Portrait der Athleten

Name:                Thomas Schmidt                          Philipp Christl
Alter:                    26                                               24
Gewicht:               81kg (zur Zeit!)                           73kg
Größe:                 1,83m                                          1,82m
Lieblingsdiziplin: Couching                                     Running
Schwächen:          mental                                         keine
Spezialität:        28Gels im Ironman verspeist          Intensiv-Trainingslager RSC Boman

Rothsee Triathlon – Die Jungen lassens krachen!

Nachdem alle Wetterberichte für Sonntag den 29ten Juni regen gemeldet hatten war die Stimmung bei den Triathleten vom TWin nicht richtig euphorisch. Besonders da der Wetterbericht recht behalten sollte…

Pünktlich vor dem Start um 9 Uhr begann der Regen.

Somit war die Grundstimmung nicht optimal. Aber Triathlon ist eben eine Outdoorsportart und die Rahmenbedingungen sind für alle gleich.

Und die Windschattler wußten nachdem der Startschuss gefallen war zu überzeugen…
In Startgruppe eins wurden um 9 Uhr die Hauptanwärter auf den Titel Vereinsmeister Hierl und Benz auf die Reise geschickt. Startgruppe 2 und 3 waren durch unsere 5 Damen besetzt und Startgruppe 4 enthielt dann 13 weitere Männer.
Von Beginn an drückte hier Poseidon Bergmann aufs Tempo was dann in einer sehr starken 20er Schwimmzeit enden sollte. Aber auch Matze Teupert, Philipp Christl und Basti Bauer setzten starke Schwimmzeiten. In einer zweiten Gruppe mit etwas Abstand folgten Michael Plendl, Basti Schäfer, Andi Meier und Armin Bauer. Besonders für Basti Schäfer war die 25er Schwimmzeit eine Topleistung. 
Das Radfahren war geprägt durch den starken Regen und heftige Windböen die den Startern zu schaffen machten. 
Auch hier konnte Bergi seine Trainingsleistungen im Wettkampf umsetzen und starke 1:14 (inkl. Wechsel) auf 42 km auf den Asphalt zimmern. Nach Schwimmen und Radfahren wäre er Vereinsmeister gewesen. Aber die starken Läufer Benz und Christl waren in Schlagdistanz. Etwas dahinter entbrannte ein Kampf „Alt“ gegen „Jung“. So galt es für Michael „die Wampe“ Plendl etwas Abstand zwischen sich und die starken, etwas jüngeren Läufer zu legen. Dies gelang gegenüber Basti Schäfer schonmal nicht. Basti fuhr sehr stark und erzielte die identische Radzeit. Mit 1:17 war er hier sehr weit vorne in der internen Windschattenwertung. Kurz dahinter folgten mit Andi Meier und Armin Bauer zwei weitere starke Läufer.
Nachdem alle Windschattler sturzfrei in die zweite Wechselzone gekommen sind ging es nun beim Laufen um alles. Hier sicherte sich Benz durch eine 34er Laufzeit doch noch den Vereinsmeistertitel, jedoch nur 18 Sekunden vor dem Überflieger des Tages Thomas Bergmann. Da können wir noch einiges in Roth erwarten. Wiederum nur ein paar Sekunden darauf folgte Philipp Christl mit sehr ausgewogenem Rennen. Nach den Top 3 gab es eine kurze Verschnaufpause bis dann wieder ein Pulk einlief.
Angeführt von Basti Bauer folgten in kurzen Abständen Basti Schäfer, Andi Meier, Armin Bauer und Michael Plendl der von den starken Läufern abgekocht wurde.
Bei den Damen gab es den zu erwartenden Favoritensieg durch Petra Stiegler. Mit 2:31 war Sie hier auch in der Damenwertung ganz vorne dabei und gewann souverän ihre Altersklasse TW45. Gratulation!!
Aber auch Silke Lautenschlager hatte einen Toptag erwischt und konnte mit starken Leistungen in allen 3 Disziplinen aufwarten. Möglicherweise sehen wir nächsten Jahr einen harten Kampf um den Titel.
Im Ziel waren alle Teilnehmer zufrieden mit den erzielten Leistungen.

Aufgrund des Regens gab es auf der Strecke gratis Schlammpackungen für alle Teilnehmer. Somit sollte die Regeneration schneller vonstatten gehen als sonst :-).
Nun heißt es nochmal durchschnaufen und dann drücken wir allen Rothstartern die Daumen! Die Hausaufgaben wurden erledigt und alle sind bereit.

Die *a*n macht mobil!

Jawohl, endlich kann ich der Werbung des großen deutschen Personenbeförderungs-Rießen recht geben. Die machen wirklich mobil. Manchmal aber ungewollt.
So ist es mir am Sonntag Morgen ergangen als ich mich auf den Weg zum Sprinttriathlon nach Forchheim machte. Mein Plan war es, mit den öffentlich Verkehrsmitteln dort hin zu reisen um nach dem Triathlon noch eine gemütliche Radtour nach Hause zu machen. Doch alles kam anders.

So bin ich am Sonntag etwas früher aufgestanden und mit dem Rad nach Altdorf gefahren und mit der S-Bahn nach Nürnberg weiter. Nur leider kam mein Anschlusszug nicht. Also ab in die S-Bahn Richtung Bamberg. Aber was macht da der Hinweis am Gleis? „Schienenersatzverkehr ab Fürth“! „So ein Mist.“ Na gut, trotzdem ab nach Fürth und erst mal den Busplan studiert. Ok so schaffe ich es nicht mehr rechtzeitig zum Einchecken. 10 Sekunden später hatte ich schon meinen Helm auf und schoss in Aero-Position durch die Fürther Altstadt. Route? Naja erst mal nach Erlangen, das war mir klar.
In Erlangen angekommen, wurde mir bewusst, der schnellste Weg ist am Kanal entlang. Kanal? Schotter? Nur noch 50 Minuten! Egal, und wieder in Aeroposition ein paar Morgensportler überholt. Mein schönes Zeitfahrrad färbte sich auch langsam in einem schönen Schotter-Grauton.

Aber so schaffte ich es gerade noch rechtzeitig zum Einchecken. Ich richtete alles in der Wechselzone her und machte es mir erst mal im Forchheimer Freibad auf einer Sonnenliege gemütlich. Schließlich hatte ich noch 2 Stunden Zeit, bis ich ins Wasser steigen durfte. Mittlerweile hatte ich auch Marion Schmidpeter und ihre Tochter getroffen, die ebenfalls an den Start gingen.

3 Aktive beim Forchheimer Triathlon

Der Forchheimer Triathlon ist eine sehr schöne Veranstaltung im Herzen der fränkischen Altstadt. Die 500 m Schwimmen mussten auf einer 50m Bahn im Freibad absolviert werden. Anschließend ging es zum Radfahren auf einer 2,5km langen Wendepunktstrecke, bei der einerseits bei einer langen „Drücker“ Passage  Aerodynamik gefragt war, aber auch bei vielen kleinen Kehren und Wenden das fahrerische Können gefragt war. Zu guter Letzt mussten wir uns noch einem 5 km langen Lauf  stellen.

Marion hatte ihren Spaß!

Besonders erfolgreich war Marion, das erste mal als älteste Teilnehmerin am Start, die in einer Zeit von 1:27 h den ersten Platz ihrer Altersklasse erreichte. Ihre Tochter Ivonne erzielte in ihrer Ak den 9. Platz in einer Zeit von 1:41 h. Meine Wenigkeit konnte trotz der ungeplanten Anreise und etwas schweren Beinen den 12en Gesamtplatz in einer Zeit von 1:08 h erzielen.

Im Anschluss an den Wettkampf lud ich schnell meine Kohlenhydratspeicher wieder auf und fuhr gemütlich durch das schöne Oberfranken nach Hause.

PS: Wer möchte gern mein Fahrrad putzen?