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Der Mann mit dem Hammer erwischte sie alle

…den Einen früher, den Anderen später – doch war es bei Temperaturen um die 35 Grad im Schatten wahrlich kein Spaß am vergangenen Samstag in Velburg den Kirchweihtriathlon zu bestreiten. 
Der Startschuss für die Kurz- und Sprintdistanz fiel erst am Nachmittag, sodass die Temperaturen auch wirklich ihr Maximum erreichen konnten.

Für die Kurzdistanz, auf welcher sich Thomas „Couchjunge“ Schmidt, Philipp „Mann mit dem Hammer“ Christl, Sebastian „Hitze kann ich nicht ab“ Bauer, Christian „mein Nacken ist wund“ Bauer und Petra „Vereinsmeisterin“ Stiegler duellierten, galt es 1,2km zu schwimmen, 40km zu radln und abschließend noch 9,5km zu laufen.
Die Sprintdistanz absolvierte jeweils die Hälfte der Distanzen.  Hier kämpften Sandra „ehemals deutsche LD-Meisterin“ Weiß und Explosions-Armin Bauer um Bestzeiten.
                                                                                                               

Der Ablauf

Pünktlich um 14:00 Uhr fiel der Startschuss im Altenveldorfer Badeweiher. Es wurde ohne Neoprananzug geschwommen. Schmidt versuchte das Tempo zugleich sehr hoch zu halten und führte die ersten 200m das Feld an. Dann ließ er jedoch Sebi Neef vorbei – warum soll man auch die Führungsarbeit ganz alleine machen 🙂 Nach gut 18min entstieg Schmidt als erster der TWin Athleten den Fluten. Dicht gefolgt von Sebastian Bauer, welchem nur wenige Sekunden dahinter Philipp Christl folgte. Soweit so gut. Christl befand sich nach seiner vermeintlich schwächsten Disziplin in Schlagdistanz zu Schmidt. Er war nun der Jäger, er konnte Taktieren. Doch zunächst galt es die ca. 3min Vorsprung die Schmidt hatte aufzuholen und diesen, wenn möglich, noch am Rad zu stellen. Doch Schmidt setzte gekonnt seine ca. 5kg Übergewicht ein und machte richtig Druck. 
Sebastian Bauer wollte, konnte aber nicht – die Hitze liegt ihm einfach nicht. Laut seinen eigenen Aussagen „ging am heutigen Tag beim Radln und Laufen mal wieder rein garnichts!“.
Nach dem Radfahren, wo Schmidt es gelang die auf der Sprintdistanz startende Freundin von Philipp C. Sandra Weiß einzuholen, und dieser einen nekischen Klapps auf den Hintern zu geben, was Philipp wohl nur noch mehr demoralisiert haben dürfte, lag Schmidt ca. 4min vor Christl. 
Doch nun folgte Christl’s starke Disziplin. Bei diversen gemeinsam absolvierten Intervall-Trainings-Einheiten auf der Aschenbahn konnte Schmidt noch kein einziges Mal an Christl dran bleiben und musste diesen jedesmal ziehen lassen. Dies wusste Schmidt! Dies beunruhigte Schmidt! Er konnte nur hoffen, dass Christl erstens die Hitze nicht vertrug und zweitens durch das stetig wehrende verbale Feuer, welches Schmidt die Tage vorher bereits immens hoch hielt, leicht zu knicken begann.

Was nun folgte war jedoch alles andere als „Laufen“. Die Hitze in den flachen Passagen der Laufstrecke, und die Höhenmeter die es zu überwinden galt, machten ein hohes Tempo schier unmöglich. Schnell war allen Beteiligten klar: heute geht es darum ins Ziel zu kommen!!!
Nachdem Schmidt und Christl die nahezu gleiche Laufzeit liefen, erreichte Thomas „he is back“ Schmidt als 6. nach 2:04h gut 5min vor dem 10. Platzierten Philipp „the hammer“ Christl das Ziel (2:09h). Petra Stiegler kam als Zweite in 2:18h ins Ziel. Sebastian Bauer musste der Hitze wohl eindeutig am meisten Tribut zollen und erreichte das Ziel nach 2:24h. Christian Bauer war durch die hohen Temperaturen und die immense Sonneneinstrahlung so perplex, dass er nur eine Runde lief und dann gleich (Sieges sicher? ) ins Ziel abbog. Somit folgte ein DSQ. 
Auf der Sprintdistanz zeigte Sandra Weiß eine grandiose Leistung und konnte die Gesamtwertung der Damen für sich entscheiden. Auch Explosions-Armin fand seine (!) Distanz, und erreichte das Ziel mit einem grandiosen 7. Platz – OHNE Explosion!

Windschatten schickt neun Starter (Mittelbayerische)

Vier Neulinge und fünf alte Hasen vom Neumarkter Verein wagen sich auf die Strecke beim Triathlon in Roth. Die Erwartungen sind komplett verschieden.

Neumarkt. Mit rund 3500 Einzelstartern und 650 Staffeln aus über 60 Nationen, einem Top-Starterfeld und weit über 220 000 erwarteten Zuschauern entlang der Wettkampfstrecken wird der DATEV Challenge Roth, die weltgrößte Triathlonveranstaltung in der Langdistanz, am Sonntag im fränkischen Roth ausgetragen.

Gleichzeitig feiert man in diesem Jahr das Jubiläum „30 Jahre Triathlon in Roth“. Die weltbesten Triathleten sind mit im Starterfeld. Keine Weltbestzeiten werden die neun Einzelstarter vom Triathlonverein Windschatten erreichen, aber jeder Athlet versucht sein Bestes.

Start mit 3,8 Kilometer Schwimmen

Der Wettkampf startet mit 3,8 Kilometern Schwimmen im Main-Donau-Kanal, setzt sich fort mit einem Radrennen über 180 Kilometer und einem abschließenden Marathon über 42 Kilometer. Bei dieser Langdistanz wagen sich diesmal vier „Neulinge“ und fünf „alte Hasen“ vom TWin auf die Strecke. Jeder Neumarkter Triathlet hat anders trainiert und hat andere Erwartungen an diesem großen Wettkampftag.
Deshalb wollen wir einige Ausdauersportler vorstellen: Zum ersten Mal dabei ist Thomas Bergmann aus Berg. Sein Training hat er im November begonnen. Mittlerweile hat er 4800 Rad-km und 1200 Lauf-km zurückgelegt. In den Wintermonaten betrug sein wöchentliches Trainingspensum ungefähr elf Stunden, wobei er den Fokus aufs Laufen legte. In den letzten beiden Trainingsmonaten steigerte Thomas sein Trainingspensum auf 20 Stunden. Eine Lieblingsdisziplin hat der Neuling nicht mehr. Für den Wettkampftag wünscht sich Bergmann ein angenehmes Wetter und viele bekannte Zuschauer.

Um nach seinem schweren Fahrradsturz wieder ins Training zu kommen, hat sich Thomas Schäfer spontan entschlossen, sich beim Challenge wieder anzumelden. Da sein Sohn Bastian zu dieser Zeit in einem Motivationstief steckte, ist er mitgezogen – sein erster Start – und so hat sich die letzten Monate alles um das Training gedreht. Entweder stand eine Trainingseinheit an oder es wurde aus verschiedenen Trainingsplänen die passende Einheit gesucht und zurechtgebaut.

Bastian Schäfer sieht die ganze Angelegenheit sehr entspannt. „Wenn nun am Sonntag noch das Wetter schön wird, ist alles gut“, sagen Vater und Sohn Schäfer. Ebenfalls ein Debütant ist Michael Kropp. Da es seine erste Langdistanz ist, hat er ein defensives Ziel gewählt: Ankommen. Die Trainingsumfänge bewegten sich zwischen 15 und 22 Stunden. Er wünscht sich ein schönes, trockenes, windstilles Wetter und dass es ihm so gut geht, dass er auch alle Eindrücke genießen kann.
Andy Meier hofft, dass das Wetter nicht so heiß wie vorhergesagt wird und wünscht sich „bedeckt bei 17 Grad“. Wegen Studium und Beruf ist das Training vor allem im Juni/Juli nicht ideal gelaufen – aber er hofft, dass er das durch „Mentalhärte“ kompensieren kann.
Alle anderen Windschatten-Teilnehmer waren bereits mehrfach am Start, egal ob in Roth oder anderswo. Dazu gehört Wolfgang Schuhmacher. Es ist bereits seine neunte Langdistanz, nicht nur im Frankenland, sondern auch Neuseeland, Südafrika oder Frankreich war er unterwegs.

Viel Training im milden Winter

Sein Trainingsumfang, auch durch den milden Winter bedingt, war 6000 km Radfahren, 1000 km Laufen und 100 km Schwimmen. Das Wetter ist ihm relativ egal – Wolfgang wünscht sich jedoch wenig Wind.

Seine Frau Ute ist dieses Jahr zum zweiten Mal dabei. Die erste Herausforderung ist bewältigt, wenn sie am Sonntagmorgen um 6.45 Uhr in den Kanal steigt. Dann nämlich liegen über neun Monate Vorbereitung hinter ihr. Wenn dann das Rennen gestartet ist und sie kommt ohne gesundheitlichen Probleme durch den Tag, dann ist auch schon die zweite Herausforderung geschafft – und wenn Ute dann noch finishen kann, dann ist es Challenge.
„Aller guten Dinge sind drei“, dachte sich Susanne Nerreter. Im letzten Jahr stand sie noch am Zuschauerrand. Nach einer einjährigen Verletzungspause trainierte Susi fast ein ganzes Jahr zielstrebig, um zum dritten Mal an der Startlinie zu stehen. Wenn sie trainiert, hat sie Zeit genug, um sich darüber Gedanken zu machen, warum man sich so einer Herausforderung stellt. Bei Überquerung der Finish-Line im Sonnenuntergang wird sich dies wohl beantworten. Wenn alle Windschatten-Athleten im Ziel sind, wird es für sie und alle anderen Starter ein neues Feuerwerks-Erlebnis geben.

hier gehts zum Artikel:
http://www.mittelbayerische.de/region/neumarkt/neumarkt/artikel/windschatten-schickt-neun-starter/1093676/windschatten-schickt-neun-starter.html#1093676

TWin STarter vor Roth

Weihnachten gibt es im Landkreis Roth immer 2 mal im Jahr und am kommenden Sonntag ist es wieder soweit. Der Rother Landkreis macht mobil. Mit einem Topstarterfeld und relativ guten Wetterprognosen werden wahrscheinlich nochmal mehr Zuschauer beim Schwimmen, Radfahren und Laufen vor Ort sein. Auch die Qualität der Starterliste lässt keine Wünsche offen. Beim Jubiläum lassen sich auch die Windschattenathleten nicht lumpen. Hier die Starterliste.

Nr.         Name
1998 » Bergmann, Thomas (GER)
2363 » Kropp, Michael (GER)
1271 » Meier, Andreas (GER)
959         » Nerreter, Susanne (GER)
1296 » Rädsch, Peter (GER)
1730 » Schäfer, Bastian (GER)
1729 » Schäfer, Thomas (GER)
809         » Schumacher, Ute (GER)
2679 » Schumacher, Wolfgang (GER)

=> Anfeuern!!! Mer sog i ned!!!

Race Around Germany – das können nur echte Windschatten Athleten

3300 Kilometer Radfahren am Stück. Bei Tag und bei Nacht. Manni „Grundlagenpflasterer“ Büttner und Gerhard „was der Manni kann kann ich schon lang“ Liebel stellen sich dieser Herausforderung beim „Race around Germany“. 
Seit Oktober trainieren die beiden für das Rennen rund um Deutschland. 500 bis 800 Kilometer entweder beim Spinning oder beim Wochenendausflug (Wetter egal) kommen so pro Woche zusammen.

Am 24. Juli reichen 800 Kilometer pro Woche nicht aus. 3300 Kilometer sollen nach rund einer Woche auf dem Tacho stehen. Aber auch mit acht bis neun Tagen wären Büttner und Liebel zufrieden.

Gestartet wird in Cham. Von dort geht es Richtung Passau, Salzburg und Bodensee. Die Strecke verläuft weiter über den Schwarzwald und die Rheinebene. Sogar das elsässischen und belgischen Boden werden die Reifen bewähren. Ob auch die Fahrer einen Fuß auf das ausländische Terrain setzten werden, ist ungewiss. „Wir steigen nur ab, um Ruhepausen zu machen, kurz zu schlafen.“ Gegessen und getrunken wird auf dem Fahrrad. Nachts leuchten helle Fahrradlichter den Weg.
In 24 Stunden schaffen die Athleten rund 500 Kilometer. Das ist ein Schnitt von 25 Stundenkilometer. So die Theorie. „Alles was nach Tag drei kommt, ist für uns völliges Neuland“, meint Gerhard. Weitere Unwegsamkeiten: Das Wetter, die Muskeln, die Psyche.
Während des gesamten Rennens ist das Begleitteam um Physiotherapeuthin Elke Röll dabei. Außerdem gehen Freunde, Verwandte und Vereinskollegen mit auf die Deutschlandreise. Sie steuern je einen Wohnwagen und ein Begleitfahrzeug, das Werkzeug, Verpflegung und Fahrräder mitfährt .
Manfred startet am 24. Juli um 8 Uhr in Cham, Gerhard eine halbe Stunde später. Das Fahren im Windschatten ist verboten. Ob Manfred seine Leightweight Scheibe fahren wird ist zum Redaktionsschluss noch offen. Wir können aber sicher sein, dass sein Material stimmen wird :-). „Die ersten Tage wird es noch um Zeiten gehen“ glaubt Manni, „danach nur noch ums Ankommen“.
Wir werden an euch denken Jungs wenn wir im Biergarten sitzen! Außerdem sind wir gespannt was euch nächstes Jahr noch einfallen wird!!

Armin Bauer am Start bei der Mitteldistanz in Würzburg

Nachdem ich ja am Donnerstag noch dazu tendiert hab, den Wettkampf sausen zu lassen bzw. den Startplatz an jemanden von Verein weiterzugeben (und sich überraschenderweise kein Abnehmer fand 😉 hab ich beschlossen, trotz malader Muskeln heute früh um halb sechs den Weg nach Unterfranken anzugehen. Nein, nicht wie unser Börgi über den Kanal mit dem guten Zeitfahrrad, ganz langweilig mit dem Auto über die A3 nach Würzburg.
 Zeitig angekommen und die Vorbereitungen soweit abgeschlossen hab ichs – welch Wunder 😉 – dennoch hinbekommen, mal wieder als Letzter ins kühle Nass zu steigen. Die 31:07 inkl. 300m Lauf zur Wechselzone über die 2,1km Schwimmstrecke im idyllisch gelegenen Erlabrunner Badesee waren für mich als mäßigen Schwimmer recht akzeptabel, gerade angesichts des doch als eher subobptimal einzustufenden Schwimmstarts 🙂
Nach einem gemütlichen Wechsel – gut, das Ausziehen vom Neoprenanzug lässt durchaus noch Verbesserungspotential erkennen – gings auf die 76km lange Radstrecke, wobei die Strecke der olympischen Distanz einfach zweimal zu durchfahren war. Anfangs rollte es sehr gut, nur leider war´s mit der Euphorie, endlich auf dem Zeitfahrboliden sitzen zu können, spätestens nach Kilometer 8 vorbei – es ging in den sehr windanfälligen & welligen Part der Radstrecke, auf dem doch das ein oder andere Korn im unterfränkischen Weinanbaugebiet liegen geblieben ist. Was sich auch bis Kilometer 30 so fortsetzen sollte. Anschließend gings eher flach, dafür weiter mit ordentlichem Gegenwind gen Wechselzone, um auf die zweite Radrunde zu gelangen.
Nicht unerwähnt bleiben dürfen insgesamt drei zumindest als nicht optimal einzuschätzende Missgeschicke auf Runde eins: eine mit 77, 3 km/h überfahrene Bodenwelle zwang den Fahrradcomputer in die Knie respektive in den Straßengraben, sodass ich fortan ohne Geschwindigkeitsmessung über den Asphalt rollte. Gut, da man traditionell im Verlauf eines Rennens nicht zwangsläufig schneller wird, bestand darin unter Umständen sogar ein Vorteil 😉 Kurze Zeit später verabschiedete sich Radflasche Nummer zwei vom Halter am Sattel, wiederum heftige Bodenwellen waren hierfür nicht unschuldig. Bei herrlichen 33 Grad Außentemperatur für einen anerkannten Vieltrinker (natürlich sprechen wir von Wasser etc 😉 relativ nahe am worst case.
Malheur Teil 3 passiere an einem doch recht unübersichtlich gestaltetem Kreisverkehr – zwei Schilder zeigten an: „Hier, Triathlonstrecke olympisch/ mittel“ – ich entschied mich für das falsche, was eine Zeiteinbuße von ca. einer halben Minute nach sich zog.
Radrunde zwei verlief bis auf die immer trockener werdene Zunge unspektakulär – nur genau in der fehlenden Flüssigkeitszufuhr lag dann letztlich auch das Problem, das auf den folgenden zwei Laufrunden mein ständiger Begleiter werden sollte.
Nach 02:14:28 und insgesamt rund 3:15h Gesamtzeit war die angepeilte Wunschzeit von unter 4:15 in greifbarer Nähe.
Doch machte sich der Flüssigkeitsmangel auf der Laufstrecke überdeutlich bemerkbar. Die Folge: an jeder der 2,5km auseinanderliegenden Verpflegungsstationen der Wendepunktstrecke um den Erlabrunner Badesee mussten Gehpausen eingelegt werden, um gefühlte 5 Liter Wasser aufzunehmen. Jeder Läufer weiß: Flüssigkeit ohne Reue zu sich zu nehmen ist im Wettkampf keine allzu gute Idee. Mit der Konsequenz von Bauchkrämpfen sank die Geschwindigkeit von einstmals angepeilten 4:15 min/ km auf über fünf Minuten, zusätzlich zu den Gehpausen.
Einzig positiver Nebeneffekt des Schauspiels: die Unterhaltungen mit den Helfern an den Verpflegungsstationen waren sehr spaßig & aufmunternd, ein dickes Lob an dieser Stelle an alle beteiligten Helfer!
Nach Runde 2 konnte der Schalter endlich umgelegt werden, das angestrebte Tempo war aufgrund der Wasserzufuhr dennoch nicht mehr drin. Es hieß, konstant und möglichst „schnell“ das Ding zu Ende bringen.
Eine letztlich mit 01:34:34h nicht gerade befriedigende Laufzeit über die viermal zu absolvierende 5km – Strecke bedeuteten im Gesamtergebnis eine Zeit von 04:20:09, damit Platz 20 von 84 Finishern. Nimmt man den suboptimalen Verlauf in jeder der drei Teildisziplinen mit in die Rückschau eine insgesamt dennoch zufriedenstellene Gesamtzeit.
Den Wettkampf an sich ist mit einer Jedermann-, olympischen und Mitteldistanz war mit insgesamt rund 400 Teilnehmern bei bestem Sommerwetter als sehr familiär & entspannt zu bezeichen und auf jeden Fall eine Reise wert. Am 19.07.2015 findet der 9. Lifestyle-Triathlon Würzburg statt, wohl mit meiner Wenigkeit. An den Vorstartbedingungen lässt sich ja noch arbeiten – genügend Flüssigkeit sollte dann auf der Radstrecke auch vorhanden sein 😉