Ein schöner Bericht über die Challenge Roth mit unserem Michael Kropp als Interviewpartner.
It’s getting hot in here…
Rothsee Triathlon – Das Event vor der Haustür
Sonntag war der Memmert Rothseetriathlon wieder der Ort an dem sich die lokale Triathlonprominenz versammelt hatte.
Unter anderem mischten auch die Profis Andi Dreitz und Anja Beranek mit. Um den Sieg konnten die Neumarkter dann doch nicht mitkämpfen aber trotzdem wurden beachtliche Ergebnisse erzielt.
Hier die Ergebnisse in der Übersicht:
| Platz | Name, Vorname | Swim | Bike | Run | Gesamt | AK | Platz |
| 144 | Büttner Manfred | 00:25:43 | 01:14:52 | 00:44:23 | 02:24:58 | TM45 | 22 |
| 162 | Bauer Sebastian | 00:26:10 | 01:17:16 | 00:42:35 | 02:26:01 | TM30 | 34 |
| 190 | Plendl Michael | 00:27:04 | 01:15:56 | 00:45:03 | 02:28:03 | TM35 | 31 |
| 219 | Stiegler Petra | 00:27:34 | 01:19:05 | 00:43:14 | 02:29:53 | TW50 | 2 |
| 328 | Bauer Christian | 00:34:18 | 01:18:09 | 00:43:30 | 02:35:57 | TM35 | 53 |
| 352 | Grötzner Volker | 00:31:19 | 01:21:21 | 00:44:40 | 02:37:20 | TM45 | 63 |
| 687 | Hackner Gisela | 00:31:11 | 01:32:59 | 00:54:25 | 02:58:35 | TW45 | 12 |
| 730 | Kubiak Barbara | 00:31:20 | 01:36:57 | 00:55:15 | 03:03:32 | TW40 | 13 |
| 829 | Amtmann Robert | 00:37:34 | 01:30:22 | 01:10:53 | 03:18:49 | TM50 | 105 |
| Platz | Name, Vorname | Swim | Bike | Run | Gesamt |
| 64 | Bergmann Thomas | 00:22:51 | 01:13:23 | 00:41:50 | 02:18:04 |
| Platz | Name, Vorname | Swim | Bike | Run | Gesamt |
| 188 | Weiß Jürgen | 00:27:59 | 01:15:55 | 00:44:08 | 02:28:02 |
Metropolmarathon Fürth
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| Läufer-Paar in love |
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| Superman und IT-Unternehmer |
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| …ganz schön was los auf der Strecke! |
Double Day 2 – Ingolstadt – Blut und Schmerzen
Nach dem Auftakt in Kallmünz traten die 4 Musketiere dann am Sonntag früh zum olympischen Triathlon in Ingolstadt an.
Vor dem Start war die Stimmung noch bestens und auch die restlichen TWin Teilnehmer waren guter Dinge.
Nochmal zur Ausgangsbasis. Am Tag vorher konnte Duracell Büttner knapp eine Minute auf die Wampe Plendl gutmachen. Bachelor Mandy Meier war nochmal 2 Minuten hinter Plendl und der Athlet Weiss eine weitere Minute dahinter. Keine Abstände die man auf einer Kurzdistanz nicht wieder gutmachen könnte. Also ran ans Werk.
Alle 4 waren in der ersten Startgruppe mit den weißen Badekappen am Start. Die Schwimmstrecke in Ingolstadt ist nichts für Anfänger. Einige 90 Grad Schwimmkurzen wollen gut angesteuert werden. Gleich bei der ersten Boje fühlt man sich wie in der Waschmaschine im Kampf mit einigen „Konkurrenten“. Nach 24:40 spülte es den Favoriten Büttner schon aus dem See, kurz dahinter die Wampe. Mandy und der Athlet konnten nach ca. 26 einhalb Minuten wieder auf festem Untergrund laufen. Nach dem Wechsel war Büttner direkt vor Plendl in fairem 10 Meter Abstand. So ging es dann auch die ersten ca. 4 km weiter bis zum ersten Kreisverkehr. Plendl fuhr dieselbe Geschwindigkeit wie Büttner, konnte aber nicht mit seiner Kurventechnik mithalten. So konnte Büttner den Kreisverkehr passieren, Plendl zog es das Hinterrad weg und er macht Bekanntschaft mit dem Asphalt. Nach kurzer Überlegung war für ihn das Rennen bereits hier zu Ende.
Kaiserschmarrn für Fortgeschrittene – Schliersee 2015
Also Samstag 14:00 Uhr Start zum Alpentriathlon. Hatte es beim einchecken noch leicht genieselt, spielte pünktlich zum Start auch der Wettergott mit. Es riss auf und herrschten beste Triathlonbedingungen. Da sich auf Grund des Windes eine Boje selbstständig machte, musste beim Schwimmen kurzfristig vom Veranstalter improvisiert werden, so dass die Strecke wohl etwas länger wurde. Aber kein Problem. Schwimmen im Schliersee war nach den üblichen 200m Massenstartnahkampf super und ich konnte das ganze relativ entspannt hinter mich bringen. Als 51 von 400 Teilnehmern ging es auf die Radstrecke.
Hier war es mit der Entspannung allerdings schnell vorbei. Obwohl die Radstrecke auf Grund von Bauarbeiten auf 34 km verkürzt werden musste, waren immer noch 700 hm zu bewältigen. Das erste Brennen der Oberschenkel setzte beim zweiten Berg mit ca. 14-16% Steigung ein und führte mir mal wieder vor Augen, dass ich zwar gerne Berge fahre, es aber definitiv nicht mehr meine große Stärke wird und das Highlight sollte ja noch kommen. Nach dem Abzweig Richtung Spitzingsee mit dem Schlussanstieg von 4 km Länge und ca. 400 hm konnte man getrost auf den kleinsten Gang schalten und abwarten, wie lang die Beine das gut mitmachen. Die Auffahrt an sich ist mit 10-12% Steigung eigentlich ganz gut zu bewältigen, allerdings gibt es keine einzige Kehre, um sich mal kurz auszuruhen. Sprich 1.km easy, 2.km noch ok, 3.km härter und 4.km Kampf und Krampf. Nächstes mal wird ein richtiger Rettungsring am Rennrad montiert. Alles in allem aber ne super Radstrecke mit tollen Ausblicken und einigen spaßigen Abfahrten (wenn man nicht von Leuten ausgebremst wird, die entweder sauschlechte Bremsen haben oder es einfach nicht können ;-)). 














