Kallmünz 25

Der älteste Triathlon in unserer Gegend fand am Wochenende in Kallmünz statt. Bereits zum 38. Mal fand diese Veranstaltung statt. Gestartet werden konnte auf der Sprintdistanz oder Olympische Distanz. Der Triathlonverein Windschatten war in diesem Jahr ganz stark – mit 6 Männern – vertreten.

Mit dabei waren auf der Kurzdistanz Ulbrich Tobias, Wittmann Thomas und Reindl Daniel. Alle TWinler kamen unter die Top 10 und sogar noch besser, denn Tobias belegte Gesamtplatz 1 bei den Herren in einer Zeit von 1:50 Std. Er fuhr die anspruchsvolle Radstrecke mit einem 37 km/h-Schnitt und das Laufen von 10 km war für ihn nach 31 min erledigt. Dies schaffte kein anderer Athlet in Kallmünz. Thomas W. belegte einen hervorragenden 5. Gesamtplatz in 1:54 Std und auch Daniel lief bereits nur 3 min später ins Ziel und landete auf Gesamtplatz 8. Insgesamt gingen auf der Olmpischen Distanz 160 Teilnehmer an den Start.

Ebenfalls sehr erfolgreich waren die männlichen TWinler auf der Sprintdistanz mit 163 Startern. Noderer Gabriel war zum ersten Mal in Kallmünz und lief bereits nach 59 min durchs Ziel und dies bedeutete Gesamtplatz 2 für Gabriel. Auf dieser Distanz startete auch Rackl Andreas und war mit seiner Zeit von 1:08 Std. sehr zufrieden. Bauer Armin war mit von der Partie und lief nach 1:10 Std. über die Ziellinie und freute sich über einen 2. Platz in seiner AK.

Wie jedes Jahr führten die Strecken durch malerische Gegenden in und um Kallmünz. Die Teilnehmer schätzten insbesondere die familiäre Atmosphäre der Veranstaltung, auch wenn in diesem Jahr das Wetter nicht so mitspielte.

„Heißes“ Wochenende für den TWin Neumarkt

Am Wochenende gingen so viele Starter an so vielen verschiedenen Orten an den Start. Wir beginnen mit der Ligamannschaft II in Forchheim. Dieser Stadttriathlon wurde nun schon zum 12. Mal durchgeführt und alle Distanzen werden – wie der Name schon sagt – in der Stadt ausgetragen. Das Schwimmen für die Sprintdistanz mit 750 m wurde im Freibad ausgetragen. Die Jungs mit Bauch Jonas, Noderer Gabriel, Ostalecki Christoph und Rackl Andreas vom Triathlonverein stiegen als 2. aus dem Wasser und konnten ihre gute Position auch nach 20 km Radfahren halten. Es folgte wie immer ein 5-km-Lauf und im Ziel stand für die Mannschaft fest, man durfte auf das 2. Siegerpodest. Ebenfalls an den Start gingen Lina Paola und Stiegler Felicitas. Beide waren mit ihren Zeiten zufrieden, denn Lina schaffte einen hervorragenden 4. Platz in ihrer Ak (1:11 Std.) und Felicitas beendete ihren ersten Triathlon nach 1:16 Std. In der nächsten Stadt, nämlich Regensburg waren auch drei Triathleten vertreten: Bauer Luca, Thomas Wittmann und Petra Stiegler. Für alle ein großer Erfolg, konnte beim Halbmarathon Luca den Gesamtsieg mit 1:12 Std. beenden und auch Thomas wurde Gesamtzweiter, da er nur 40 sec. langsamer war. Die Podestplätze 1 und 2 waren gesichert! Petra war mit ihrer Laufzeit von 1:40 Std. ebenfalls zufrieden, bedeutete dies doch Platz 1 in ihrer AK mit deutlichem Vorsprung. Eine weitere Dame ging beim Halbmarathon an den Start, nämlich Annika Krüger. Ihr Ziel war es, weit unter 2 Std. zu bleiben – und es funktionierte hervorragend. Weiter geht’s nach Sachsen-Anhalt zum NeuseenMan Triathlon. Dort versuchte sich Harald Krapf auf der Mitteldistanz. Für ihn war das Schwimmen gut und flott, Radfahren war zufriedenstellend für den TWinler und der Halbmarathon war dann richtig hart für ihn. Seine Gesamtzeit von 4:57 Std. kann sich sehen lassen, der Challenge Roth kann kommen. Jetzt führt uns die nächste Station nach Schweinfurt. Denn dort waren wieder einmal Astrid Zunner und Christian Wolfahrt sehr erfolgreich bei den Bayerischen Meisterschaften im Sprinttriathlon. Astrid beendete den Wettkampf mit Gesamtplatz 2 und natürlich Platz 1 in der Ak und Christian wurde ebenfalls Vizemeister in seiner Ak. Nun fehlt noch die Stadt Heilbronn. Dort startete Christian Scherer in der Mitteldistanz und konnte einen starken 6. Platz in seiner Ak in einer Zeit von 5:08 Std. für sich verbuchen. Ein interessantes und erfolgreiches Wochenende ging für viele Windschattler zu Ende.

Die Challenge „Der Staffa“ – ein Traillauf

Dieser Traillauf hatte es wirklich in sich. So dachten sich dies im Ziel Petra Stiegler und Reinhold Schmidpeter.  Denn der Traillauf in Bad Reichenhall startete direkt am Rathausplatz und auch das Ziel befand sich in der Stadtmitte. So weit, so gut, jedoch lagen dazwischen 18,7 km und knappe 1.400 hm. Es ging für alle 333 Teilnehmer hinauf auf den Hochstaufen über den schwierigen und teilweise ausgesetzten Steig hinauf bis zur Hütte. Dort war für beide Triathleten eine kurze Trinkpause angesagt und etwas wärmere Klamotten, denn oben war es etwas „frischer“ mit 2 Grad. Über den Normalweg ging es für die beiden Neumarkter und vielen anderen Athleten wieder schnellstmöglich hinunter ins Zentrum. Dort herrschte super Stimmung, 14 Grad, perfektes Laufwetter, was will man mehr. Petra Stiegler überquerte nach 3:03 die Ziellinie – schaffte somit noch Platz 20 gesamt von 78 Damen – ,  Reinhold kam ca. 30 min später an und landete bei allen Männern auf Platz 172 von 260 mit seiner Altersklasse!. Glücklich, aber auch müde genoss man die Atmosphäre und erholte sich mit Kaffee und Kuchen im Ziel.

Wettkämpfe auf allen Distanzen

Beim zweiten Ligawettkampf der Saison 2025 mussten die Herren der
Landesligamannschaft des Triathlon Vereins Windschatten Neumarkt am vergangenen
Sonntag beim 31. IfA Nonstop Triathlon in Bamberg widrigen Bedingungen trotzen. Trotz
Dauerregen, nur 10 Grad Lufttemperatur und kräftigem Wind erkämpfte sich das Quartett um
Teamkapitän Lukas Gruber einen respektablen fünften Platz im Mannschaftsranking.
Auf der Sprintdistanz (750 m Schwimmen, 21 km Radfahren, 5 km Laufen) verlangte der flache
Rundkurs den Athleten alles ab. Technisch zwar nicht besonders anspruchsvoll, machten Wind und Kälte das Rennen dennoch zu einer echten Herausforderung. Die Wassertemperatur lag bei frischen 18 Grad – nichts für schwache Nerven.
Für den TWIN gingen Christoph Ostalecki, Dominik Daum, Lukas Gruber und Andreas Meier an
den Start. Eine taktische Vorbereitung war kaum möglich, da das Team kurzfristig zwei krankheits-bzw. verletzungsbedingte Ausfälle verkraften musste. Trotz dieser Umstände zeigten die Athleten Kampfgeist. Christoph Ostalecki überzeugte in Topform mit einem starken 8. Platz in der Einzelwertung, dicht gefolgt von Dominik Daum auf Rang 12, bei dem sich das intensive Training für den Challenge Roth zunehmend auszuzahlen scheint. Lukas Gruber landete auf Platz 27, war mit seiner Leistung allerdings unzufrieden: „Ich habe einfach
keinen Druck aufs Pedal gebracht“, so der Teamkapitän selbstkritisch. Andreas Meier komplettierte das Team und sicherte als verlässliches Backup das Mannschaftsergebnis ab.
Die Zuschauerresonanz blieb wetterbedingt überschaubar – dennoch war die Stimmung innerhalb des Teams nach dem Schwimmen überraschend gut. Mit dem fünften Platz rutschte TWIN im Gesamtranking der Landesliga von Platz 3 auf 4, doch von Resignation ist keine Spur.
„Das Rennen haken wir ab – der Blick geht nach vorne“, resümieren die Vier. Schon am
kommenden Wochenende steht der nächste Ligawettkampf in Forchheim an – im beliebten
Teamformat. Traditionell stark auf dieser Strecke, rechnet sich das TWIN-Team hier erneut gute
Chancen auf eine Podiumsplatzierung aus.
Ebenfalls am Wochenende war Nathalie Kinder wettkampfmäßig unterwegs und zwar im Kraichgau. Auch sie hatte mit dem schlechten Wetter zu kämpfen, war es auch noch ihre erste Mitteldistanz. Dank dem super Support aus Familie und Teamkollegen erreichte Nathalie eine gute Platzierung und beendete diesen Triathlon zufrieden in einer Zeit von 5:40 Std. Eine weitere Dame bestritt in Gera eine weitere Triathlondistanz und zwar die olympische Distanz und es war „Neuling“ Lina Carrero. Sie steigerte sich im Vergleich zum letzten Jahr um mehr als 12 min und konnte somit den 4. Gesamtplatz belegen. Mit dieser Platzierung konnte sie glücklich und mehr als zufrieden die Heimfahrt antreten. Drei verschiedene Distanzen mit drei „Siegern“!

Samorin – Weltmeisterschaft Mitteldistanz

Vor einem Jahr hatte sich die Frauenstaffel in Roth für die Weltmeisterschaft in Samorin qualifiziert. Aus persönlichen Gründen konnte die Staffel nicht in dieser Auflistung stattfinden und so wurde eine Zweier-Mixstaffel daraus. An den Start gingen Magdalena Lechner und Jan Köhler – dieser war der „Ersatz“ für die Frauen-Staffel. In der Slowakei mussten offiziell 1,9 km geschwommen werden, 90 km Rad und ein Halbmarathon absolviert werden, d. h. eine Mitteldistanz. Morgens war es noch sehr kalt und regnerisch, das Wasser hatte nur 12 Grad und somit wurde die Schwimmstrecke auf 750 m gekürzt. Die Organisation war nicht immer optimal und das Radfahren verlief trotz nicht einfacher Bedingungen hervorragend. Magdalena fuhr bei den Staffelfrauen die schnellste Zeit und war somit sehr zufrieden und glücklich. Auch ihr Teamkollege lief den Halbmarathon in seiner persönlichen Bestzeit und erreichten somit einen hervorragenden 5. Platz von insgesamt 14 Staffeln „Mixed“. Beide benötigten insgesamt nur 4:13 Std. für diese „gesonderte“ Mitteldistanz. Glücklicherweise wurde das Wetter besser und man konnte das Ziel noch genießen.

„Großeinsatz“ der Triathleten in Weiden

Dieser Triathlonwettbewerb in Weiden ist zugleich auch der Ligaauftakt für Regionalliga, Bayernliga und Landesliga. Es starteten für die Windschattenathleten aus Neumarkt gleich drei Mannschaften, zwei Herren- und eine Damenmannschaft. Für die Mädels war dies bereits die dritte Saison. Insgesamt gingen 15 Teams bei den Frauen und Männern an den Start.

Die Distanzen klingen erst einmal nicht besonders spektakulär und sind es eigentlich auch nicht. Was diese Art von Wettkampf so interessant und fordernd macht, ist die Tatsache, dass man sich ab dem Startschuss „am Anschlag“ bewegt. Also immer mit dem Tempo, das „gerade eben so geht“. Dazu immer ein Auge fürs Team, denn zumindest der zweite Teil ist erst geschafft, wenn der oder die Dritte der Mannschaft im Ziel ist. Da wird auf der Laufstrecke schon mal geschoben und gezogen. Denn am Samstag standen zwei Rennen auf dem Plan. Aufgrund der kühlen Temperaturen wurde der Prolog am Morgen im Schätzlerbad mit Neopflicht geschwommen. Durch die echt guten Einzelleistungen wären die Ausdauerathletinnen im Prolog auf den vorderen Rängen gelandet, jedoch waren die Mädels – Anja Beck, Sabrina Erhardt, Nathalie Kinder – nicht in voller Mannschaftsstärke gestartet. Eine Zeitstrafe von 2 Minuten erfolgte und sie landeten nur auf Rang 11, was natürlich sehr bedauerlich war. Die gleichen Wettkampfbedingungen galt auch für die Herren in der Landesliga. Mit dabei waren: Daum Dominik, Ostalecki Christoph, Meier Andreas und Graf Joseph. Sie landeten nach dem Prolog auf einen guten 3. Platz! Am Nachmittag fand die Verfolgung statt. Dabei mussten 330 schwimmen, 9,6 km radeln und 3,1 km laufen absolviert werden. Die Damen machen einige Plätze gut und am Ende standen sie auf Platz 8 in der Liste, somit ein gute Mittelplatzierung. Bei den Herren blieb der 3. Platz auch nach der Verfolgung bestehen. Nicht zu vergessen auch Rackl Andreas. Er belegte in der Sprintdistanz in seiner AK den 1. Platz und somit waren alle Windschattler glücklich und zufrieden mit ihren Ergebnissen. Die 1. Herrenmannschaft war mit einem Artikel bereits in der Presse.