Italienische Impressionen Teil 3

Meine stärkste Disziplin ist die Wechselzone, hier kann man schnell einmal 13 Sekunden rausholen, wenn man ohne Socken unterwegs ist und die daraus resultierenden Scheuerstellen einfach ignoriert.
Die Laufstrecke an der Uferpromenade ist ein Genuß, wenn nur das Laufen nicht wäre. Überall sitzen die Menschen fröhlich in der Sonne und schlürfen ihre Kaltgetränke. Für den Triathleten sind die, von gelagweilten Helfern gereichten, lauwarmen colaähnlichen Getränke aber viel bekömmlicher. Gleichmäßig durchlaufen war die Empfehlung von Herbert Steffny und so pendelte ich mich bei gemühtlichen 5:55 und einem Puls von 135 ein. In dem Bewußtsein, daß in meiner Alterklasse keiner vor und hinter mir ist, läuft es sich entspannt in 2:04 auf den ersten Platz!

Fazit: Die schwerste Mitteldistanz, die ich kenne! Schwimmen bei Wellengang und unzureichender Makierung schwierig, meine tatsächliche Schwimmstrecke war 2,3 Kilometer.
Die Radstrecke ist lang (94km), gefährlich (viele Stürze), hat viele Höhenmeter (1200) mit bissigen Anstiegen und miserabele Straßenverhältnisse (Schlaglöcher in Helmgröße). Die Laufstrecke ist ein Traum!

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